Motor AD4.203 springt schlecht an

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E

Eicher3354

Gast
Hallo zusammen,

ich habe einen Eicher 3354 der baugleich mit dem MF158 ist. Deshalb hab ich mich auch hier im Forum angemeldet und schon so einiges mitgelesen und erfahren.

Dafür schon mal Danke.

Aber hier zu meinem Problem: Mal sprang der Motor an, mal nicht. Und wenn, dann musste ich den kurzzeitig auf Vollgas laufen lassen, damit er nicht wieder aus ging. Wenn er nicht ansprang, dann musste ich warten, mal ne Stunde, mal nen Tag, und dann, nach langem Orgeln ging‘s dann irgendwann.

Nun, seit letzter Woche will er gar nicht mehr.

Habe daraufhin die ESD ausgebaut. Diese waren an den Spitzen total verkohlt / verrußt. Habe die erst mal sauber gemacht und dann abdrücken lassen. Ergebnis: 4x absolut beschissenes Druckbild. Aussage Bosch-Dienst: müssen neue rein! Also Ersatz bestellt, gleichzeitig die Kupferringe und Gummi-Staubringe auch neu bestellt. Habe, da die Dinger schon mal raus sind, dann auch die Kompression gemessen. Ergebnis: 9-10-10-9 Bar. mein entsetzten könnt Ihr euch vorstellen. Habe daraufhin eine PN an +Matthes+ geschickt und er meinte es könnte eigentlich nur ein Messfehler sein, da der Eicher / MF mit solchen Werten überhaupt nicht anspringen würde. Und er meinte auch ich sollte mein Problem ins Forum stellen, damit Ihr mir mit Rat & (Tat) zur Seite stehen könnt.

Hier die PN an Matthes:    Da der Schlepper aber eigentlich bis zum letzten Tag Leistung hatte, gehe ich mal davon aus dass die Ventile nicht mehr ganz sauber dichten. Die ESD waren sehr verrußt, so dass sicher die Ventile auch so aussehen.  Da ich den Trecker dringend brauche habe ich folgendes vor.

Auf die neuen ESD warten, umbauen, einstellen & abdrücken, dann einbauen; anschließend Ventilspiel prüfen / einstellen. Dann alles entlüften und hoffen, dass der Karren wieder anspringt. Anschließend vorsichtig bewegen und schauen wie sich Startverhalten und  Leistung entwickeln. Wenn’s gut läuft den Karren mal richtig dran nehmen und unter Last fahren. Dann nach ca. 3-6 Wochen (je nachdem wie schnell ich mit meiner Arbeit fertig bin), Tank runter, ESD raus und die Kompression und das Ventilspiel nochmal messen.

Dann entscheiden was zu tun ist. Evtl. rechts nur den Kopf machen (Planen, Ventile,...) .  Was mit der Kopfdichtung, Kolben und Zylinderbuchsen ist wird dann auch klar und ich kann dann entscheiden wie es weitergeht.    Was meinst du, kann ich das so machen oder mach ich mir mit den neuen Düsen nur noch mehr kaputt ?     Danke schon mal für deine Meinung und Hilfe.

Antwort Matthes "... Deine Messwerte bzgl. Kompressionsdruck erscheinen mir fehlerhaft, warum auch immer. Mit diesen Werten würde der Motor überhaupt nicht anspringen. Du kannst mit den neuen Düsen nix kaputt machen.

Bitte stelle dein Anliegen/Problem im Forum ein. Dann können alle Nutzer daran teilhaben und lernen. ..."

Was meint ihr, wie sollte ich sinnigerweise vorgehen?

Weiterhin noch ne Frage: Wie kann ich die ESP überprüfen? Kann ich das selber oder muss das ne Fachwerkstatt machen? Gibt‘s da ne Anleitung für den "Selberschrauber"?

Danke im Voraus und Gruß an alle Schrauberkollegen 

Gruß aus dem Sauerland

Lothar

(Eicher Mamut74 / MF158)
 
Servus Lothar;

den Luftfilter hast Du sicher schon kontrolliert.

Wärend Du auf die Düsen wartest,schraube mal den Aupuffkrümmer

vom Zylinderkopf ab(bei einem Freund waren die Kanäle fast komplett dicht).

Ventilspieleinstellung ist bei 4.203 sehr wichtig (min. alle 1500 Std.) und

ist die häufigste Ursache beim 203er wenn er schlecht anspringt.

Wenn er läuft, ziehe den Ölmessstab und kontr. ob er stark ausbläst-

auch auf die Entlüftung achten!

Berichte bitte über den Fortschritt bei der Reperatur.

MFg

Franz
 
Hallo Lothar,

du kannst nur den Einspritzzeitpunkt prüfen, alle restlichen Einstellungen an der ESP kann man z.B. beim Bosch-Dienst prüfen lassen...

