[Schraubertipp!] MF 130 - Kühlwasser im ÖL

  • Ersteller Ersteller mattenmiehler
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Hallo Ralf
Jo,die Kurbelwelle machst du raus,ist ja schnell passiert und du kommst dann schön zum sauber machen überall bei.Spül dann mal die ganzen Ölbohrungen/Kanäle von Motor+Kurbelwelle mit Verdünnung und blas sie durch,damit der alte Käs raus kommt.Wie willst du‘s denn jetzt machen,nur den Motorblock vom Drescher freilegen und dann die Sachen von deinem Motor dazu?
MF-Kaefer
 
N´abend

ich werde mir halt eine Motorrepsatz holen , Kolben bzw. Buchsen sind ja bei beiden, zumindest tlw., lädiert. Dann hab ich vor, den überholten Kopf des alten Motors zu nehmen.
Die Kipphebelwelle vom Dreschermotor, macht auf den ersten Blick einen weniger verschlissenen Eindruck.Nockenwelle vom Drescher, je nach dem wie ich Spüle und reinigemuss die ja auch voher mal raus. Kurbelwelle auch vom Drescher. Die hatte deutlich weniger Axialspiel. Ist ja aber nicht unbedingt das k.o Kriterium. Dann habe ich gesehen das die Pleulager des Dreschermotors tlw. Schleifspuren und so eine Art Pitting haben. Also will ich die auch wechseln. Da fällt mir in diesem Zusammenhang ein , gibt es eingentlich noch dieses Plastikage Zeug zum ausmessen ?
Einspritzpumpe und Düsen würde ich die original Traktor Version nehmen, den ich glaube, die andere Pumpe ist nicht unbedingt für Traktorbetrieb geeignet.Obwohl mich die paar PS mehr schon reizen würden. Da sprechen wir nochmal drüber wenn es soweit ist ...
Naja ich halt hier mal , eins nach dem anderen , ist ja auch bald Weihnachten .
viele Grüße Ralf:-)
 
Hallo Ralf
Dein Plan hört sich gut an.Den vorderen Kurbelwellenwedi und die hinterer Schnurdichtung mußt du extra kaufen,ich meine die sind nicht im Rep-satz dabei.
Wedi :732043M1 d=1 3/4" D=2 1/2" h=3/8"
Schnurdichtung (2 Hälften) Satz: 4224055Z1.Diese Schnüre legst du einen Tag vor der Montage in Öl,damit sie sich vollsaugen und beim ersten Motorlauf nicht "verbrennen".
Wegen des Axialspiel der Kurbelwelle hatte ich schon mal beschrieben,mach die hinteren beiden Anlaufscheiben trotzdem neu,kosten nur je 3,80Euro.An Weihnachten schnurrt er schon!!!
Gruß MF-Kaefer
 
Hallo ,
so, heute habe ich endlich mal wieder was am Motor gemacht und die Einspritzpumpe, Nockenwelle und Kurbelwelle entfernt. :-)
Vorher :
p1012369.jpg

Nachher:
p1012371.jpg


Heute gab es richtig schwarze Finger :
:-)
p1012370.jpg


und Bürsten hatte ich auch noch , mal vor bestimmt 5 Jahren gekauft und noch nie gebraucht...aber das wichtigste sie gleich gefunden :-)
p1012372.jpg


Wenn möglich werde ich dem Block morgen mit dem Hochdruckreiniger auf den Leib rücken. Ich werden berichten .....viele grüße
und einen schönen 3. Advent Ralf
 
Hallo Ralf
Die Kurbelwelle scheint ja noch gut auszusehen.Hat der Drescher eigentlich en Betriebstundenzähler gehabt,das mer ma weiß wie viel der motor schon gelaufen hat?
Mit den Bürsten für die O-Ringnuten bist du schon gut gerüsten.Kratz aber erst die groben Batzen raus.Nach der Nutenputzaktion alles schön ausblasen und spülen,net das irgentwo son Drähtchen hinne nach ärger macht.Die Sauberkeit der Nuten ist sehr wichtig.Die Laufbuchsen müssen später einmal ohne großen Kraftaufwand von Hand und !ohne Hammer! einsetzen gehen.Andernfalls ist der Motor beizeiten festgelaufen .
Gruß MF-Kaefer
 
