Welcher Kompressionstester für 4.236 ?

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zelezny

Gast
Hallo alle miteinander!

Möchte bei meinem MF 284 mit Perkins 4.236 Motor die Kompression messen. Bin mit meinem Traktor etwas abgelegen und möchte den Kompressionstest deshalb selbst durchführen. Welchen würdet ihr mir raten, bzw. bei welchem passen die Anschlüsse sicher in die Einspritzdüsenbohrungen, also mit Halter?eventuell auch bei Scheuerlein -Motorentechnik bestellen?

Es wäre super, wenn ich denselben Kompressionstester auch bei meinem Jeep Cherokee XJ mit Dieselmotor und Glühkerzengewinde M10x1 verwenden könnte. Eventuell auch beim perkins 4.108 und beim IHC 423.

Vielen herzlichen Dank!!

Grüße , Hubert
 
Hallo Hubert,

schau dir mal in Ruhe den 2. Faden von oben in dieser Rubrik an. Da ist von Düsendemontage über Kompressionsdruckprüfung, mit welchem Adapter, über Kopfdemontage

bis Büchsentauschen alles drin. Von Thomas (TomRon) mit vielen Bildern ,teilweise mit Videos und Bezugsadressen für Prüfgeräte und Teile sehr schön dokumentiert.

Gruß +Matthes+

P.S. Nicht von den vielen "erschwerten Bedingungen" in diesem Faden entmutigen lassen :-):-).. Thomas hat bei diesem Projekt fast kein Handicap ausgelassen.
 
Hallo Matthes,

vielen herzlichen Dank für deine aufbauenden Worte! Hab mir schon vor einiger Zeit den Beitrag von TomRon vom Anfang bis zum Ende durchgelesen und wirklich gestaunt, was er hier geleistet habe. Leider habe ich diese genau angegebenen Bezugsdressen nicht wirklich gefunden, bzw. nicht öffnen können, z.B. deinen Beitrag bezüglich des Adapters von "granit". Da ich bei weiteren Fahrzeugen, alter Willys mit Perkins 4.108 und VM Motor in meinem Jeep Cherokee ebenfalls Kompressionsmessungen machen möchte würde sich für mich ein solches Gerät schon auszahlen.

Bin auf der Seite von Scheuerlein-Motorentechnik gelandet, wurde vor einigen Jahren auch in der Oldtimer-Traktor vorgestellt und als brauchbare Adresse genannt. Was denkst du?




mit 9 Adaptern
… mehr Details


159,00 EUR

http://www.scheuerlein-werkzeuge.de/popup_content.php?coID=1&lightbox_mode=1Viele Grüße, Hubert
 
Sieht gut aus Hubert, scheint alles Nötige dabei zu sein.

Gruß +Matthes+
 

Habe letzte Woche die Einspritzdüsen demontiert, ließen sich glücklicherweise ganz leicht ausbauen, und zum Boschdienst gebracht. Zwei von vieren waren nicht mehr gut und der Boschdienst hat gemeint, nun sollte ich eine deutliche Leistungsverbesserung spüren. Kopfdichtung werde ich doch tauschen, da sie ja leicht Öl verliert und dann sehe ich einfach mal , ob er sonst noch von den Laufbuchsen her auch gut in Schuß  ist.

Hätte da aber  wieder eine Frage: Auch wenn die Düsen leicht aus dem Kopf entfernen ließen. was ist mit den Dichtfläcjhen, bzw. mit dem säubern der Bohrung im Kopf? Ich war jetzt einige Tage nicht hier und habe mir diese nicht genauer angeschaut, aber ich denke, dass diese doch zu reinigen sind, oder? Wie seid ihr vorgegangen?

Grüße, Hubert
 
Hallo Leute!

Greets Mattias! und wieder mal vielen Dank für die Blumen 
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wo drückt denn der Schuh? Du hast mir geschrieben (PN) wie du die Kopfdichtung runter bekommst: Da gibt es eigene Schaber im KFZ Fachhandel mit dem bekommst du die alte Dichtung rückstandsfrei herunter, die anderen Dichtungen in dem Set sind für die Ventilschäfte da sollten meines Wissens auch neue Kupferdichtungen für die Einspritzdüsen dabei sein... die anderen Dichtungen musst du fotografieren dann kann ich dir sagen wo die hin gehören

Gruß Tom

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Hallo Tom!

Mehr ode rweniger hab ich gestern gecheckt, wo die Dichtungen hinkommen. Leider haben die neuen genauso wie die alten Ventilschaftdichtungen bei mir keine umlaufende Feder, wie bei deinem Beitrag. Hoffe es dichtet trotzdem ausreichend.

Grüße inzwischen und bis bald! Hubert
 
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