Gruß,

MHF
 
Hallo Lothar,

wie Franz schon schrieb. Als erstes Ventile korrekt einstellen und durch erneute Messung prüfen, ob sich der Kompressionsdruck

verändert.Falls nicht, dann Kurbelgehäuseentlüftung oder am  Ölmeßstab auf möglichen Druckverlust prüfen. Ohne akzeptablen Kompressionsdruck (ab 25 bar)

würde ich keine Minute Arbeitszeit oder € in die Einspritzanlage investieren. Zuerst muß das Fundament stimmen.

Beste Grüße

+Matthes+
 
Hallo zusammen,

Möchte mich für eure Hilfe bedanken und kurz berichten.

Luftfilter ist sauber, wurde aber noch mal ausgeblasen, da er ja schon mal draußen war.

Nachdem ich letzte Woche alle Teile zusammen hatte, hab ich die ESD gewechselt und alles mit neunen Dichtungen wieder ein- bzw. zusammen gebaut. Ventildeckel hab ich erst mal drauf gelassen und somit auch nichts ein- bzw. verstellt, da er ja vorher auch lief. Wollte erst mal sehen was passiert. Dann Tank drauf Diesel rein und entlüftet.

Und, siehe da, er sprang wieder an.:-):-):-)

Er lief deutlich ruhiger als vorher. Nach einer "Warmaufphase" hab ich mal eine Probefahrt gemacht. Alles gut, Leistung ist auch da
44.gif
 Somit muss meine erste Kompressionsmessung (9-10-10-9 bar) definitiv falsch gewesen sein.

Aus der Entlüftung kommt Luft, kann aber nicht beurteilen, ob es "zu viel" ist. Wenn der Ölmessstab draußen ist, ist alles gut, blubbert nichts raus.

Mein weiterer Plan: werde die nächsten Wochen mal beobachten und schauen was passiert. Von der ESP werde ich erst mal die Finger lassen, Ventilspiel werde ich später noch prüfen. (Wenn dann der Tank noch mal runter ist, werde ich den neu lackieren. Der hat‘s nötig :()

Was meint Ihr, sollte ich mal ein Additiv nutzen um die "Verkohlungen" zu lösen? oder einfach weiterfahren und abwarten? Hintergrund: ich möchte, wenn ich die Ventile prüfe / einstelle, noch mal die Kompression messen. Hierfür sind "Saubere" Ventile doch sicher von Vorteil, oder?  

 

Gruß aus dem Sauerland

Lothar

(Eicher Mammut74 / MF158)
 
Serus Lothar;

es freud mich das er wieder läuft.

Das Ventilspiel so schnell wie möglich kontrollieren!

Additive in Kraftstoff ja; in Motorenöl auf gar keinen Fall !!!

MFg

Franz
 
Hi Franz,

wenn Additiv, dann natürlich nur in den Diesel. Soll ja die "Rückstände lösen.

Hast Du, oder sonst jemand der mitliest eine spezielle Empfehlung, was ich da nehmen sollte?

Für Tipps wäre ich dankbar. (Die Flut an Informationen aus dem Netz diverser Anbieter ist ja doch recht groß).

 

Gruß aus dem Sauerland

Lothar

(Eicher Mammut74 / MF158)
 
Hallo zusammen,

neues update:

Nachdem nun ein paar Tage ins Land gegangen sind, musste ich leider feststellen, dass der Motor doch nicht so toll anspringt.

Wenn er einmal gelaufen hat, gibt es überhaupt keine Probleme. Kurz am Schlüsseldrehen und er läuft. Das Problem ist, wenn er gestanden hat. Dann springt er eigentlich auch sofort an, geht dann aber nach ein paar Sekunden wieder aus. Und dann geht nichts mehr. Ich kann orgeln wie ich will, meist passiert nichts. Dann, irgendwann, bekrabbelt er sich und kommt langsam in die Gänge. Und dann ist auch wieder alles ok. Dies ist mir nun gestern und vorgestern so ergangen. Heute dann das gleiche, kurz gelaufen ausgegangen und dann nichts mehr. (Er qualmt auch nicht aus dem Auspuff beim Starten, ich vermute, dass er der Motor keinen Sprit bekommt. Entlüftet habe ich.

Woran kann das liegen?

Wie entlüftet man richtig?

Danke schon mal im Voraus für Eure Hilfe

 :-)

Gruß aus dem Sauerland

Lothar

(Eicher Mammut74 / MF158)
 
Hallo Lothar.

Bei meinem MF 595 hatte ich ein sehr ähnliches Fehlerbild, das bewegt mich hier meine Erfahrungen zu erläutern.