Hallo MF Käfer ,

zu deinen Fragen, leider hatter der Motor des Mähdreschers keinen Stundenzähler so daß auch nicht klar ist wieviele Stunden er hat . In den letzten 15 Jahren waren es vielleicht noch 4-8 h pro Jahr !! Kurbelwelle sieht wirklich gut aus , nichts zu sagen ich habe auch schon mal grob mit dem Digitalen Messschieber gemessen. Sie ist auf den ersten Blick ok.
Ich habe gestern den Motor dann mit dem Hochdruckreiniger ordentlich gesäubert und danach auf dem Werkstattofen getrocknet.

p1012373.jpg


Danach habe ich die Nuten für die Gummidichtringe der Laufbuchsen nochmal näher betrachtet. Die Nuten der Wasserseite sind sehr verrostet.Teilweise sind äußeren Konturen des Gummidichtringsitzes stark eingefressen. Ich bin mir nicht sicher ob man das wieder dicht bekommt ? Seht selbst. Betroffen sind nur die beiden hinteren Zylinder. Eins und zwei sehen noch ganz gut aus. Also hier die Bilder.

p1012377r.jpg

p1012378w.jpg

p1012379.jpg

p1012380.jpg

Lohnt es sich hier dennoch weiter zu machen ?
Etwas demotivierte Grüße ...

Ralf
 
So liebe Freunde ,

ein Teil der Teile ist bestellt. So kann es demnächst hier weitergehen. Ich habe übrigens ein französisches Forum gefunden, in dem auch eine Restauration beschrieben wird. Leider ist mein Französisch nicht ganz so gut um dort auch zu posten.
Viele Grüße bis die Tage
Ralf
Franz. Forum
 
Hallo Ralf
Ich wünsche dir noch ein frohes neues Jahr.
Schön das es weiter geht.
Mit dem Französisch kann ich garnüscht anfangen und außerdem haben die das da nicht so schön wie du ,mit den Bildern und so.
Wie hast du das mit den verrosteten Nuten gelöst?
Gruß MF-Kaefer
 
danke frohes neues zurück,

mit den Bildern und so....

naja, der hat doch auch gute bilder gemacht (dauert ein wenig bis die geladen sind)und vorallem einen fast identischen Abzieher :-)
Grüße Ralf
 
Hallo
Hast ja recht ,ich habe beim ersten Mal gucken gleich wieder weggeschaltet weil ich mit dem Französisch eh nix mit anfangen kann ,da waren die Bilder noch net so schnell da.Im Endefekt wird es da um nix anderes gehen,die regen sich halt in einer anderen Sprache über den Mist auf. :-)
Gruß MF-Kaefer
 
N´abend,

leider konnte ich den Block nicht planen, da er nicht auf die Zylinderkopfmaschine meines Kumpels gepaßt hat. Er ist 3cm zu hoch. Dann muß es halt ohne weitergehen. Weitergehen ist das richtige Stichwort. Meine Teile sind gestern gekommen. Als ersten habe ich gleich die Laufbuchsen genommen und mal ohne O Ringe in den Block gesteckt. Ich wollte sehen wieviel sie über die Oberfläche hinausragen.Im Handbuch steht ja so ein Hinweis von wegen Unterkanten Oberkante und so

Haja dann messe mer mal:
Erst mal als Referenz den Block und dann mal mit der Fühlerblattlehre (05) schauen ob es stimmt.

]Oberkante Block[/URL]

]Referenz mit 05 Fühlerblattlehre[/URL]

und dann Oberkante der Laufbuchse:
]Ok Buchse[/URL]

Na ja was meint ihr ??? Etwas zu hoch oder ??

