B
Bresegard
Gast
moin Schraubergemeinde,
hab letzte Woche nen kleinen grauen gekauft.
TEA 20 - 85mm Benziner ( schönes Teil
)
Motor springt an und er läuft recht schön jedoch
habe ich kurz nach anspringen bei Standgas erst 20 PSI Öldruck und ein paar sekunden später keinen mehr. Auch nicht bei Vollgas.
Als erstes habe ich die im Motorblock befindliche Manometerleitungschraube herausgedreht und dort kommt Öl, dann direkt am Monometer und dort kommt auch etwas an ( nur im Anlasserbetrieb nach etwas orgeln )
Nun hab ich die Ventile freigelegt und auch dort kommt Öl an. Wieviel es dort sein muss weiß ich nicht genau aber ich dachte mir wenn alles gut mit Öl versorgt wird dann wirds wohl auch reichen.
Da ich hier in anderen Beiträgen jedoch gehört hab das so um die 60PSI bei kaltem Motor normal sind frage ich mich ob eventuell was im argen liegt.
Das Manometer ist neu.
Teile des Motors auch ( Kolben, Buchsen, Lager, Dichtungen). Hat der Voreigner mit seinem Vater gemacht und beide laut eigener Aussage Landmaschinentechniker mit Berufserfahrung.
Ich weiß nicht genau was fürn Öl drauf ist - denke mal 15W40 - und das wird wohl auch so ok sein,
Nun meine Frage : wenn genug Öl oben ankommt ist das dann ausreichend und wieviel sollte oben aus den Kipphebel-Löchern fließen ?
Gibt es eine Prüfungsroutine nach der ich vorgehen kann ?
Und wie kann ich ( wenn erforderlich )die Pleuellagerschalen kontrollieren ? Auf was muss ich dabei achten ?muß die Kurbelwelle ausgebaut werden und wenn ja wie gehe ich da am besten vor ?
Ich möchte im Frühjahr damit auf den kleinen Acker und mir nicht dem Motor beim esten Pflügen festfressen lassen.
Die Kolben, Buchsen werden ja schleudergeschmiert - da kann doch eigentlich nichts festlaufen - oder ?
Freu mich über Eure Tipps und wünsch noch nen schönes Wochenende.
Gruß
Pierre

hab letzte Woche nen kleinen grauen gekauft.
TEA 20 - 85mm Benziner ( schönes Teil
Motor springt an und er läuft recht schön jedoch
habe ich kurz nach anspringen bei Standgas erst 20 PSI Öldruck und ein paar sekunden später keinen mehr. Auch nicht bei Vollgas.
Als erstes habe ich die im Motorblock befindliche Manometerleitungschraube herausgedreht und dort kommt Öl, dann direkt am Monometer und dort kommt auch etwas an ( nur im Anlasserbetrieb nach etwas orgeln )
Nun hab ich die Ventile freigelegt und auch dort kommt Öl an. Wieviel es dort sein muss weiß ich nicht genau aber ich dachte mir wenn alles gut mit Öl versorgt wird dann wirds wohl auch reichen.
Da ich hier in anderen Beiträgen jedoch gehört hab das so um die 60PSI bei kaltem Motor normal sind frage ich mich ob eventuell was im argen liegt.
Das Manometer ist neu.
Teile des Motors auch ( Kolben, Buchsen, Lager, Dichtungen). Hat der Voreigner mit seinem Vater gemacht und beide laut eigener Aussage Landmaschinentechniker mit Berufserfahrung.
Ich weiß nicht genau was fürn Öl drauf ist - denke mal 15W40 - und das wird wohl auch so ok sein,
Nun meine Frage : wenn genug Öl oben ankommt ist das dann ausreichend und wieviel sollte oben aus den Kipphebel-Löchern fließen ?
Gibt es eine Prüfungsroutine nach der ich vorgehen kann ?
Und wie kann ich ( wenn erforderlich )die Pleuellagerschalen kontrollieren ? Auf was muss ich dabei achten ?muß die Kurbelwelle ausgebaut werden und wenn ja wie gehe ich da am besten vor ?
Ich möchte im Frühjahr damit auf den kleinen Acker und mir nicht dem Motor beim esten Pflügen festfressen lassen.
Die Kolben, Buchsen werden ja schleudergeschmiert - da kann doch eigentlich nichts festlaufen - oder ?
Freu mich über Eure Tipps und wünsch noch nen schönes Wochenende.
Gruß
Pierre