-Mein MF 595 hat den Tank so weit unten platziert sodass die Dieselpumpe,  bei halbleerem Tank saugen muß, um die Versorgung zu sichern. In meinem Fall war der Saugschlauch vom Tank zur Dieselpumpe porös, sodass Luft mit angesaugt wurde und die entsprechenden Probleme auftraten. Die Fehlerbeseitigung war natürlich recht einfach, im Gegensatz zur Fehlersuche, die mich viele Stunden kostete.

Ich kenne den Eicher  3354 zu wenig, und weiss deshalb nicht auf welchen Niveau der Dieseltank sitzt, wollte jedoch trotzdem aus genannten Gründen einen Tipp geben.

Grüße aus Bayern, von Richard
 
Hallo Richard,

Danke für den Tipp.

Tank ist oberhalb dem Motor, so dass der Diesel in die Pumpe laufen kann.

Habe auch schon die Pumpe kontrolliert, bzw. beim Entlüften kommt halt überall stoßweise Diesel raus, also muss die Pumpen. Auch beim Entlüften an den ESD kommt stoßweise Diesel.

Meine Vermutung ist daher, dass die ESP nicht genug Druck aufbauen kann. Warum auch immer; Verschleiß? Und es daher in den ESD nicht (ordentlich) zerstäubt werden kann.

Habe auch heute das Ventilspiel überprüft. War bei allen Ventilen etwas eng. Hab es dann auf 0,3mm eingestellt.

Was mich halt beí der ganzen Sache stutzig macht, ist dass wenn er mal anspringt, dann auch ordentlich läuft und auch Dampf hat.

Gruß aus dem Sauerland

Lothar

(Eicher Mammut74 / MF158)
 
Nochmal, hallo Lothar.

Ist es Dir möglich zwischen Filter und Einspritzpumpe ein Manometer zu installieren um den Druck am Einspritzpumpeneingang zu prüfen.

Ich verwendete den Anschluß, der die Flammglühkerze speist.

Der Druck sollte ca. 0,4 bar sein, sicherheitshalber könnte hier aber die Betriebsanleitung den exakten Wert angeben.

Dieser Druck sollte auch bei höheren Drehzahlen stabil bleiben. - Ich hatte hier auch schon meine Probleme, die von einer temporär ausfallenden Vorpumpe herrührten.

Wie auch Matthes schon sagte, würde ich erst die fundamentalen Fakten abklären und als allerletzte Option die EP betrachten.

Wenn der Motor ein so unterschiedliches Leistungsprofil hat, kann es kein rein mechanischer Verschleiß sein, dieser würde ja immer Leistungsverlust bedeuten.

Noch ein Hinweis: Ein tückisches Teil ist auch noch das Ventil, das den Einlass in die EP darstellt. Unter der Verschraubung befindet sich ein Filter, darunter ein sensibles, federbetätigtes Ventilsystem. - Auch dieses Teil wurde bei meinem MF 595 schon komplett getauscht. - Grund war ein immer schwächer arbeitender Motor. Der  Vorher - Nachher Effekt war beträchtlich.

Bis bald, Richard.
 
Hallo Richard,

Danke für deine Tipps.

Ich hab leider kein Manometer zum Druck prüfen. Ich denke aber, dass die Förderpumpe OK ist. Deshalb habe ich heute noch mal an der ESP entlüftet. Zuerst die untere Entlüftungsschraube, dann die obere (hier muss ich mitteilen, dass ich die dann abgerissen hab. Vermute aber, dass die schon einen Haarriss hatte. Sonst dürfte mir das eigentlich nicht 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Deshalb hab ich dann eine M6-Schraube mit Teflonband umwickelt, um diese provisorisch zu schließen. Anschließend hab ich noch die Rücklaufleitung an der Pumpe gelöst und dort auch noch entlüftet. Diesel kam reichlich ohne Blasen.

