Tankanzeige zeigt immer voll an

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Hallo Alex,

1. Die Verkabelung habe ich weiter oben schon beschrieben.

2. 18 - 20 Volt von der LIMA sind auf jeden Fall zuviel. Die Spannung sollte max. bei 14,5 Volt liegen.Hast du richtig gemessen? Messgerät auf Gleichstrom (DC) eingestellt? Ansonsten LIMA- Regler prüfen, weil dir sonst die Batterie "kocht".

3. Was heißt: ...wenn der Tankgeber ganz unten ist zeigt die Tankanzeige...... ? In ein- oder im ausgebauten Zustand? Wie weiter oben schon Heyjoe beschrieben hat, müssen die Tankgeber häufig auf die entsprechende Tankhöhe nachgebogen werden. Also Tankhöhe am Flansch des Gebers messen und Gestänge so verbiegen, daß der gesamte Weg des Schwimmers in etwa der gemessenen Tankhöhe entstspricht.Sollte im Lieferzustand des Gebers eine größere Differenz zwischen Tankhöhe und Schwimmerweg bestehen musst du beim Nachbiegen "vermitteln" , weil er ansonsten "Voll" nicht richtig anzeigt.

Zusammengefasst: Die Anzeigen sind bei gerade bei älteren Traktoren doch sehr ungenau. Landmaschinentoleranz halt
49.gif
.

Tip: Biege das Schwimmergestänge auf einen Mittelweg der Tankhöhe. Mache den Tank fast! leer (damit er noch läuft), der Schwimmer aber schon auf dem Tankboden liegt. Dann sollte die Anzeige am unteren Ende des roten Anzeigebereichs sein.

Ansonsten nachbiegen!

Gruß +Matthes+
 
Hallo Matthes,

Verkabelung hat funktioniert. Messgerät war richtig eingestellt und direkt an der Lima gemessen....

Hatte den Tankgeber zum testen nicht eingebaut sondern in der Hand gehalten. Hier war bei unterster Schwimmerposition die Tankanzeige auf halbvoll. Bei Schwimmerposition halb, war auf der Anziege bereits voll. Hatte damals den richtigen bestellt und geliefert wurde einer, der laut Händler passen sollte aber einen viel kürzeren Weg hatte. Habe dann gestern den originalen nochmal rangehängt und komischerweise ging der wieder. Deiser regariert auch ziemlcih genau auf die Schwimmerposition, vor allem wenn der Schwimmer ganz unten ist zeigt die Tananzeige leer an.

Scheint also behoben sein, warte jetzt mal ab wenn sich der Tanke leert ob es dann auch 100%ig funktioniert.
 
Hallo,

irgendwie ist da immer noch der Wurm drin....Anzeige arbeitet nicht richtig und zeigt nicht korrekt bzw. immer voll an.

Jetzt nochmal die Frage zur Lima, kann es von der kommen weil die einfach zuviel Volt bringt. Wo sitzt der Lima Regler, Lima sollte eine 12V 11A sein. ( 897104M92).

Leider kein Typenschild mehr drauf.

Gruß,

Alex
 
Ja Alex,

sicher kann es daran liegen. Schließlich ist die Tankanzeige auf 12 V Spannung ausgelegt. Wie ich weiter oben schon schrieb, liegt die Ladespannung in einer 12V Anlage

bei ca. 14,5 Volt. 18- 20V ist deutlich zu viel. Du kochst deine Batterie zu Tode damit. Laß den Lima Regler prüfen. Was hast du für eine Lima? Drehstrom oder Gleichstrom?

Wurde der Lima-Regler mal getauscht? Hatte mal den Fall, daß bei Austausch versehentlich ein 24V Regler eingebaut wurde. Der Regler sitzt bei Gleichstromlima unter dem Amaturenbrett,

bei Drehstromlima ist er in dieser integriert.

Als Test für die Tankanzeige kannst du noch Folgendes versuchen: Ziehe das Pluskabel von der Tankanzeige ab. Dieses bekommt ja seine Spannung über das Amperemeter nur bei laufendem Motor,

also 18-20 Volt. Dann steckt du auf die Tankanzeige provisorisch ein Kabel und verbindest es mit Batterie +. Somit hast du auch bei stillstehendem Motor lediglich die Batteriespannung darauf.

Mit einem Holzstab bewegst du nun den Schwimmer im Tank manuell auf und ab. Zeigt das Instrument jetzt korrekt an?

Hattest du bei deinem Test "in der Hand gehalten" eine ordentliche Masseverbindung vom Tankgeber zum Traktorchassis?

