Qualm im Schubbetrieb

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DLD2-1955

Gast
Hallo zusammen.Zuerst möchte ich mich vorstellen. Ich bin der Roland und schon 49 Jahre alt. Von Beruf bin ich Industriemechaniker und Nebenerwerbslandwirt.

Mein Problem liegt bei einem MF 133 mit dem A3.144 Motor. Dieser qualmt im Schubbetrieb auch im warmen Zustand dermaßen bläulich, dass ich damit James Bond Nebelmaschine Konkurrenz machen kann. Auf Last hingegen qualmt oder rußt er überhaupt nicht. Auch ist der Aufenthalt im Standgas hinter dem Auspuff nur schwer zu ertragen. Das ärgert vor alllem beim Anbau von Geräten. Auch mit der Leistung habe ich keinerlei Problem.

Den MF133 hat mein Vater vor Jahren mit wenig BStd gebraucht erworben. Zuerst hatten wir, wie wahrscheinlich auch der Vorbesitzer,ein  Problem mit Kühlerwasserverlust. Nachdem eine neue Kopfdichtung nichts gebracht hatte, haben wir  halt permanent nachgefüllt. Bis wir schließlich den Fehler in einem Microloch im Kühlerschlauch gefunden haben. Bei dem Dichtungswechsel hatten wir aber unverhältnismäßigen Verschleiß an den Laufbuchsen festgestellt, aber nichts unternommen. Wahrscheinlich hat der Vorbesitzer mal kein Wasser nach´gefüllt und den Motor heiß gefahren.

Jetzt habe ich fast 3600BStd auf der Uhr. Nach dem Zustand der Pedale zu urteilen, sollten diese auch stimmen.Vor 2 Jahren habe ich die Laufbuchsen mit den Kolben erneuert.Dabei habe ich die Einspritzdüsen kontrolliert und auch 2 Stück neu einstellen müssen. Allerdings ohne Erfolg beim Rußen. Nur besser anspringen tut er seitdem auf jeden Fall. Selbst 0°C sind kein absolut Problem, wenn die Flammstartanlge funktioniert.

Vor kurzem habe ich die Flammglühkerze erneuert - ebenso ohne Erfolg.

Jetzt bin ich mit meinem Latein am Ende und hoffe auf gute Tipps.

mfg Roland
 
Hallo erstmal, 

zunachst mal möchte ich sagen, dass blauer Rauch immer mit Öl zu tun hat. Somit kann es nur noch zwei Ursachen geben. Entweder die Zylinderkopfdichtung oder die Kolbenringe. Wenn er ordentlich Leistung hat, kann es nur doe Kopfdichtung sein (normalerweise). Jetzt stellen sich mir folgende Fragen: 

-verliert er Öl und wenn ja, wo? 

-kann man an der Kopfdichtung bei hoherer Drehzahl vielleicht einen Luftstrom feststellen? Eventuell sogar den Papierstreifentest, wie man ihn von Deutz kennt. Wenn er Öl rausdrückt, ist es die Zylinderkopfdichtung. 

Andere Ursachen fallen mir nicht ein, denn von wo soll er Öl bekommen?

Mit freundlichen Grüßen

Julian
 
Noch ein kleiner Nachtrag: 

Es kann aber auch sein, dass die Schrauben an der Dichtung nicht fest genug gezogen sind. Rusß ist bei den Fahrzeugen mehr als normal. Wenn er aber auch Kühlwasser braucht, kann es eigentlich auch nir die Kopfdichtung sein. Wenn der Motor zu warm wird und man dmit lange fährt, kann man so eine Dichtung auch an einem Arbeitstag kaputt bekommen. 

Bei den 133ern würde ich es auch empfehlen, dass man da den Zwei-Blatt-Lüfter durch einen Vier-Blatt-Lüfter ersetzt, denn sonst werden die ziemlich schnell warm. 
 
Hallo Roland,

da es nur im standgas und im Schubbetrieb vorkommt, deutet das für mich auf zwei sachen die möglich wären.

Kurze Frage vorab: hat er denn merklich Ölverbrauch?

1. Theorie: er zieht Öl über die Ventilführung, was fast schon typisch wäre, die haben ja keine Schaftdichtungen. Bei Last verbrennt er das Öl einfach mit und man sieht den blauen Rauch nichtmehr so, im Schub oder Standgas aber wohl schon. Ist denn der Krümmer Ölig? Wenn ja wären die Ventilführungen vom Auslassventil schuldig. Das passiert gerne, wenn der Motor länger ohne Last oder ständig am Spalter etc läuft, dann kann auch mal Öl zum Auspuff raustropfen.

2. Theorie: Eine Düsennadel hängt. Wir hatten das mal am AD3.152. Alle Einspritzdüsen von MF überholen lassen eingebaut, lief top, bis uns aufgefallen ist, dass er vor allem im Standgas blau geraucht hat dass man meinen konnte der frisst sich gerade selber auf. Schuld war wie gesagt eine hängende Düsennadel.