Ich wollte schon zum Kumpel fahren und die Dinge abdrehen lassen . Dann habe ich aber die Buchsenränder der alten Buchsen (habe genug davon) mit den neuen verglichen und siehe da : GLEICH ??
Hier die Bilder :

]Bepco[/URL]
]Alt origi[/URL]
]Drescher[/URL]

Habe mich jetzt dazu entschieden die Dinge nicht zu bearbeiten.
Dann habe ich die Kurbelwelle ausgemessen. Habe mir dazu ein Bügelmessschraube ausgeliehen .Wenigsten hier gab es bei beiden Wellen volle Punktzahl . Die sind noch im Maß.
:-)

]Bügel[/URL]
]Stimmt[/URL]
Und dann ist da noch das Problem mit dem Umbau desTraktometerantrieb. Der Drescher hatte ja sowas nicht. Ölmessstab ist auch anderst. Drescher in Block , Traktor in Ölwanne.
]trakto[/URL]
]ohne[/URL]
Desweiteren muss ich noch die vordere Steuerplatte am alten Block abschrauben, die ist ja auch anders. Naja genug geschrieben , evtl weiß ja der eine oder andere noch was insbesondere zu den überstehenden Büchsen. Viele Grüße Ralf
 
Hallo Ralf
Erst mal ein Lob vorweg:Wie du das mit den Fotos und Detailaufnahmen machst ist echt super und auch hilfreich für Andere.
Die Aufnahmebuchse für den Traktormeterantrieb läßt sich sicher rausschlagen und anstelle des Blindstopfens wieder einsetzen.Umgekehrt machst du es mit der Ölnadelhülse,machst sie raus und drehst dir ein Stopfen und setzt ihn mit Loctite ein.Du muß ja dann eh die Gußölwanne von deinem Schleppermotor wieder nehmen,da ist dann auch die Ölnadel drin.
Gruß MF-Kaefer
 
Auch von mir ein großes Lob für die Arbeit und die lückenlose Dokumentation!
 
Hallo , heute ging es mal wieder ein kleines Stück vorwärst am Projekt. Leider ist meine Digicam derzeit defekt und daher kann ich keine Bilder machen.
Ich habe die Kurbelwelle und die Buchsen montiert. Mit den neuen Anlaufscheiben hat die Kurbelwelle sogut wie kein Spiel mehr. Die Buchsen, bis auf Zylinder 3, sind alle gut geflutscht. Am dritten mußte ich micht draufstellen um sie auf Anschlag zu bringen. Ich hoffe es ist alles heil geblieben. Zumindet ist nichts zu erkennen das was daneben ging.
Ich habe nun angefangen die hintere Kurbelwellen Dichtung (also diese weise Dichtschnur) in die Gehäusenut zu pressen.Im Handbuch steht man soll sie auf keinen Fall kürzen ??? Aber wie soll ich die ganze Überlänge da reinbekommen ??? Die steht auf beiden Seiten gut 5mm über .Hier im Forum gab es schon mal die Frage , allerdings bei einem 135er , da meinte Vogelsberger das er bei sich auch ein wenig gekürzt hatte . Hat hier jemand mal nen Tipp ? Bin gespannt. Grüße Ralf
 
Ich habs mal mit der Handy Cam versucht. Ist nicht gerade der bringer aber man kann erkennen wieviel Schnur noch übrig ist . Hat keiner einen Tipp ?
]Schnur[/URL]
 
Moin Mattenmiehler,

auch von mir erstmal ein großes Dankeschön und ein ebensogroßes Lob für diese tolle Dokumentation.

