Überführungsfahrten mit Pflug etc Bedienung der Hydraulik

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BucherK4

Gast
Hallo zusammen. Mich würde intressieren wie ihr auf längeren Überführungsfahrten, zb Nachbardorf oder von Feld zu Feld die Hydraulik bedient. Es ist ja bekannt das die TE Hydraulik keine Schwimmstellung hat und nur auf oder ab kennt. Fährt ihr den Plug bzw das Gerät hoch und Zapfwelle aus? Evtl wenn es beginnt abzusenken, Kupplung drücken, Zapfwelle ein und nachheben? Oder ist es auch eine Möglichkeit die Hydraulik ganz auf Heben mit eingeschalteter Pumpe zu belassen, so das überschüssiges Öl durch den Überlauf wegehen kann? Dies Variante evtl nur beim Pflügen zum Umfahren des Feldes? Oder ist das Schädlich? Mit Pflug oder zb Box ist es halt ärrgerlich, wenn während Strassenfahrten alle paar Minuten die Hydraulik absenkt. Und die Geräte mit Ketten Fixieren ist ja auch keine optimale Lösung. Und um die Hydraulik wider ganz ohne Lekage hinzubekommen müsste man ja fast alles Tauschen. Schreibt doch mal wie ihr das macht mit der Hydraulik und den Geräten. Freundliche Grüsse und bleibt Gesund
 
ich habe einen 135 -- dort gibt es eine hydraulikstellung "transport" --- und die funktioniert genau so: unterlenker ganz hoch und überschüssiges öl durch das überdruckventil abgeben.

die pumpe läuft dauerhaft und das schadet ihr auch nicht.

wie auch: das genau regelt ja das überdruckventil....
 
moin , die RegelHydraulik regelt es wirklich , nur lösst das überdruckventil nicht aus sonder die hubwelle macht einen bestimmten Weg und schaltet dann die Schalthülse auf  sobald sich der Druck vierliert, schließt die schalthülse und füllt so wieder Öl in den Zylinder für die hubwelle. Also alles kein Problem. Das Überdruck Ventil löst wirklich nur aus wenn die Hydraulik überlastet wird, dies sollte auch vermieden werden, da sonst das Überdruckventil nicht mehr richtig schlist .
 
Schön rumgeblubbert Jungs,

nur: der TE hat einen Ferguson TE und keinen MF 135. Deswegen steht der Faden auch in der Rubrik TE.

Der TE hat keine Regelhydraulik.Hilft dem BucherK4 also nicht so wirklich weiter.

Gruß +Matthes+
 
 Vielen Dank. 
ja genau ab dem TE wurde es dann einfach mit dem FE 35. Aber der TE würde mich intressieren.

Gruss
 
Moin, der TE hat Regelhydraulik. Deswegen die Große Spiralfeder an der OberlenkerAufnahme, einfach den Hebel auf haben und alles ist gut. Da macht kein Überdruckventil auf sondern die Schalthülse der Hydraulik die Mechanik die durch die Hubwelle mitgesteuert wird schaltet die Positionen. Das Problem bei dem TE ist halt das die HydraulikPumpe nur läuft wenn die Zapfwelle eingeschaltet ist. Kann jeder mal ausprobieren der einen TE hat, Zapfwelle einschalten( Motor aus) Helbel der Hydraulik auf heben stellen und auf die Zapfwelle einen Rollgabelschlüssel stecken und mit einer pendelnden Bewegung die Zapfwelle drehen, dabei werden sich die Hubarme heben, bis die Max Stellung erreicht ist, wenn diese Stellung erreicht ist, wird das drehen der Zapfwelle etwas leichter , das liegt dran das die Steuerhülse aufmacht und das Öl durch einem Bypass läuft. Würde das Überdruckventil aufmachen würde sich die zapfwelle schwerer drehen bis man ein knacken hören würde , weil der Druck Schlagartig abgelassen werden würde. 
 
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