Das ist mir jetzt schon ein paarmal passiert, dass neue Nadeln gerne mal hängen bleiben, keine Ahnung was da Schuld ist, vielleicht der Herstellungsprozess?

Grüße Thomas
 
Nun Julian,

ein paar mehr Möglichkeiten gibt es schon noch und andere deiner Diagnosen sind einigermaßen abwegig.

Moin Roland,

Du schreibst, die Flammglühkerze ist neu. Ist auch sicher gewährleistet, das die auch dicht und richtig angeschlossen ist? Nicht daß der da flüssigen Diesel ansaugt?

Was ist mit den Ventilschäften? Wurden die Führungen bei der Überholung geprüft bzw. wurden (falls beim 3.144 vorhanden) die Schaftdichtungen erneuert? Wieviel Öl verbraucht er denn?

Was passiert auspuffseitig, wenn du im Schiebetrieb den Abstellzug ziehst?

Gruß +Matthes+

Thomas war schneller.
 
Hallo zusammen,

meine Erfahrungen zu diesem Thema enden in den Ventilen und deren Führung.

Wenn der Motor gut anspringt, seine erwartete / gewohnte Leistung bringt und nur im Schubbetrieb zu Nebenkerze wird, macht er das gleiche wie mein MF 35 3 Zylinder.

Die Überholung des Kopfs inkl.Ventilführungen sollte schon eine Menge helfen.

Viele Grüße

Volker
 
@Thomas. Der Faden hier gehört eigentlich auch verschoben in die 100er Serie.

Gruß +Matthes+
 
Hallo zusammen.

Erstmal vielen Dank für die umfangreichen Tipps.

Zur Frage mit dem Ölverbrauch: Mir ist kein erhöhter Verbrauch aufgefallen. Mein MF35 mit dem A3.152 braucht mit 5300h ungefähr gleich viel. Wobei die Perkins Diesel mit der Dichtschnur an der Schwungmasse nur selten wirklich dicht sind und dort mehr oder weniger Öl schwitzen.

Kühlerwasser braucht der Motor seit dem Tausch des defekten Schlauches nicht mehr.

Bleiben für mich zur Zeit nur 2 Optionen:

Der Motor kriegt Öl über die Ventilschäfte oder das neu einstellen der (alten) Düsen war nicht dauerhaft erfolgreich. Ich werde mal mit warmen Motor bei Bergabfahrt den Stopp-Zug ziehen. Wenn er dann weiter qualmt sind es wohl die Ventile. Hört es auf, liegt die Vermutung nahe, dass die Düsen nicht OK sind.

Auch den Tipp mit dem Auspuffkrümmer abbauen werde ich wohl durchführen müssen. Das gibt dann Gewissheit über den Zustand der Ventilführungen.

Ein Symptom habe ich noch: Auf ebener Straße und Vollgas pfopfert er und schiebt in kurzen Abständen ein blaues Wölkchen zum Auspuff raus. Mei MF35 macht das überhaupt nicht.

mfg Roland
 
Pfopfert? Kann mir das mal jemand übersetzen ins schwäbische am besten? :)

Das hört sich für mich an als hätte er das problem nur auf einem zylinder. Gebrochener kolbenring/ölabstreifring oder wieder die ventilführung allerdings nur eben auf diesem einen zylinder? Schwierig zu sagen. Check erstmal das was du beschrieben hast, dann sehen wir weiter.

Grüße Thomas
 
Hallo zusammen,

ich bin wieder da.

Ich habe mal diverse Punkte von euren Vorschlägen abgearbeitet.

Zuerst bin ich mal bergab gefahren und habe den Stop Zug  gezogen: siehe da der Qualm war weg.

Dann habe ich mal den Auspuffkrümmer demontiert. Nach dem Kaltstart pafft er überwiegend aus dem Zylinder an der Kupplungsseite. Die anderen 2 sind schon im Kopf in einen Abgaskanal zusammen gefasst. Dort pafft es nur ab und zu, obwohl dort 2 Zylinder das Abgas ausstoßen.

Dann bin ich mal bergab gefahren. Auch hier pafft/qualmt es überwiegend aus dem Zylinder direkt an der Schwungscheibe. Wobei die vorderen 2 Zylinder nun schon kräftiger mitmischen. Auch beim Lastwechsel bergauf (mal kurz stark vom Gas) bläst er kurz Qualmwölkchen.

Nach der kurzen Fahrt  habe ich den Motor wieder im Stand laufen lassen. Das offentsichliche Qualmen ist nun weg, aber das Abgas brennt immer noch ganz schön in den Augen.