Habe ich das verständlich ausgedrückt?

Gruß +Matthes+
 
Hallo Matthes,

danke für Deine Antwort....Ich muss jetzt echt mal ein Riesenlob und Danke aussprechen für Deine kompetenten Beiträge!

Die Lima sollte Gleichstrom sein, den wenn ich das Messgerät auf DC stelle zeigt es mir diese Werte. ABER....habe vorhin nochmal gemessen, jetzt habe ich je nach Drehzahl zwischen 12,6 und 14,2 Volt. Bei der letzten Messung hatte ich noch knapp 20 Volt. Irgendwo ist da noch der Wurm drin.

Das mit dem Holzstab und 12V direkt von der Batterie werde ich noch testen und ich kaufe mir noch eine neue Tankanzeige, nicht das die auch vielleicht eine Macke hat. Beim letzten Test reagierte die Tankanzeige ziemlich exakt auf die Veränderungen des Schwimmers, heute war entweder voll oder halbvoll.

Jetzt werde ich erst mal ein Weizen trinken und den Grill anwerfen.

Schönes Pfingstwochenende!

Gruß,

Alex
 
Okay Alex,

danke,

befriedigt mich aber nicht, weil eine Drehstromlima eingebaute Gleichrichter zur Erzeugung von Gleichstrom hat.

Macht aber nix. Prost beim Weizen und beim Grillen.

Wir hören uns nächste Woche?

Gruß +Matthes+
 
Hallo zusammen,

habe heute eine neue Tankanzeige erhalten. Auf der Rückseite sind 3 Anschlüsse, kann mir jemand sagen wo ich welche Kabel anschließen muss.

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Gruß,

Alex
 
Nun hat der Alex zwar noch nicht die entsprechenden Fragen beantwortet,

aber dafür eine neue Tankanzeige. Glückwunsch!

B sollte Batterie sein.

- Gehäusemasse für die Beleuchtung.

 12 V/Antenne= Minus über Widerstand für den Tankgeber.

Da steht doch aber eindeutig 12 Volt. Du hast aber nach deiner Beschreibung 18-20V auf deinem Bordnetz!

Wie soll das denn funktionieren? Schon mal was vom ohmschen Gesetz gehört?

Warum beantwortest du die Fragen nicht?

Gruß +Matthes+
 
Hallo Matthes,

welche Fragen meinst Du, habe ich was übersehen?

Mit der Anzeige will ich nur sichergehen, dass es an dieser nicht liegt, wie im letzten Beitrag von mir am 06.06 beschrieben. Gestern stand die Anzeige auf voll obwohl der Traktor seit Tagen nicht bewegt wurde. Ich habe jetzt eine neue Anzeige und einen neuen Geber, somit sollte es daran nicht liegen.

Gruß,

Alex
 
Gruß zurück Alex,

ich wiederhole mich ja gerne. Deine Bordspannung mit 18- 20V ist eindeutig zu hoch.Hast du das jetzt endgültig geklärt, oder hast du da noch einen Wurm drin?

Ansonsten klemme das Ding so an und berichte über das Ergebnis.

Gruß +Matthes+
 
Grüße in die Runde.

Auch der Hartmut möchte sich hier ´mal einklinken, auch auf die Gefahr hin wieder "Schmunzeln" auszulösen.

Zuerst, 18 - 20 V scheint mir auch etwas hoch, sollte man also mal den Regler überprüfen. Aber was die Kontaktbelegung angeht.- Matthes, ich sehe hier kein "Antennenzeichen" . Du  meinst sicher diesen kleinen Pfeil aus den drei unterschiedlich langen Strichen, bedeutet "Erdung" oder auch "Masse". Das "B" würde ich als Beleuchtung interpretieren, lässt sich aber ganz einfach überprüfen, Birne rein , "minus" an die "Antenne" und Pluspol der Batterie an B. Sollte als Test reichen. Der dritte Anschluß ist mit "T" gekennzeichnet. Sollte also der Anschluß zum Tankgeber sein, denn dort ist doch, zumindest mei mir nur ein Kontakt.

Gruß Hartmut
 
Sag mal Hartmut,

wie kommst du eigentlich auf das schmale Brett, daß deine Beiträge hier "Schmunzeln" auslösen???

Jeder konstruktive Beitrag ist hier sehr willkommen und da konntest du bisher doch einiges einbringen!

Was die Belegung angeht, interpretiere ich das so:

Die Instrumentenbeleuchtung scheint für + oben einen Schraubanschluß auf dem Lampensockel zu haben.