Dann einen Startversuch unternommen. Nach langem Orgeln sprang die Karre dann auch wieder an. data:image/png;base64,R0lGODlhDwAPAJEAAAAAAP//hP///wAAACH/C05FVFNDQVBFMi4wAwEAAAAh+QQJBgAAACwAAAAADwAPAAAEOxBIOaqtk47Ah/jCMG1c4IGfSJYnqnZbC1ZsHLori6Z5t4c934xWu1wAJFmoQykSTaOSlJl5wjLVYyYCACH5BAkGAAAALAAAAAAPAA8AAAQ+EEg5ap0Y1MCDzUPHDUI5TKFnleypeS1rvjBptxtsyoLV+SSTSiTyDX+W1IgWbC1pKqMHRSyClCNXRpPMRAAAIfkECQYAAAAsAAAAAA8ADwAABD4QSDlqnRjUwPnFQ2CJ2zCFg6Cmq0ixq7qaaJyyaC3DQu6NlhCpQywOO0GhR+ORtVzM32hJMSIzG+InowlmIgAh+QQJBgAAACwAAAAADwAPAAAEPxBIOWqdGNjAw8WDIA4dN0yhOG4epY4qeVaxEN4m/aZ27sWeSkcYJJWGxhzLpDG9eq2mkhiVHpmgZC6DspwwEQAh+QQJBgAAACwAAAAADwAPAAAEOxCAQSuVeIotRviXNHCc9wWDSG7mmY6rR4Fa2aEttd4nCJc9l44VFFqOvRcoRpsYZ01nMSpq+TKZIzYCACH5BAkGAAAALAAAAAAPAA8AAAQ+EEgwqp2Y1sBDzYMgDh03TKE4WqaUqi95VrAQ3iat2nDu9SyfZ1PqEHPBFum3W54oRsvSgyqWnqhpLpO9YCIAIfkECQYAAAAsAAAAAA8ADwAABD4QSDlqnRjUwPnFQ2CJ2zCFg6Cmq0ixq7qaaJyyaC3DQu6NlhCpQywOO0GhR+ORtVzM32hJMSIzG+InowlmIgAh+QQJBgAAACwAAAAADwAPAAAEPhBIOWqdGNTAg81Dxw1COUyhZ5XsqXkta74wabcbbMqC1fkkk0ok8g1/ltSIFmwtaSqjB0UsgpQjV0aTzEQAACH+EE1hZGUgYnkgQkxBQ0tFWUUAOw==data:image/png;base64,R0lGODlhDwAPAJEAAAAAAP//hP///wAAACH/C05FVFNDQVBFMi4wAwEAAAAh+QQJBgAAACwAAAAADwAPAAAEOxBIOaqtk47Ah/jCMG1c4IGfSJYnqnZbC1ZsHLori6Z5t4c934xWu1wAJFmoQykSTaOSlJl5wjLVYyYCACH5BAkGAAAALAAAAAAPAA8AAAQ+EEg5ap0Y1MCDzUPHDUI5TKFnleypeS1rvjBptxtsyoLV+SSTSiTyDX+W1IgWbC1pKqMHRSyClCNXRpPMRAAAIfkECQYAAAAsAAAAAA8ADwAABD4QSDlqnRjUwPnFQ2CJ2zCFg6Cmq0ixq7qaaJyyaC3DQu6NlhCpQywOO0GhR+ORtVzM32hJMSIzG+InowlmIgAh+QQJBgAAACwAAAAADwAPAAAEPxBIOWqdGNjAw8WDIA4dN0yhOG4epY4qeVaxEN4m/aZ27sWeSkcYJJWGxhzLpDG9eq2mkhiVHpmgZC6DspwwEQAh+QQJBgAAACwAAAAADwAPAAAEOxCAQSuVeIotRviXNHCc9wWDSG7mmY6rR4Fa2aEttd4nCJc9l44VFFqOvRcoRpsYZ01nMSpq+TKZIzYCACH5BAkGAAAALAAAAAAPAA8AAAQ+EEgwqp2Y1sBDzYMgDh03TKE4WqaUqi95VrAQ3iat2nDu9SyfZ1PqEHPBFum3W54oRsvSgyqWnqhpLpO9YCIAIfkECQYAAAAsAAAAAA8ADwAABD4QSDlqnRjUwPnFQ2CJ2zCFg6Cmq0ixq7qaaJyyaC3DQu6NlhCpQywOO0GhR+ORtVzM32hJMSIzG+InowlmIgAh+QQJBgAAACwAAAAADwAPAAAEPhBIOWqdGNTAg81Dxw1COUyhZ5XsqXkta74wabcbbMqC1fkkk0ok8g1/ltSIFmwtaSqjB0UsgpQjV0aTzEQAACH+EE1hZGUgYnkgQkxBQ0tFWUUAOw==data:image/png;base64,R0lGODlhDwAPAJEAAAAAAP//hP///wAAACH/C05FVFNDQVBFMi4wAwEAAAAh+QQJBgAAACwAAAAADwAPAAAEOxBIOaqtk47Ah/jCMG1c4IGfSJYnqnZbC1ZsHLori6Z5t4c934xWu1wAJFmoQykSTaOSlJl5wjLVYyYCACH5BAkGAAAALAAAAAAPAA8AAAQ+EEg5ap0Y1MCDzUPHDUI5TKFnleypeS1rvjBptxtsyoLV+SSTSiTyDX+W1IgWbC1pKqMHRSyClCNXRpPMRAAAIfkECQYAAAAsAAAAAA8ADwAABD4QSDlqnRjUwPnFQ2CJ2zCFg6Cmq0ixq7qaaJyyaC3DQu6NlhCpQywOO0GhR+ORtVzM32hJMSIzG+InowlmIgAh+QQJBgAAACwAAAAADwAPAAAEPxBIOWqdGNjAw8WDIA4dN0yhOG4epY4qeVaxEN4m/aZ27sWeSkcYJJWGxhzLpDG9eq2mkhiVHpmgZC6DspwwEQAh+QQJBgAAACwAAAAADwAPAAAEOxCAQSuVeIotRviXNHCc9wWDSG7mmY6rR4Fa2aEttd4nCJc9l44VFFqOvRcoRpsYZ01nMSpq+TKZIzYCACH5BAkGAAAALAAAAAAPAA8AAAQ+EEgwqp2Y1sBDzYMgDh03TKE4WqaUqi95VrAQ3iat2nDu9SyfZ1PqEHPBFum3W54oRsvSgyqWnqhpLpO9YCIAIfkECQYAAAAsAAAAAA8ADwAABD4QSDlqnRjUwPnFQ2CJ2zCFg6Cmq0ixq7qaaJyyaC3DQu6NlhCpQywOO0GhR+ORtVzM32hJMSIzG+InowlmIgAh+QQJBgAAACwAAAAADwAPAAAEPhBIOWqdGNTAg81Dxw1COUyhZ5XsqXkta74wabcbbMqC1fkkk0ok8g1/ltSIFmwtaSqjB0UsgpQjV0aTzEQAACH+EE1hZGUgYnkgQkxBQ0tFWUUAOw== 

