Hallo,
ich lese ja schon eine Weile im Forum und habe auch schon einige für mich brauchbare Tipps und Anregungen gefunden. Nachdem ich jetzt meinen Fergie durch den TÜV gebracht und angemeldet habe, möchte ich mich etwas näher vorstellen:
Als Kind machte ich meine ersten Traktorerfahrungen auf einem kleinen Normag, den ich auf dem Acker fahren durfte, während mein Vater sich mit dem Selbsthalterpflug abquälen mußte. Bereits damals beneidete ich zwei Bauern aus unserem Dorf, die einen TE mit Dreischarpflug an der Hydraulik besaßen.
Beruflich hatte ich als Bautechniker mit Traktoren nichts zu tun. Als ich jedoch vor längerer Zeit ein altes Haus mit großem Grundstück und Streuobstwiese gekauft hatte, mußte ein Traktor her, und so fing ich mit einem kleinen Deutz, Bj. 1958, an, den ich zum Mähen und Holzmachen einsetzte. Später wurde er durch einen John Deere Lanz 710, Bj. 1966 (übrigens das letzte Modell mit dem Lanz-Schriftzug), ersetzt, da es bei uns doch ziemlich bergig ist.
Da ich gerne zu Traktortreffen in unserer Gegend fahre, reifte irgendwann der Gedanke, ein Ferguson muß her, entweder ein TE oder ein 35er. Letztlich wurde es ein TE, Bj. 1953, der irgenwann einmal von einem seiner Vorbesitzer mit dem Conversion Kit P3 von Perkins umgerüstet worden war. Der P3 hat 32 PS bei 2360 ccm. Der Fergie war ursprünglich ein TED.
Der Fergie hatte keine Papiere mehr und benötigte daher eine Vollabnahme, die überraschend problemlos ablief. Lediglich der Anhängebock mit Kugelkopf mußte zunächst "schlimmverbessert"
werden. Dafür stehe ich jetzt als Hersteller in den Papieren
.
Hier noch ein paar Bilder:
Fergie
Hier mit großem "Bruder", der noch arbeiten muß.
Und hier noch der kleine Deutz, der im nächsten Frühling aus dem Dämmerschlaf geweckt werden soll.
So viel für heute.
Gruß
Bernd
ich lese ja schon eine Weile im Forum und habe auch schon einige für mich brauchbare Tipps und Anregungen gefunden. Nachdem ich jetzt meinen Fergie durch den TÜV gebracht und angemeldet habe, möchte ich mich etwas näher vorstellen:
Als Kind machte ich meine ersten Traktorerfahrungen auf einem kleinen Normag, den ich auf dem Acker fahren durfte, während mein Vater sich mit dem Selbsthalterpflug abquälen mußte. Bereits damals beneidete ich zwei Bauern aus unserem Dorf, die einen TE mit Dreischarpflug an der Hydraulik besaßen.
Beruflich hatte ich als Bautechniker mit Traktoren nichts zu tun. Als ich jedoch vor längerer Zeit ein altes Haus mit großem Grundstück und Streuobstwiese gekauft hatte, mußte ein Traktor her, und so fing ich mit einem kleinen Deutz, Bj. 1958, an, den ich zum Mähen und Holzmachen einsetzte. Später wurde er durch einen John Deere Lanz 710, Bj. 1966 (übrigens das letzte Modell mit dem Lanz-Schriftzug), ersetzt, da es bei uns doch ziemlich bergig ist.
Da ich gerne zu Traktortreffen in unserer Gegend fahre, reifte irgendwann der Gedanke, ein Ferguson muß her, entweder ein TE oder ein 35er. Letztlich wurde es ein TE, Bj. 1953, der irgenwann einmal von einem seiner Vorbesitzer mit dem Conversion Kit P3 von Perkins umgerüstet worden war. Der P3 hat 32 PS bei 2360 ccm. Der Fergie war ursprünglich ein TED.
Der Fergie hatte keine Papiere mehr und benötigte daher eine Vollabnahme, die überraschend problemlos ablief. Lediglich der Anhängebock mit Kugelkopf mußte zunächst "schlimmverbessert"
Hier noch ein paar Bilder:
Fergie
Hier mit großem "Bruder", der noch arbeiten muß.
Und hier noch der kleine Deutz, der im nächsten Frühling aus dem Dämmerschlaf geweckt werden soll.
So viel für heute.
Gruß
Bernd