Bremsbeläge wechseln

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Hallo Forum

Möchte mich kurz vorstellen, bin der Rainer und bin seit Dezember 13 stolzer besitzer eines 294 as.

Ich möchte nun die Bremsen an meinem MF erneuern und wollte mal in die runde fragen wer schon mal Scheiben und beläge gewechselt hat?

Benötige Ich hier spezialwerkzeug und/oder kann man das auch alleine?

hier im forum habe ich noch nichts passendes gefunden, drum frag ich in die runde......

Danke mal im voraus

Grüsse Rainer
 
Halten die Bremsen so lang dass es hier noch niemand nötig hatte diese zu wechseln???
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naja komisch.........
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Hallo Rainer,

Halten die Bremsen so lang dass es hier noch niemand nötig hatte diese zu wechseln???
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naja komisch..

Vorrausgesetzt( was ich nicht hundertprozentig weiß) , daß der 294 auch nasse (also im Öl laufende) Scheibenbremsen hat, halten diese

bei normalem Gebrauch ein Schlepperleben lang.

Warum meinst du, daß die bei dir verschlissen wären? Wieviele Stunden hat dein MF auf der Uhr?

Gruß +Matthes+
 
Nun ja, vielleicht hatten es ein paar vor, aber wer nimmt schon freiwillig die Achstrichter ab? Die Scheibenbremsen sind innenliegend.

Alle rubbeln und hören sich an wie ein bremsender Güterzug mit der Zeit... 
 
"Alle rubbeln und hören sich an wie ein bremsender Güterzug mit der Zeit..."

Genau: Wobei das bei meinem MF eher ein Knarren ist,umgekehrt propotional zur Geschwindigkeit, also je langsamer, desto lauter.

Die letzten Umdrehungen der Bremsscheibe knarren besonders laut!

Die Aufgabe der Bremse besteht darin, daß die Kiste stehen bleibt.

Das ist ja kein Wunschkonzert der Philharmonie.

@ mf274s

Bitte nenne doch einmal in jedem Faden deinen Namen, das erleichtert eine

freundliche Anrede.

Gruß +Matthes+
 
das mit der Geschwindigkeit / Lautstärke kann ich bestätigen, es ist auch "nur" bei schiebenden Anhängern ohne Auflaufbremse oder bei Gefälle, wenn die Bremse richtig greifen muss. Beim ackern hört man nichts.

Die Bremsen sind generell nicht die besten, und bei uns greift die Handbremse auch nur auf die Fußbremse. 

Der 294 hat wenigstens (zumindest bei der 30 km/h Variante) eine Getriebe-Handbremse.

Ich würde den 274 nie bei laufenden Motor im Gefälle per Handbremse abstellen, immer Motor aus und Gang rein, unser ist schon mal ins rutschen gekommen.

Gruß Tom
 
Hallo zusammen

Was Matthes schreibt kann ich nur bestätigen,

da war bei meinem NEUEN Landini schon beim ersten mal bremsen ein knurren 

aber es ist nicht besser und auch nicht schlechter geworden,

das wichtigste ist, er bremst.

Gruß   Georg
 
@ alle ,

diese Einigkeit im ER-FAHREN ist schon klasse.

Wen es interessiert, hier meine theoretische Erklärung:

Am Anfang des Bremsvorgangs ""reiben" die ölnassen Scheiben aufeinander.Das hört sich noch "harmonisch" an.

Wenn  nun der Bremsvorgang länger dauert und ich das Bremspedal zwischendurch nicht loslasse (damit neues Öl dazwischen fliessen kann),

wird  der Bremsvorgang immer "trockener" und knurrt/knarrt daher immer stärker.

Probiert es aus!

Gruß +Matthes+

Freue mich auf Rückmeldungen.
 
Hallo 

Danke für die vielen Meldungen.

Mein 294 er macht beim Bremsen gar keineGeräusche, aber die bremswirkung ist auch nahehin gleich Null.

Man muss mit beiden Beinen rein stehen dass überhaupt wasgeht.