Und dann, alles wie immer.

Was mir dann aber beim Öffnen des Tankdeckels aufgefallen ist, ist, dass im Tank ein Vakuum war. Ein deutliches Zischen beim Öffnen des Deckels. Ist das normal?

Nun meine Theorie.

Wenn der Trecker lange gelaufen hat, entwickelt sich im Tank ein Vakuum (ob normal oder auch nicht). Und durch die defekte Entlüftungsschraube an der ESP (vermutlich Haarriss) hat die ESP Luft gezogen. Somit ist die Karre dann nicht mehr angesprungen. (Muss unbedingt eine neue Entlüftungsschraube bestellen und die provisorische Abdichtung ersetzen..)

Was denkt Ihr,  ist das möglich?

Und; wenn das Vakuum im Tank nicht normal ist, was kann ich da machen? Gibt es Tankdeckel mit Entlüftungsventil oder so was ähnlichem?

Gruß aus dem Sauerland

Lothar

(Eicher Mammut74 / MF158)
 
Servus Lothar.

Deine Fehlersuche höhrt sich gut und plausibel an, die Ergebnisse auch.

Ganz eindeutig: Es darf sich kein Vakuum im Tank bilden. Normalerweise haben die Tankdeckel eine sehr kleine Entlüftungsbohrung. - Effektiv ist das der von mir geschilderte Fall, dass die Förderpumpe ein Vakuum erzeugte und irgendwo Luft eindringt/eindrang. - Wenn auch unter anderen Vorzeichen.

Zum Testen würde ich einen privisorischen Tankverschluß aus mehrlagigem Textil basteln.

Mehrfachfehler haben es in sich.

Ich bin auf die Ergebnisse neugierig. - Viel Erfolg.

Grüße aus Bayern von Richard
 
Hallo Richard,

habe gestern noch mal nach dem Tankdeckel geschaut. der hat auch eine kleine Bohrung. Scheint eine Entlüftung zu sein. Als ich den Eicher dann nach ca. einer Stunde Arbeit wieder abgestellt habe, sofort noch mal den Tankdeckel geöffnet. Wieder ein deutliches Zischen (also Unterdruck). Werde mir den Tankdeckel heute mal ansehen und prüfen, ggf. ein kleines Loch reinbohren. Wenn’s sein muss, muss ich dann halt nen neuen kaufen. Die Entlüftungsschraube für die ESP habe ich heute bestellt. Auch gleichzeitig neue Gummistopfen für die Ventildeckelbefestigungsschrauben bestellt.

Außerdem, weil Porto ist ja schon bezahlt, auch noch 2 Dichtungen für den Abgaskrümmer incl. neuer Stehbolzen und Muttern bestellt. Werde bei Zeiten den Auspuff mal abschrauben und sehen, wie es dahinter aussieht. Überlege außerdem, den Auspuff nach unten zu verlegen.

Werde dich / euch auf dem Laufenden halten.

 

Gruß aus dem Sauerland

Lothar

(Eicher Mammut74 / MF158)
 
Hallo Lothar,

bitte benutze doch die größere Schriftgröße. Hast du ja manchmal schon benutzt.

Ich bin nicht mehr der Jüngste und hocke dann mit gekniffenen Augen vor dem Bildschirm
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.

