Hallo zusammen,
ich benötige mal einen erfahrenen Rat:
ich habe mir einen alten Scheibenhäcksler (LGU Master 1, Bj 1988, hergestellt vom Italienischen Hersteller Gandini Meccanica) - bewusst keinen China-Böller - angeschafft. Der benötigt etwas Zuwendung, unter anderem neue Messer, und es war keine Gelenkwelle dabei. Das Gerät ist ein einfacher Scheibenhäcksler ohne Einzug oder sonstigen Schnick-Schnack.
Nun gibt es bei der Auswahl der Gelenkwelle ja einiges zu beachten. Und da habe ich bisher keinerlei Erfahrungen:
- Zapfwellen für verschiedene Leistungsklassen (Kategorien 1-10?)
- Verschiedene Zapfwellenprofile
- Verschiedene Kupplungen, u.A. Sternratsche, Rutschkupplung, Freilauf, Scherbolzen und Kombinationen daraus
Die Sache mit der Leistung ist nun recht einfach: Der Schlepper hat ca. 35PS, also braucht die Welle nicht viel mehr abzukönnen. Welches Profil dürfte dabei dann auch eine untergeordnete Rolle spielen.
Die Frage ist nur: Welche Kupplung benötige ich?
Ein Freilauf ist beim 35er eigentlich nicht nötig, er kann über den Motor den Häcksler runterbremsen (das sehe ich auch als Sicherheitsfunktion, ich würde z.B. den Motorstop über ein Seil zum Häcksler ziehen, um im Notfall den Motor abstellen und den Häcksler damit bremsen zu können.
Der Häcksler hat eine relativ große Schwungmasse (schätze >75kg hat die Hackscheibe). Macht in der Konfiguration eine (sauteuer) Sternratsche sinn? Rutschkupplung halte ich für weniger sinnvoll, wenn der Häcksler blockiert, raucht die ab, bis der Schlepper aus ist (ich sitze ja nicht drauf). Mein Favorit ist die Gelenkwelle mit Scherbolzen. Wenn ich aber alle 5min den Scherbolzen wechseln muss, ist das auch nicht unbedingt sinnvoll...
Ich bitte um Erfahrungswerte
Gruß Christian
Mein Fergy: MF 35 BJ64 SNMY 373 xxx
ich benötige mal einen erfahrenen Rat:
ich habe mir einen alten Scheibenhäcksler (LGU Master 1, Bj 1988, hergestellt vom Italienischen Hersteller Gandini Meccanica) - bewusst keinen China-Böller - angeschafft. Der benötigt etwas Zuwendung, unter anderem neue Messer, und es war keine Gelenkwelle dabei. Das Gerät ist ein einfacher Scheibenhäcksler ohne Einzug oder sonstigen Schnick-Schnack.
Nun gibt es bei der Auswahl der Gelenkwelle ja einiges zu beachten. Und da habe ich bisher keinerlei Erfahrungen:
- Zapfwellen für verschiedene Leistungsklassen (Kategorien 1-10?)
- Verschiedene Zapfwellenprofile
- Verschiedene Kupplungen, u.A. Sternratsche, Rutschkupplung, Freilauf, Scherbolzen und Kombinationen daraus
Die Sache mit der Leistung ist nun recht einfach: Der Schlepper hat ca. 35PS, also braucht die Welle nicht viel mehr abzukönnen. Welches Profil dürfte dabei dann auch eine untergeordnete Rolle spielen.
Die Frage ist nur: Welche Kupplung benötige ich?
Ein Freilauf ist beim 35er eigentlich nicht nötig, er kann über den Motor den Häcksler runterbremsen (das sehe ich auch als Sicherheitsfunktion, ich würde z.B. den Motorstop über ein Seil zum Häcksler ziehen, um im Notfall den Motor abstellen und den Häcksler damit bremsen zu können.
Der Häcksler hat eine relativ große Schwungmasse (schätze >75kg hat die Hackscheibe). Macht in der Konfiguration eine (sauteuer) Sternratsche sinn? Rutschkupplung halte ich für weniger sinnvoll, wenn der Häcksler blockiert, raucht die ab, bis der Schlepper aus ist (ich sitze ja nicht drauf). Mein Favorit ist die Gelenkwelle mit Scherbolzen. Wenn ich aber alle 5min den Scherbolzen wechseln muss, ist das auch nicht unbedingt sinnvoll...
Ich bitte um Erfahrungswerte
Gruß Christian
Mein Fergy: MF 35 BJ64 SNMY 373 xxx