B ist + von Batterie, oder speziell bei MF das + vom Amperemeter (wird also nur bei laufendem Motor beaufschlagt)

Mit dem Steckschuh oben rechts könntest du Recht haben. Das kann auch ein T für Tankgeber sein. Dafür spricht,

daß man hier Isolationsscheiben zum Gehäuse erkennen kann.

Damit wäre dann der untere Anschluß Gehäusemasse des Instruments. Dafür spricht, daß hier keine Isolationsscheiben zu erkennen sind.

Gehst du damit mit mir überein?

Gruß +Matthes+
 
Grüß dich Matthes, und auch der Rest der Runde,

ich bin da halt so ein Typ, der da meint, wenn man erst einmal "einen weg hat" bleibt das erst einmal.

Nun aber zum Thema selbst:

Die Instrumentenbeleuchtung scheint für + oben einen Schraubanschluß auf dem Lampensockel zu haben.

B ist + von Batterie, oder speziell bei MF das + vom Amperemeter (wird also nur bei laufendem Motor beaufschlagt) 

das sind dann so spezielle Dinge, die man eben wissen muß. Ich bin eben vom "Grundsatz" her herangegangen. Für alle die in der Richtung ´mal was suchen, im Katalog von FK Söhnchen (nicht als Schleichwerbung auffassen) sind da einige sehr gute Zeichnungen enthalten.

Ansonsten

Gruß in die Runde

Hartmut
 
Hallo zusammen,

vielleicht kann ich zur Lösung des Problems beitragen. Es geht mir hier nur um die Tankanzeige, die gemessene erhöhte Spannung im Bordnetz bei laufendem Motor ist ein anderes Problem, das gesondert behandelt werden muss!

Die Stromversorgung für die Tankanzeige wird an Klemme 15 angeschlossen und ist bei eingeschalteter Zündung in Betrieb, der Motor muss also bei der Fehlersuche und beim Testen nicht laufen, die Spannungsversorgung kommt über die Batterie!

Alex, leider kann ich auf der Abbildung von deinem Instrument nicht entnehmen um welches Fabrikat es sich handelt. Es gibt die VDO- oder die VDO-Kompatiblen Instrumente, die benötigen einen Geber mit dem Bereich von 3 bis 180 Ohm und die USA-Kompatiblen Instrumente die einen Geber  mit einem Widerstandswert von 33 bis 240 Ohm benötigen.

Das heißt bei VDO zeigt die Anzeige bei einem Geberwiederstand von 3 Ohm Leer und bei 180 Ohm Voll an. Nach USA-Norm ist es genau umgekehrt, bei einem Geberwiderstand von 240 Ohm zeigt das Instrument Leer und bei 33 Ohm Voll an!

Jetzt kannst du mal testen welches Anzeige-Instrument du hast. Das Instrument anschließen mit Plus und Masse, Geberanschluß offen. Nach VDO schlägt jetzt der Zeiger voll aus nach USA hast du keinen Ausschlag. Jetzt Gegenprobe, den Geberanschluss auf Masse kurzschließen, jetzt nach VDO ist die Anzeige auf Null und nach USA auf Vollausschlag. So wenn du jetzt weist welches Instrument du besitzt musst du dir den passenden Geber zulegen oder umgekehrt. Achtung, den Geberanschluß nur kurz  nach Masse kurzschließen!!!!!!!!!!!!

Zum Schluss habe ich jetzt noch ein Prinzipschaltbild gezeichnet. Bei zwei Bauteilen und drei Kabel muss doch der Fehler zu finden sein! Musst halt das Schaltbild lesen und deine Schlüsse daraus ziehen können!

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Die Instrumentenbeleuchtung habe ich jetzt nicht berücksichtigt!

mfG, Herbert
 
Gruß an den Herbert,

war gerade nochmal hier gelandet. So soll Forum sein, so macht das Sinn.

Also dann , "frohe WM" - geht gleich los.

Hartmut
 
Hallo Herbert,

"Die Stromversorgung für die Tankanzeige wird an Klemme 15 angeschlossen und ist bei eingeschalteter Zündung in Betrieb, der Motor muss also bei der Fehlersuche und beim Testen nicht laufen, die Spannungsversorgung kommt über die Batterie!"

Nee, eben nicht,Herbert. Kennst du dich da aus?Die meisten "Fergusons" haben kein Zündschloß mit + 15. Da gibts nur Vorglühen und Starten. Die Instrumentenangabe Tank, Amperemeter für den Ladestrom und Temperatur gibts nur bei laufendem Motor von der Lima.