Wie Richard schon schrieb, zuerst alle möglichen Undichtigkeiten (Entlüftungsschraube) beseitigen. Belüftungsbohrung im

Tankdeckel ist natürlich auch wichtig und Belüftung muß gewährleistet sein. Allerdings passt das nicht so wirklich zu deinem Problem

"Startverhalten". Bei verstopfter Tankbelüftung sollte sich der Motor eher/auch unter hoher Last/Dieselbedarf verabschieden. Wie bei Richards 595.

Allerdings bildet sich bei unzureichender Belüftung auch durch Abkühlung von Tank und Kraftstoff nach Abstellen ein Unterdruck im Tank. Besonders bei den 100ern mit Tank über dem Motor.

Daher mein Ratschlag zum Test: Vor einem "Kaltstart" den Tankdeckel öffnen, oder besser schon beim Abstellen den Tankdeckel nur lose auflegen.

Handhebel der Förderpumpe ca. 10 mal betätigen. Darauf achten, ob die Pumpe auch wirklich fördert. (tut sie nämlich nur, wenn die Nockenwelle

den Hub freigegeben hat. Vielleicht spürst du es am Druck oder hörst ein "Plätschern" des Rücklaufs im Tank.

Dann das Startprozedere.Springt er an? Raucht er beim Starten aus dem Auspuff?

Gruß +Matthes+
 
Hi Matthes,

Schriftgröße 4 OK? Danke für den Hinweis.

Wie ich schon schrieb, ist meine Vermutung, dass das entstandene Vakuum in Verbindung mit der defekten und undichten Entlüftungsschraube die Hauptursache ist. Da, wenn im Tank ein Vakuum herrscht, dieses sich ganz langsam zurückbildet, indem es durch die Entlüftungsschraube Luft ansaugt. Dies würde meiner Meinung nach auch erklären, dass der Eicher eigentlich sofort anspringt, dann aber nach ein paar Sekunden wieder ausgeht. Er läuft dann quasi nur mit dem Spritt der noch in der ESP und den Leitungen zu den ESD ist. Wenn ich die ESP entlüfte kommt reichlich Diesel an. somit gehe ich davon aus, dass die Kraftstoffförderpumpe OK ist. Auch merke ich einen deutlichen Widerstand, wenn ich die Pumpe von Hand betätige (Zumindest beim ersten und zweiten Mal pumpen).

Gestern Nachmittag wieder das gleiche Spiel. Schlüssel rumgedreht, drei vier Umdrehungen und die Karre lief, nach 3-5 Sekunden wieder aus.

Dann nichts mehr.

Als ich den Tankdeckel geöffnet hab, wieder ein Vakuumzischen; obwohl ich den am Sonntag nach der Arbeit aufgemacht hatte. Wird wohl an der Abkühlung des Tanks/Diesels gelegen haben (Danke für den Hinweis. Hatte ich nicht auf dem Schirm). Also Deckel auseinander gebaut und geschaut. Eine Entlüftungsbohrung ist vorhanden und die Membran öffnet auch, wenn ich Pressluft drauf gebe. Scheint mir aber recht stramm zu sein. Also hab ich mich entscheiden seitlich in den "Membranstutzen" (der Teil des Deckels der in den Tank hineinragt) ein 3mm Loch zu bohren, so dass immer ein Druckausgleich garantiert ist (weil keine Federmembran mehr dazwischen).

Als nächstes werde ich die neuen Entlüftungsschrauben einbauen. Dann noch mal alles entlüften und einen Startversuch nach "Matthes Anleitung" durchführen.

Berichte weiter.

Gruß aus dem Sauerland

Lothar

(Eicher Mammut74 / MF158)
 
Hallo Lothar,

hast du mal drauf geachtet, ob die Förderpumpe auch wirklich fördert?

Wenn dort die Membran gerissen ist, dann kann die Pumpen wir sie will... Und dann zieht sich die ESP evtl. über andere Undichtigkeiten wie deine Entlüftungsschraube die Luft ins System.

Solange die Förderpumpe und die Vorpumpe in der ESP funktionieren, sollte immer Sprit rauslaufen wenn was undicht ist, weil überdruck vorhanden ist.

Evtl. ist auch das Sieb an der ESP dicht. Sollte irgendwo am zulauf unter der Verschraubung sitzen.

Gruß,

MHF
 
Hallo MHF,

auch dir schon mal Danke für deine Hilfe.

Aktueller Stand:

Gestern, als erstes Tankdeckel geöffnet, um zu prüfen ob ein Unterdruck im System ist. Aber alles OK, kein Unterdruck. Die Bohrung im Deckel scheint zu wirken :-). Danach die Förderpumpe ausgebaut und überprüft; alles OK, die saugt wie ein Kälbchen und drück auch ordentlich :-). Also das Ding wieder eingebaut. Anschließend Rücklaufleitung vom Tank abgeschraubt, Dose drunter und reichlich von Hand gepumpt. Auch OK, Sprit läuft blasenfrei durch :-). Also wieder rein das Ding. Dann einen Startversuch, um zu sehen, ob irgendwo Diesel rausdrückt. Nichts, alles dicht :-). Also gedacht, dass es doch wirklich nur noch an der ESP liegen kann. Dort dann sicherheitshalber auch noch mal Entlüftet.