Wie gesagt:kein ungewöhnlicher Ölverbrauch; Wasserstand konstant (ich hab schon den 4fach Lüfterflügel); Kaltstart ohne Probleme; Zylinder und Kolben erst ohne Erfolg gewechselt.

Für unseren schwäbischen Kollegen: Pfopfern lässt sich schwer ins hochdeutsche übersetzen (ins schwäbische wohl noch weniger). Ich würde es als unrhytmisches, ungleichmäßiges Verbrennungsgeräusch beschreiben. Es ähnelt etwas dem Geräusch eines schlecht eigestellten Vergasermotors der sich immer wieder mal verschluckt und dementsprechend ungleichmäßig zündet.

Ich habe von den Aktionen 3 Videos gemacht. Diese sagen mehr als tausend Worte. Kann man diese hier hochladen (es sind keine Personen zu sehen)? Wenn ja dann wie?

Alternativ würde ich ernsthaft Interessierten die Viedeo auch per mail zusenden.

Zur Zeit tippe ich wieder eher auf die Einspritzanlage, da die Abgaskanäle im Kopf frei von Ölauswurf sind. Sind sind gleichmäßig schwarz verrußt. Kann mein Problem von der Zusatzausrüstung an der Einspritzpumpe verursacht werden. Da ist so eine Dose seitlich am Schaltgetriebe befestigt, welche mit einer Art "Zylinder" am Ende der Einspritzpumpe verbunden ist. Irgendwo hab ich mal gelesen, dass dies eine Art Drehzahlbegrenzer sein soll?

mfg Roland
 
Hallo Roland,

also dieser stolpern des Motors, oder pfopfern, würde ich fast für normal halten, das macht der Motor gerne, vor allem kalt noch viel schlimmer, was am Vorkammersystem liegt.

Auf die Videos bin ich gespannt, denke auf youtube und den link posten wäre sonst auch einfach?

Ja das Teil an der ESP könnte die Drehzahlbegrenzung sein, begrenzt dir im höchsten Gang nur die Drehzahl, was dreht deiner da?

Grüße Thomas
 
Hallo!

Vorab zur Info: Ich hab die kurze Bauform mit den Vertsteifungsstreben  zur Vorderachse und dem einfachen 6Gang Getriebe.

Der MF dreht im 6.Gang was er kann. Der mechanische Traktormeter ist nicht so genau. Die Nadel liegt halt fast auf Anschlag. Die Radarfalle (Geschwindigkeitshinweistafel) am Ortseingang zeigt mir 27km/h an.

Da ich schon ein älterer Jahrgang bin, bin ich mit youtube nicht so affin. Bis auf Videos angucken hab ich noch nichts gemacht. Eine Kurzanleitung wäre hilfreich. Dann würde ich die Videos gerne verfügbar machen.

mfg Roland
 
Moin Roland,

nun eigentlich hast du die Antworten ja schon selbst gegeben. Ich fasse mich mal kurz: Spendier dem 4 neue Düseneinsätze und lasse die sauber einstellen (140 bar). Ich bin ziemlich sicher, daß da die Düse vom 4 Zyl. nachtropft. Und wenn die Düsen schon draußen sind, misst du gleich mal die Kompression (28 bar sollte es mind sein) dann weisst du über das Fundament des Motors bescheid.

Gutes Gelingen und beste Grüße

+Matthes+

P.S. Wenn der 27 km/h läuft, brauchst du den Drehzahlbegrenzer nicht weiter verdächtigen.
 
Hallo

Ich hab die Düsen raus. Die neuen kommen erst morgen oder am Freitag. Weil ich Urlaub habe und daher Zeit habe ich mir eine Kompressionsdruck-Messvorrichtung gebastelt. Das ist so eine Art Düsen-Dummie mit aufgesetztem Rückschlagventil und einem Manometer 0-40bar. Am Zylinder 1 habe ich 25bar, am Zylinder 2 habe ich 26bar und am Zylinder 3 habe ich 28 bar gemessen. Über die Genauigkeit meines Manometers kann ich nur Mutmaßungen anstellen. Das Ganze gewährt wohl nur einen groben Überbluick.

Wobei zu erwähnen ist, das Zylinder 3 am meisten gequalmt hat. Die Düse vom Zylinder 1 habe ich auf dem Einstellgerät und ich muss sagen die schnarrt überhaupt nur dann, wenn sehr schnell gedrückt. Dann  zerstäubt sie noch fein. Sonst kommen nur zwei dünne Dieselstrahlen aus der Düse. Ich vermute die vom 3.Zylinder ist noch schlechter.

Eine Frage noch: den Einspritzzeitpunkt kann man durch verdrehen der Einspritzpumpe verstellen. Wie es aussieht könnte da schon mal jemand dran gedreht haben. Wie kann ich die korrekte Einstellung am besten / am einfachsten überprüfen?

