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Marxferge
Gast
Hallo liebe Leute!
Meine Name ist Mark und ich lese hier gerne mal Eure Erfahrungen, die mich schon oft auf die richtige Fährte gebracht haben.
Danke an dieser Stelle dafür!!
Ich restauriere gerade einen MF 165, Bj. 68; 212er-Motor, keine MP und bin nun fast fertig, mich quält allerdings die Hydraulik.
Der Grund, warum ich überhaupt das ganze Ding zerlegt habe war, dass der Hydraulikzylinder nicht mehr so taufrisch war und damit die Kraft fehlte bzw. die Hydraulik immer abgesunken war, wenn der Motor nicht gerade gelaufen ist. Gemessen hatte ich vorher gute 185bar Öldruck - also alles happy.
Ich bin KFZ-Mechaniker, also doch eher geübter Schrauber. Nun habe ich alles wieder zusammen gebaut, das Steigrohr (mit Klotz) eingefädelt und dachte - ab zum Sandstrahlen! ...doch weit gefehlt!!
Die Hyraulik bewegt sich wie sie sollte, hat aber null Kraft! Ich kann nicht mal einen Öldruck ermessen! ..tja, jetzt steigt meine Verzweiflung, und daher dachte ich - vielleicht kann mir jemand von Euch dankenswerter Weise mit einem Tipp helfen.
Ich denke der Hund liegt irgendwo beim Steigrohr begraben, sonst müsste ich zumindest im äußeren Kreis den Druck der Pumpe messen können.
Was hat es denn mit dem Abzweigrohr vom Klotz zum Zugkraftverstärker (?) auf sich? Das kurze gebogene Rohr...! Was, wenn das Ding nicht dicht ist? Funktioniert dann der Hubzylinder normal, oder geht hier eventuell der Druck verloren?
Was mir auch noch spanisch vorkommt: Am Zugkraftverstärkerventil (man sieht beim rechten Inspektionsdeckel hinein..) befindet sich unten einen Öffnung, da strömt dauernd Öl heraus... Ist das normal?
Bitte um Tipps von Euch Profis!
Meine Nerven sind am Ende!
Liebe Grüße
Mark
Meine Name ist Mark und ich lese hier gerne mal Eure Erfahrungen, die mich schon oft auf die richtige Fährte gebracht haben.
Danke an dieser Stelle dafür!!
Ich restauriere gerade einen MF 165, Bj. 68; 212er-Motor, keine MP und bin nun fast fertig, mich quält allerdings die Hydraulik.
Der Grund, warum ich überhaupt das ganze Ding zerlegt habe war, dass der Hydraulikzylinder nicht mehr so taufrisch war und damit die Kraft fehlte bzw. die Hydraulik immer abgesunken war, wenn der Motor nicht gerade gelaufen ist. Gemessen hatte ich vorher gute 185bar Öldruck - also alles happy.
Ich bin KFZ-Mechaniker, also doch eher geübter Schrauber. Nun habe ich alles wieder zusammen gebaut, das Steigrohr (mit Klotz) eingefädelt und dachte - ab zum Sandstrahlen! ...doch weit gefehlt!!
Die Hyraulik bewegt sich wie sie sollte, hat aber null Kraft! Ich kann nicht mal einen Öldruck ermessen! ..tja, jetzt steigt meine Verzweiflung, und daher dachte ich - vielleicht kann mir jemand von Euch dankenswerter Weise mit einem Tipp helfen.
Ich denke der Hund liegt irgendwo beim Steigrohr begraben, sonst müsste ich zumindest im äußeren Kreis den Druck der Pumpe messen können.
Was hat es denn mit dem Abzweigrohr vom Klotz zum Zugkraftverstärker (?) auf sich? Das kurze gebogene Rohr...! Was, wenn das Ding nicht dicht ist? Funktioniert dann der Hubzylinder normal, oder geht hier eventuell der Druck verloren?
Was mir auch noch spanisch vorkommt: Am Zugkraftverstärkerventil (man sieht beim rechten Inspektionsdeckel hinein..) befindet sich unten einen Öffnung, da strömt dauernd Öl heraus... Ist das normal?
Bitte um Tipps von Euch Profis!
Meine Nerven sind am Ende!
Liebe Grüße
Mark