Zu deiner Frage:
Ich kenne dieses Prinzip ("Burgmanndichtung") von den blauen Traktoren aus Hannover. Im Werkstatthandbuch ist davon die Rede, daß der Nutgrund vor dem Einsetzen der Dichtschnur mit wärme- und ölbeständiger Dichtmasse ausgestrichen werden soll.
Und jetzt kommt‘s: Bis zu einer gewissen Fahrgestellnummer wurden Dichtschnüre verwendet, welche nach dem Einschlagen in die Nut plan abgeschnitzten werden sollen.
Später wurden Gummidichtungen verwendet, bei welchen man 0,5mm überstehen lassen soll.

burgm-1.jpg


Ob das jetzt auch 1:1 von Hanomag auf MF übertragbar ist, kann ich nicht sagen. Vielleicht hilft es aber dennoch weiter.

Viel Spaß weiterhin beim Schrauben!

Gruß, Hendrik
 
Hallo mattenmiehler
Lege die Schnüre auch mal vor der Montage ne Nacht in Öl,damit sie sich vollsaugen und beim ersten Probelauf nicht verbrennen.Es ist in der Tat etwas schwierig die Dinger in den Nuten unterzubringen.Mit viel Geduld,geschiebe und gedrücke gehts aber.Wenn nicht fang halt mal erst mit den beiden Enden an und drück dann den Rest in der Mitte runter.Die Enden müssen etwas überstehen(ca.1-2mm)damit die Stöße beim Zusammenbau gut Druck kriegen und dicht werden.Es kann ein paar leichte Fransen an den Enden geben die hab ich auch weggeschnitten,aber sonst nichts.Es ist auch hilfreich,wenn du ein Wellenbrocken oder Rohr mit dem gleichen Durchmesser wie die Kurbelwelle nimmst und die beiden Gehäusehälften mit den Schnüren erstmal da aufsetzt,zusammenschraubst und ein wenig hin und her zwengst ,damit sich das Ganze schön setzt. Flächendichtmittel habe ich auch immer nur an den Stößen der zwei Aluhälften aufgedragen.In den Nuten braucht man das nicht.
Gruß MF-Kaefer
 
Hallo zusammen, erst mal danke für die Tips, dann werde ich mich mal ans Stopfen machen.
7.gif


MF Käfer , hast du wirklich die ganze Dichtschnur da untergebracht ???
Viele Grüße Ralf
 
Hallo Ralf
Hast du auch die Richtigen(4224055 Z1),nicht daß dir jemand die vom A3.152 oder sonst was gegeben hat.Ich hab schon ganz schön geschafft bis ich sie nei gebracht habe.Anfangs sind die noch etwas fest und sind dann dabei schon en bißchen labberig geworden und das Geflecht war dann an den Enden ein wenig verfranst-en paar Fädchen eben,die ich dann abgeschitten habe damit sie nicht zwischen den Aluhälften hängen.Es ist auf jeden Fall dicht.
Gruß MF-Kaefer
 
N´abend, ich denke schon das es die richtigen sind , die Nummer hatte ich von dir , :-) :-) , also sie baden gerade im Öl , morgen abend wissen wir mehr , Digicam geht auch wieder , bis dahin gute nacht
grüße ralf
 
Hallo , ich habe nun alles versucht diese Unmengen an Dichtschnur in den schmalen Sitz zu bringen , ich habe irgendwann dann aufgegeben und den Rest mit dem Cutter abgeschnitten . ]Überlänge[/URL]

Danach ging es weiter im Programm. Habe mich dann über die Kolben hergemacht und die neue Kolbenringspannzange und das Kolbenringspannband getestet. Funktioniert beides super.
]ringe[/URL]

Dann die Kolben motiert und vorher natürlich die Buchsen mit zölligen Inbusschrauben und etwas größeren M10er Muttern gesichert.


]Kolben[/URL]

hier mal die Buchsen von unten, übrigens, die O Ring Dichtsitze habe ich nur gereinigt und die neuen Dichtringe eingesetzt, ich hoffe es hält.