Ich melde mich dann am Wochenende wieder, wenn die neuen Düsen drin sind.

mfg Roland
 
So so, morgen oder am Freitag also :-)

Im Urlaub kommt man schon mal durcheinander,gelle?

Gruß +Matthes+
 
Ups ja, Schande über mich.

2 Wochen Urlaub und davor noch 3 Tage krank mit Corona Quarantäne bringen einen ganz schön durcheinander.

Die Teile wurden heute um 16:21 mit DHL versendet. Entweder kommen sie dann morgen mittag oder erst am SAMSTAG mittags.

Auf jeden Fall bin ich guten Mutes den Fehler gefunden zu haben.

mfg Roland
 
DLD2-1955:

Wie kann ich die korrekte Einstellung am besten / am einfachsten überprüfen?
Da sollte es eine Markierung an Pumpe und Steuergeräte geben, eine kleine Kerbe am Befestigungsauge auf  9 Uhr, wenn man vom hinten auf die Pumpe schaut ...

Gruß Christian

Mein Fergy: MF 35 BJ64 SNMY 373 xxx
 
Hallo

Da schau ich dann mal nach ob ich die Markierung finde. Ich vermute du wolltest Pumpe und Steuergehäuse (Stirnradgehäuse) schreiben?

Die Düsen kamen wirklich gestern mittag per DHL. Also hab ich die Düsen sofort gewechselt und eingestellt. Die ersten beiden gingen auch super einzustellen und die schnarren auch schön. Wenn ich den Druck auf 115-120 bar halte tropfen die auch nicht nach. 

Die dritte Düse ist ein Problem: die schifft genauso wie die alten Düsen und die tropft auch nach. Ich habe die Düse dann in den 2.Halter gebaut - da ging sie genauso wenig. Also hab ich telefonisch reklamiert. Antwort: wird wohl eine Montagsdüse sein. Eine neue Düse wird mir zugesendet. Die Lieferung bekomme ich erst am Dienstag. Bis dahin muss ich warten.

Kommt so was öfters vor, dass schon neue Düsen versagen. Meine waren original eingeschweißt und in Plastikdosen verpackt. Auf den Düsen ist ein Firmenlogo und "made in Italy". aufgelasert

Dann bis Dienstag oder Mittwoch. Ich muss wieder auf Arbeit und kann nur nach Feierabend schrauben.

mfg Roland
 
Tipp wenn die düselnnadel nicht das macht was sie soll. Einsatz in diesel halten und die nadel eine weile von hand auf und zu machen und dabei die nadel leicht drehen, dann nochmal versuchen.

Grüße Thomas
 
Abend,

wenn ich diesen Thread kurz nutzen darf: Kannst du/irgendjemand mir sagen/messen wie groß der Kupferring zwischen der Kappe oben und dem Düsenstock ist? Also innen und außendurchmesser?

Beste Grüße Thomas
 
Welchen Düsenstock hast du?

Ich habe 2 Modelle auf dem Hof. Das am 133er verbaute Modell ist oben schlanker und hat als Einstellschraube einen hohl gebohrten Gewindestift, in welchem das obere Federende gelagert ist. Darüber kommt die Verschlußkappe, welche das ganze mit einem schmalen Cu Ring abdichtet. Da der Gewindestift einen Außendurchmesser von 15,8mm hat brauchst du eine 16mm Bohrung. Der Außendurchmesser sollte mindestens 20mm sein, kann aber auch größer sein, da genügend Platz vorhanden ist. Die Stärke ist 1mm, kann aber auch dicker sein. Viel Druck sollte hier nicht drauf kommen, da die Leckölleitung den Druck in den Tank ableiten sollte. Wichtiger ist, dass die Abdeckkappe den Gewindestift gegen verdrehen sichert und daher schon fest angezogen werden sollte. Nach dem Kontern sinkt der Einspritzdruck nochmals leicht ab, da die Einstellschraube beim kontern nach oben (von der Feder runter) in die Gewindeflanke gepresst wird. Stahl ist halt mal elastisch.

Das andere Modell hat so eine Alu -Scheibe mit Fahne zwischen den Kontermuttern. Hier ist der obere Teil um einiges  dicker  und auch länger.

Das mit dem Drehen im Diesel kann ich mal ausprobieren. Wobei ich die Nadel schon vorsichtig ausgezogen hatte und die Düse ausgeblasen hatte.
 
Ich hab die düse mit der fahne, und genau die ist undicht, werde die durch einen kupferring ersetzen.

Grüße Thomas
 
Hallo

Düsenhalter mit der Fahne hab ich vor etlichen Jahren mal eingestellt. Soweit ich mich erinnern kann,hatten die Fahnen eine Funktion.
 
Ich glaube mich zu erinnern, dass die Fahne ein verdrehen der Mutter beim kontern verhindern soll? Das wirst du beim Einstellen schon mitkriegen!
 
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