@ Matthes 6710 Betr.std

Gruss Rainer
 
Pedaldruck ist da? Unsere Bremszylinder wurden 1x gewechselt und 1x überholt.
 
Hallo Rainer.

Bei diesem Schadensbild, Dein Zitat: "Mein 294 er macht beim Bremsen gar keine Geräusche, aber die bremswirkung ist auch nahehin gleich Null."denke ich an die Verwendung an die Befüllung des Getriebes mit Öl falscher Spezifikation.

Es ist tatsächlich in meinem Bekanntenkreis vorgekommen, dass aus diesem Grund, bei einem anderen Ferguson - Typ, mit gleicher Bremsenkonstruktion, wie bei Deinem, die Bremswirkung fast ausblieb. Im Ölfilter konnte man dann sogar Partikel des Bremsbelages finden. Offenbar wurde durch das Öl zu sehr geschmiert, bzw. die Bremsbeläge wurden angelöst. Die korrekte Ölfüllung löste das Problem, die Bremsbeläge wurden jedoch kurze Zeit später, wegen der angegriffenen Materialien, getauscht 

Grüße von Richard
 
Hallo

Also eines gleich mal vorab, hab trocken laufende Scheiben keine nassen.

Bremsdruck ist auch da, nur muss man wirklich voll reinsteigern dass was geht.

Hauptbremszylinder ist schon neu, der fällt also auch aus.

Meine MF Werkstatt, die auch das Getriebe neu gemacht hat meinte die Bremsen gingen noch sollten aber bald mal erneuert werden.

Meine frage nun ist um kosten zu sparen "Wie die genau gewechselt werden "?

ich hab‘s noch nie gemacht, aber soweit ich weiß immer nur eine Seite , Rad runter ,Achstrichter weg,

bremsautomat raus und dann Scheiben und Beläge tauschen.

Liege ich soweit richtig oder muss ich nochetwas beachten??

Wie ist es mit den Nieten braucht man da spezialwerkzeug??

Fragen über Fragen ich weiß........

Danke an alle die bis jetzt schon um Lösungen sich Gedanken gemacht haben

Griasle von dr Alb

Rainer
 
Hallo in die Runde,

könnte sich Hermann (haka.nea) vielleicht mal hier einbringen? Du hast doch eine ET-Liste vom 294er.

Gibt es bei den Landini-MFs auch "trockene" Bremsen? Wäre mir neu, aber man lernt ja nie aus.

Bitte stell doch mal die entsprechenden Seiten der ET-Liste hier ein.

Gruß +Matthes+
 
@ Matthes

es wurden ein paar Landini MF‘s mit trockenen Scheiben ausgeliefert, meiner war einer davon. 

Die späteren Baujahre haben dann die in öl laufenden bekommen, die die dann knarren;)

deswegen machen meine auch keine geräusche!

griasle

Rainer
 
Okay Rainer,

wenn dem so ist: Achstrichter runter und nachschauen, was da los ist.

Verölt, oder nur Beläge runter? Erst dann kann man was genaues sagen.

Gruß +Matthes+
 
Also ET-Liste 294s könnte ich schicken zum Thema Bremsen, ca 1980/1982, muß ich nachschauen

Trockene Bremsen? Was ist das für ein Baujahr? Kenne ich nicht beim 294s. Eigentlich immer Ölbad, aber wie vorab erwähnt, man lernt nie aus
 
Hallo

das Baujahr ist 1981, danke schon mal im voraus.

Rainer
 
Hallo MF‘ler

mir platzt bald die Sacknaht.........

ich glaube das mit den Bremsen hat sich erledigt. 

Heute erster einsatz im Wald, mit Seilwinde im Huckepack und motiviert von oben bis unten.

Fahre mit dem 294 er zum Hof raus, den ersten kleinen Buckel runter und siehe da.......

der 4. gang springt immer noch raus, war bis vor einer Woche in der Werkstatt um das Getriebe komplett sanieren zu lassen, alle Zahnräder inklusive Schaltgabeln für ein Schweinegeld. 