]Buchsen von unten[/URL]

dann war die Steuerung dran, und in der Tat , sowie von MF Käfer vor kurzem hier gepostet, wenn die Markierungen richtig gegenüberstehen muß man dann zigmal drehen bis genau wieder die Position kommt. Ich habe jetzt im letzten Vierteljahr zwei mal diese Steuerung auseinandergebaut und immer vorher auf die Markierungen gestellt. Da istmir dieser Umstand nicht aufgefallen.. komisch. Ich mußte ca. 34 mal drehen bis es wieder paßte ..versteht das hier einer ?

]Steuerung[/URL]

Danch habe ich die Ölwanne rausgesucht und.. die Korkdichtung probeweise aufgelegt, aber was war daß, ??? passt nicht ganz, na klasse.
]Ölwannendichtung passt nicht[/URL]
]dichtung[/URL]
Naja , kein Weltuntergang , nur halt Schade, dass es nicht passt.

Der Motor wir langsam schwer und daher werde ich mich nach einem Motorheber umsehen , bis dahin viele zuversichtliche Grüße ans MF Volk.
Ralf
 
Hallo Ralf
Hast du beim Aufsetzen der Kolbenringe,besonders bei den Duaflex-Ringen auf die Stellungen der Ringstöße geachtet?In dem Rep-Buch ist das genau dargestellt.Hast du mal spaßeshalber die Meßuhr auf die Kolben gesetzt,wie weit die denn jetzt über der Blockoberfläche herausragen?
Gruß MF-Kaefer
 
Hallo Mf Käfer ,

ja , die Ringe sind einigermasen platziert. Die Messuhr ist leider runtergfallen und jetz am A....neue ist bestellt. Hab dann mit der Fühlerlehre gemessen. Die 20er ging knapp durch, ich mess aber noch mal nach . Das wäre ja noch i.o. Kann ja bis zu 3 Zehntel überstehen lt. Buch. Grüße Ralf
 
Hallo , gestern ging es wieder mal ein Stückchen weiter am Projekt. Die neuen Messuhr war eingetroffen und ich konnte die Einspritzpumpe montieren und einstellen. Danach habe ich die Ölpumpe angeschraubt um dann mit meinem neuen Spielzeug, den Block auf die Ölwanne zu heben .
]Kran[/URL]

Das klappte auch ganz gut, ich habe erst mal eine Trockenübung gemacht , geht ja prima mit so einem Kran , um zu sehen ob alles passt etc. Dabei habe ich dann festgestellt das die Geschichte mit der nicht passenden Ölwannendichtung irgendwie weiterging denn... Am Drescherblock fehlten auch die hinteren beiden Löcher der Ölwanne . Ich war so genervt von diesem ganzen Quark das ich keinen Bock mehr auf Bilder machen hatte. Es war einfach totale Sch...e zu merken das die Löcher im Block fehlten und die Schrauben auf dem Metall aufschlugen . Wieso fehlt hier das Loch ??? Beim Originalblock waren beide gebohrt und mit Gewinde versehen. So dass entweder die Blechölwanne der Stationärmotoren oder die Tragwanne der Traktoren montiert werden konnte.
Also habe ich dann die Schraubenenden mit Lack versehen um die Position auf dem Block zu markieren. Dann wieder die Wannne demontiert und zwei Gewinde gebohrt. Einen 5/16 24 UNF Gewindebohrer hatte ich glücklicherweis noch im Schrank. Das ganze hat den halben Mittag gekostet. Aber , trotz des extrem präzisen Anreißmanövers passten die Schrauben bei anschließenden Test ganz gut. Dann habe ich das ganze mit Dichtmasse eingeschlabbert, die Korkdichtunen platziert und mit dem Kran den Block auf die Wanne abgelassen. Durch die viele Dichtmasse sind aber die Dichtungen ins Schwimmen geraten so das ich mehrere Versuche benötigt habe bis alles richtig saß. Was einen Aktion .... Als nächste machen wir dann den Kopf drauf. Werde berichten, Viele Grüße Ralf

PS: Sorry das es so wenig Bilder gab , war aber etwas frustriert ...
 
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