Gruß +Matthes+

Sorry, das wird mit jeder Zeile immer fetter. Keine Ahnung, wieso.
14.gif
 
Hallo +Matthes+,

sorry, du hast ja recht! Ich kenne mich mit allem was mit Strom zu tun hat aus, muss aber gestehen, wenn es um Fahrzeug Details geht fehlt es mir etwas an Erfahrung. Ich ging bei meinen Ausführungen von meinem 35er aus, bei dem geht gar nichts, wenn der Schlüssel nicht im Schloss (Lichtschalter) steckt. Also muss es da eine Klemme 15 geben. Vielleicht auch von meinem Vorgänger so verkabelt.

Ich habe mir jetzt noch einmal das Schaltbild vom 135er angesehen. Die Tankanzeige und die Temperaturanzeige sind an der Klemme D am Regler angeschlossen und werden erst mit der Batterie verbunden wenn der Rückstromschalter im Regler geschlossen wird (Motor läuft).  Beides sind elektrische Verbraucher (verbrauchen Strom) und würden ansonsten die Batterie leer ziehen.

Jetzt zum Problem mit der Tankanzeige: Damit der Motor beim Testen nicht immer gestartet werden muss, kann man ja provisorisch ein Kabel von der Batterie zum Plus-Anschluss am Instrument legen. Achtung unbedingt eine Sicherung dazwischen schalten, sonst kann sich manches in Rauch auflösen!!!!!!

mfG, Herbert
 
Hallo,

ich komme absolut nicht weiter und bin echt am verzweifeln. Unabhängig von der Limaspannung, die bei der letzten Messung i.O. war, will ich das meine Tankanzeige funktioniert.

Nun habe ich gehofft, dass wenn ich die neue Tankanzeige ranmache, dass es dann funktioniert...nö...neue Tankanzeige mit altem Geber = voller Ausschlag. Tankanzeige reagiert nicht auf ändern der Schwimmerposition!

Neue Tankanzeige und neuer Geber, voller Ausschlag...wenn ich den Schwimmer nach oben bewege geht die Tankanzeige Richtung leer, also genau anderstrum ??? Habe den Test durchgeführt und es handelt sich um ein VDO Anzeige, auch die originale. Ich gabe bei den Tests alle Kabel direkt verlegt, d.h.  + und - direkt von der Batterie und das Tankegeberkabel habe ich auch neu verlegt.

Was kann jetzt noch sein? Evtl., dass der alte Tankgeber defekt ist und der neue falsch?

Wäre dieser der richtige:

http://schlepper-teile.de/de/mein_traktor/index.pmode?detailid=2629&refnav=203

Art.


OEM



Gruß,

Alex
 
Hallo Alex,

wenn es nun nach deiner Aussage (Testergebnis) ein VDO-Instrument ist, dann passt dein Geber nicht!

Das kannst du als nächstes mal Testen, ich nehme an, du kannst mit einem Ohmmeter umgehen:  Messe mal den Widerstandswert vom Geber. Der passende und richtige Geber hat, wenn der Schwimmer auf Leer steht (ganz unten im Tank) ca. 3 Ohm und wenn er auf Voll steht (ganz oben im Tank) ca. 180 Ohm.

Bei dem Tankgeber, den du jetzt verbaut hast, werden die Widerstandswerte gerade anders herum sein, bei Leer (Schwimmer unten im Tank) müsstest du ca. 240 Ohm messen und bei Voll (Schwimmer oben im Tank) ca. 33 Ohm und damit zeigt deine VDO-Tankanzeige falsch an („wenn ich den Schwimmer nach oben bewege geht die Tankanzeige Richtung leer“)!

Dein Geber hat von hier aus gesehen die Widerstandswerte nach USA-Norm, die Messwerte werden das bestätigen. Auf ein paar Ohm mehr oder weniger kommt es bei den Messwerten nicht an, die Tendenz ist maßgebend!

Jetzt musst du dir entweder den richtigen Geber oder das richtige Instrument zulegen. Bevor du wieder etwas Falsches kaufst, rufe den Christian Heigl an, da bekommst du Auskunft und Beratung. Hier bei uns im Forum (ganz unten) unter „Wer liefert was“ wirst du fündig.

mfG, Herbert

PS: Wenn du schreibst "neue Tankanzeige mit altem Geber = voller Ausschlag. Tankanzeige reagiert nicht auf ändern der Schwimmerposition", dann hat dein alter Geber eine Unterbrechung!
 