Startversuch = nichts.
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Dann hab ich mich erinnert, dass einige auch unbedingt die Leitungen von der ESP zur den ESD entlüften mussten um wieder Leben in den Motor zu bekommen. Also, den Junior herbei gerufen, dieser musste Starten. Ich die Verschraubung der ersten Leitung (an der ESP unten, vorne; in Blickrichtung) gelöst. Als Diesel pulsierend rausdrücke wieder angezogen. Dann Leitung zwei, die oben, vorn gelöst, wieder orgeln bis pulsierend Diesel rausdrückte, dann Verschraubung angezogen, und wer glaubt’s, die Kiste sprang an und lief wie ein Uhrwerk :-)
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:-). Nach ein paar Minuten im Leerlauf den Motor ausgemacht. Anschließend kurz den Schlüssel rumgedreht und die Kiste sprang sofort an.

Dann, nach ca. einer Stunde Arbeiten, den Trecker abgestellt. Hab dann nochmal den Tankdeckel geöffnet, um zu prüfen ob ein Unterdruck entstanden ist; positiv, KEIN Unterdruck:-).

Bin mal gespannt, was mich heute Nachmittag erwartet.  (Egal was passiert, danach gibts
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  =>  schönen Vatertag)

 

Gruß aus dem Sauerland

Lothar

(Eicher Mammut74 / MF158)
 
Hallo Lothar,

Heißt das, du hast die Düsenleitungen vorher noch nie entlüftet?

Das gehört eigentlich beim Entlüften und Startproblemen mit zur "standard-Prozedur", deswegen hat das auch keiner mehr erwähnt (da gibts ja schon zig treats zu dem Thema...).

Na hoffentlich war‘s das. Drück dir die Daumen.

Gruß,

MHF
 
Hallo MFH,

glaub mir, ich hab reichlich gelesen, aber dass die Leitungen mit entlüftet werden müssen hatte ich so nicht auf dem Schirm, und zumal in einem Thead darüber diskutiert wurde, ob es sein muss oder nicht.

Ich hatte es gemach, an den ESD, als diese neu gekommen sind und der Tank nur oben lose drauf lag. Da kam man ja an die Verschraubungen ja noch dran. Danach hatte ich die Verschraubungen der Dieselleitungen nicht gelöst, da ich mir nicht erklärten konnte, wie da hätte Luft rein kommen hätte können.

Ich werd‘s nun wohl bei jedem Entlüften mit machen. (Hoffe natürlich, dass das entlüften in Zukunft nur noch nach dem "Trocken gefahren" sein muss.

 

Gruß aus dem Sauerland

Lothar

(Eicher Mammut74 / MF158)
 
Hallo Zusammen,

melde mich mal wieder zum o.g. Thema.

Nachdem letzte Woche die neuen Entlüftungsschrauben gekommen sind und ich die Dinger eingebaut  und anschließend vorschriftsmäßig entlüftet hab, läuft der Eicher (MF) wieder wie ne eins. Kurz am Schlüssel drehen und er läuft. Auch finde ich, dass er mit den neuen ESD etwas mehr Leistung / Zugvermögen hat.

DANKE
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 an alle, die mich hier mit Tipps 
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 und Zuspruch
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 haben nicht verzweifeln lassen.

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Gruß aus dem Sauerland

Lothar

(Eicher Mammut74 / MF158)
 
Hallo Lothar,

herzlichen Dank für deine Rückmeldung. Hoffentlich ist nun alles im "grünen" Bereich
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Gruß aus dem Taunus

+Matthes+
 
Hallo Matthes,

ja, alles wieder OK. Musste zwar noch mal entlüften, das lag aber an zu wenig Diesel im Tank und den Trecker an einer Schrägen abgestellt. Hat wohl Luft gezogen. Darauf hin erst mal den Tank voll gemacht und seit dem läufts.

 

Gruß aus dem Sauerland

Lothar

(Eicher Mammut74 / MF158)
 
Hallo zusammen,

ich melde mich noch mal zurück.

