Hinnerk_admin
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Moin zusammen,
bekanntermaßen habe ich vor ca. 2 Jahren den Motor meines MF 65 aufgrund eines Kolbenfressers überholt (Buchsen, Zylinder, usw...).
Nun, nach ca. 50 Betriebsstunden, musste ich den Motor wieder öffnen: Der Motorlauf war zwar gewohnt glechmäßig und kräftig, man konnte allerdings ein deutliches "Puffen" im Luftfilter hören.
Ursache: Die Zylinderkopfdichtung war auf 1 cm Breite zwischen dem 3. und 4. Zylinder durchgebrannt
!
Wie konnte sowas passieren? Lag‘s eventuell am falschen Dichtungsmittel? Ich habe damals, wie es auch im Handbuch beschrieben war, die Dichtung mit Dichtungsmittel eingeschmiert (In diesem Fall Teroson Fluid D) und mit dem vorgeschriebenen Drehmoment angezogen.
Sollte ich besser gar kein Dichtmittel verwenden? Wenn doch, welches?
Was könnte ich bei der Montage des Zylinderkopfes falsch gemacht haben?
Gruß, Hendrik
bekanntermaßen habe ich vor ca. 2 Jahren den Motor meines MF 65 aufgrund eines Kolbenfressers überholt (Buchsen, Zylinder, usw...).
Nun, nach ca. 50 Betriebsstunden, musste ich den Motor wieder öffnen: Der Motorlauf war zwar gewohnt glechmäßig und kräftig, man konnte allerdings ein deutliches "Puffen" im Luftfilter hören.
Ursache: Die Zylinderkopfdichtung war auf 1 cm Breite zwischen dem 3. und 4. Zylinder durchgebrannt
Wie konnte sowas passieren? Lag‘s eventuell am falschen Dichtungsmittel? Ich habe damals, wie es auch im Handbuch beschrieben war, die Dichtung mit Dichtungsmittel eingeschmiert (In diesem Fall Teroson Fluid D) und mit dem vorgeschriebenen Drehmoment angezogen.
Sollte ich besser gar kein Dichtmittel verwenden? Wenn doch, welches?
Was könnte ich bei der Montage des Zylinderkopfes falsch gemacht haben?
Gruß, Hendrik