Was haltet ihr davon????

glück oder Pech??

jetzt müssen die Achstrichter wieder runter, aber nicht von mir....... Grins

dann mach ich die bremsen gleich neu bei der aktion. 

Was würdet ihr machen ???

grüse 

Rainer
 
Werkstatt wechseln. ...

Hast gleich auf 40km umbauen lassen? Das ist das einzige was mich an meinem 273A stört. 

Grüße Andreas
 
Hallo Rainer,

natürlich solltest du die erfolglose Getriebereparatur reklamieren.Das ist erst mal gut, wenn die den noch mal aufmachen müssen und zu deinem Vorteil.

Habe mir eben meinen 273 (auch Landini) noch mal angeschaut. Wenn da wirklich zur Getriebereparatur auch die gesamte Hinterachse auseinander muß,

dann prost
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.

Soll in dem Fall nicht dein Problem sein, möchte dich aber bitten folgende Anmerkungen/Fragen zu klären, wenn du kannst und magst:

Ist deine Werkstatt ein MF-Händler?

Du sagst,dein MF Landini habe trockene Bremsen. Was genau meint denn deine Werkstatt mit: "Bremsen gehen noch, sollten aber bald erneuert werden".

Beläge runter, oder verölt? Du verstehst meine Frage?

Wenn nach deren Meinung bald Handlungsbedarf besteht und die haben alles offen, was ist das denn für eine bescheuerte Aussage!

Eine gute,faire Werkstatt sollte doch sagen: Lieber Kunde, nun haben wir schon mal alles offen, die Erneuerung von Simmis und Bremsbelägen würde XY kosten.

Alternativ steht dann bald XYZ an, wenn wir den ganzen Gulasch nochmal ab- und anschrauben müssen.

Wie ich auch, sind hier im Forum wohl nur wenige fit in Details der Landini-MFs.

Als möglichen Tip noch die Antwort der MF-Werkstatt meines Vertrauens auf die Frage, warum bei diesen Schleppern der 4. Gang unter Last so extrem "jault",

aus Erinnerung wiedergegeben:

"Bei diesem Getriebe wird im 4. Gang das Zahnradpaar des Rückwärtsgangs mitbenutzt", d.h. vier statt zwei Zahnräder seien dann im Eingriff.

Ob das so ist, ich weiß es nicht.Diese Zahnradpaar des Rückwärtsgangs sollte dann aber bei Problemen mit dem 4.Vorwärtsgang einbezogen werden.

Ede-Holstein hat weiter unten einen LINK zu einer deutschen Werkstattanleitung der 303 er Serie eingestellt . Sollte mit kleinen Abweichungen auch für die

203er und 204er passen. Danke dafür, Ede
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/teu35.gif" /> Werde ich mir bestellen.

Gruß +Matthes+

Und wieder so eine hilfreiche Antwort von Andreas
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" />Das mit dem rückwärts gang stimmt nicht! 
 
Dieses WHB habe ich hier. Viel hilfreiches steht da aber nicht drin.
 
Hallo Leute

Kurzes Update, also der 4. gang ist Reklamiert und JA es war eine MF Werkstatt und Vertragshändler.

Sind aber absolut Kulant und nicht irgendwie komisch.

Zu den Bremsen sind wir so verblieben, Werkstatt maht nochmal auf, Achstrichter und bremsautomat alles raus

und ich kann dann in eigenregie die Bremsen erneuern und DIE bauen alles wieder zusammen.

Was meint ihr??

GRiasle von dr Alb

Rainer

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Hört sich doch gut an!

Bitte berichte mal weiter über den Fortgang.

Gruß +Matthes+
 
Hallo habe hier das mit den bremsen gelesen ich habe einen mf294s der zur zeit überhaupt keine bremsfunktion mehr hat

letzte woche muste ich das der kipper wieder hochging fast 10liter oel nachfüllen, und danach ging auf einen schlag die bremsen nicht mehrobwohl bremsdruck da ist.

kann mir keine richtige erklärung dafür geben

hat der nun nass oder trockenbremsen

wie kann ich das feststellen oder weiss einer rat

bin für jeden hinweiss oder rat dankbar gruss Helmut
 
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