NEUE PROBLEME!!!  Ich hole mal etwas weiter aus…

   Nachdem im letzten soweit alles OK schien, hatte ich dieses Frühjahr beim Holzmachen ein bisschen Pech. Der Motor drückte aus der Ventildeckeldichtung so viel Öl, dass es sich beim Lauf im Stand (Holzspalten) sammelte und dann nach getaner Arbeit auf dem Weg nach Hause durch Lageänderungen u.a. auf den Krümmer / Auspuff lief. Durch den Luftstrom des Ventilators verteilte sich der Mist zudem über den ganzen Motor. Durch etliche Rescheren hier im Forum war mir fast klar, dass der Motor eine ganzheitliche Kur brauch. Denn er drückte reichlich Luft über die Ventildeckelentlüftung und wenn man den nassen Finger in den Öleinfüllstutzen hielt, merke man auch einen deutlichen Luftstrom. Auch lief der Motor etwas unrund.

Daraufhin habe ich den Kopf runtergemacht und nachgesehen. Die Ventilsitze, Ventilschäfte und Kolbenköpfe waren alle schön gleichmäßig, aber sehr stark verrußt. Nach Rücksprache und Begutachtung vor Ort von einem Bekannten meines Schwagers (LaMa-Schlosser) riet der mir erst mal nur den Kopf zu machen. Denn die Kolben und Laufbuchsen sehen noch sehr gut aus und haben keinerlei Riefen. Auch ist das Gesamtbild der 4 Buchsen sehr gleichmäßig, auch im oberen Teil, bis zum ersten Kolbenring.

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Gesagt, getan, Kopf demontiert und geplant. Dann neue Ventilführungen, neue Ventile (incl. Einschleifen), neue Federn, neue Krümmerbolzen und dann alles wieder mit neuen Dichtungen versehen und zusammengebaut. Ventile neu eingestellt, Deckel drauf und Probelauf. LÄUFT…

Allerdings nicht mit dem Erfolg den ich erhofft hatte.

Er bläst immer noch aus der Ventildeckelentlüftung und dem Öleinfüllstutzen. Nur Öl schmeißt er keins mehr raus. Auch läuft er etwas unruhig.

Daraufhin habe ich mich entschieden dem EICHER / MF eine Komplettsanierung zu gönnen.

In der Zeit, wo ich auf den Bekannten meines Schwagers warte, um dessen Meinung zu hören, habe ich begonnen den Trecker soweit auseinander zu nehmen, so dass man diesen einigermaßen reinigen, schleifen und lackieren kann. Dabei kam eine Baustelle nach der Andern ans Tageslicht. So sind an dem Getriebekörper der Allrad-Vorderachse 2-3 Schrauben abgerissen, so dass diese leckt. Auch ist der Allrad-Getriebekasten, der am Getriebe angeflanscht ist am tropfen (hier suche ich eine RLF oder ET-Listen und Zeichnungen;-) – siehe auch in einem anderen meiner Fäden).

Darüber hinaus werde ich die LIMA ersetzen, da diese einen Lagerschaden hat und ich die komplette Elektrik eh erneuern muss. (Das die Karre nicht schon lange Abgebrannt ist, wundert mich, nachdem ich das Chaos unter dem Armaturenbrett gesehen und entfernt habe.

Doch das Highlight kam heute Nachmittag.

Als ich dem Trecker aus dem Carport fuhr, kamen nach kurzer Zeit ungewohnte Geräusche aus dem Luftansaugrohr. Als ich die Hand davorhielt, merkte ich, dass es Luft AUS dem LuFi drückt – dies wurde dann immer schlimmer. Die Kiste sofort abgestellt, da Verdacht auf festsitzendes Ventil.

Nach Entfernen des Deckels folgendes festgestellt:

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BRUCH eines Kipphebels:
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Jetzt hierzu meine Frage an Euch:
Kann der Überdruck und der unrunde Lauf, den er zumal auch schon vor der Überholung des Kopfes hatte, durch ein nicht sauber öffnendes Ventil (wenn Hebel verbogen, Öffnung zu spät!) hervorgerufen worden sein? (Bin nicht so firm in der Motorentechnik und dem Ablauf bei dem Selbstzünder)

Ich werde dies auf jeden Fall mal erneuern und dann wieder zusammenbauen. Mal sehen was passiert.

Wäre dankbar für hilfreiche Hinweise.

(So Schluss für heute, muss noch Ersatzteile suchen und bestellen.) :-)

Gruß aus dem Sauerland

Lothar

(Eicher Mammut74 / MF158)
 
Hi Lothar,

so wie das Ventil bzw. der Kipphebel aussieht kann der an einigem Schuld sein,

Das Ventil dürfte nicht mehr richtig öffnen (wenn überhaupt noch)
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Damit geht der Druck nicht aus dem Zylinder, beim Überschneiden der Ventile drückt der in den Auslass und er saugt auch nichts neues an...

Da läuft der nicht rund, und der Ventiltrieb macht auch Geräusche....wenn der Stößel da rum hopst

Wie schlimm das vorher schon war, kann ich nciht sagen, aber auf jeden Fall wird sich das bei der Dynamik die da herrscht bemerkbar machen...

Gruß,

MHF
 
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