Hallo Herbert,

danke für Deine Antwort, werde mal den Geber messen ob er die Werte so anzeigt wie von Dir beschrieben. Falsch gekauft habe ich eigentlich nichts, der vorhandene Geber war vorhanden. Da dieser aber falsche Abmessungen hatte, habe ich den "richtigen" beim Heigl bestellt, aber genau den gleichen bekommen da der Lieferant anscheinend umgestellt hatte. Die Tankanzeige selber geht manchmal nicht mehr von alleine zurück, deshalb die neue. Wie in dem Link von schlepper-teile wäre der richtige, zumindest von den Abmessungen. Ob dieser VDO ist muss ich erst noch erfragen.

Gruß,

Alex
 
Die MF 135er Besonderheiten der Verkabelung sind ja nun geklärt.. Von daher halte ich Herbert für den kompetenten Ansprechpartner für die Elektrik

im Allgemeinen. Was ich in deinen Beschreibungen Alex, nirgendwo zweifelsfrei erkennen kann: Entscheidend für die Anzeige ist die

korrekte Masseverbindung des Gebers. Die Masseverbindung am Instrument dient nur der Beleuchtung. Hast du den Einbauflansch des Gebers

bei deinen Versuchen korrekt mit "Masse" und messbar (Prüflampe) verbunden? So´n blöder Kraftstoffmesser ist doch kein Hexenwerk.

Gruß +Matthes+
 
Ich darf hier auch noch meinen Senf dazu geben...

Offensichtlich ist dein alter Geber tot --> ab in die Tonne, jegliche Tests mit diesem Teil sind meiner Meinung nach Zeitverschwendung, wie schon erwähnt dürfte die Wicklung von dem Drahtwiderstand irgendwo unterbrochen sein. (war bei mir am MF165 auch so, hatte immer Vollauschlag, aber auch bei schlechter Masse hatte ich Vollausschlag)

offensichtlich ist entweder dein neuer Geber falsch oder deine neue Anzeige falsch, wie von Polimer schon beschreiben hat, unterscheidet sich die Widerstandszunahme/abnahme zwischen VDO und USA Type durch die Bewegungsrichtung des Gebers.

Punkt Masseverbindung: offensichtlich hast du Masse am Geber und am Instrument sonst hättest du keine Reaktion am Instrument wenn du den Geber bewegst.

Stell mal ein Bild von der Vorderansicht von dem Instrument ein

Gruß Tom

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Hallo Matthes,

dachte ich auch mit dem Hexenwerk....aber aktuell vermute ich folgende Istsituation.

Originalgeber scheint defekt zu sein, deshalb keine Änderung der Anzeige bei verstellen des Schwimmers ( hat aber komischerweise einmal kurz funktioniert )

Originaltankuhr scheint eine Macke zu haben da diese mehrmals nach dem abstellen auf Voll blieb, das passierte nachdem der Traktor mal im Regen stand.

Die Öldruckanzeige hat seidem auch eine Macke, diese schwitzte von innen und zeigt jetzt gar nichts mehr an.

Neue Tankanzeige ist VDO und sollte funktionieren.

Vorhandener neuer Geber scheint ein USA Modell zu sein und passt nicht zu meiner Anzeige.

Jetzt müsste doch mit dem richtigen Geber alles i.O. sein....

Masse habe ich direkt von einer blanken Schraube genommen von dieser, ich glaube der Licht oder Blinkerschalter die Masse bekommt. Eine Prüflampe habe ich nicht genommen.

Gruß,

Alex
 
Na da haben wir ja den Salat..... VDO Anzeige nönö

"Vorhandener neuer Geber scheint ein USA Modell zu sein und passt nicht zu meiner Anzeige." nö es ist umgekehrt deine Anzeige passt nicht!

Kauf dir bitte ein passendes MF instrument Nachbau oder Original dann wird dein System auch richtig spielen.

MF (USA/England) hat keine VDO Instrumente (Deutschland) verbaut... das wär das selbe wie wenn du metrische Schrauben und Muttern am MF montieren willst.... dat wird nischt funzen!

Gruß Tom

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Alex,

keine Ahnung, ob es vielleicht doch Unterschiede zwischen den MF- und Eichermodellen gibt.

Fest steht eins: Die Öldruckanzeige bei meinem 135er ist ein mechanisch/hydraulisches Instrument

mittels Kappillarrohr. Das hat außer der Instrumentenbeleuchtung aber nu gar nix mit Elektrik zu tun.Was sollte da Regen bewirken?

Gruß +Matthes+
 
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