MF130 - Hydraulik zeigt keine Reaktion - geht nicht

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Stoerte Trecker

Gast
Moin,

ich habe zum Geburtstag einen MF130, Bj 1965, geschenkt bekommen. Er ist fahrbereit, aber es ist einiges zu tun. Unter anderem funktioniert das Hubwerk nicht! ("Da fehlt nur ein bißchen Öl...").
Ein Blick in den Öleinfülldeckel zeigte eine milchige Flüssigkeit, wie Bailieys! Also als erstes Ölwechsel.

Heute nun nach Anschaffung von Zoll Werkzeug/Hydraulikfilter zur Tat geschritten! Eine Ölablassschraube unter dem Riemenantrieb (Seitenmähwerk?) und Zwei weitere vor und hinter der Bremsbrücke gefunden. Nach einiger Zeit haben die Schrauben jeweils ihren Widerstand aufgegeben! Ich habe etwa 20 Liter milchige, bräunliche Flüssigkeit abgelassen. Dann den Hydraulikfilter (Papierfilter oben) gewechselt. Und das Ansaugsieb unter der Zapfwelle gezogen - war total zugesetzt! Alles so weit es ging sauber gemacht. Dann 20 Liter neues 15W40 Öl aufgefüllt - bei etwa 19,5 Litern kam es aus der Ölstandskontrollschraube unter der Anhängekupplung heraus!

Zu meiner Entäuschung tut sich bei der Heckhydraulik immer noch nichts!
- Egal wie ich den großen Hydraulikhebel bewege - nach vorn oder hinten, es tut sich nichts am Hebegeschirr! Der Hebel gleitet "leicht" nach vorne oder hinten. Keine Reaktion!
- Oder die Reaktionsregelung  (hinter dem Hydraulikhebel) verstellt,  die Senkdrossel links verstellt, den Verriegelungshebel betätigt - egal wie ich das stelle, es tut sich gar nichts am Hebegeschirr! Null Reaktion!

  • Die Ackerschiene mit den Unterlenkern kann ich von Hand hoch heben - kein Widerstand, fällt auch sofort wieder runter! Ist das normal?
  • Einen Verschluß an der Hydraulikölentnahmestelle habe ich vorsichtig bei laufenden Motor leicht gelöst, es kam etwas Öl...ob richtig Druck drauf war kann ich nicht sagen.
Ich benötige ein paar Tips, was ich als nächstes wie Prüfen kann! Ich würde als Anfänger ungern gleich an den Getriebdeckel mit Pumpe und Steuerventil gehen.
Oder habe ich den "Ein Knopf" übersehen? (Der ist zumindest in der BA nicht beschrieben... :-) )

Der Vorbesitzer hat nach eigener Aussage nur die Zapfwelle benutzt - braucht man nicht die Unterlenkerverstellung für eine angebaute Säge? Der Schlepper stand ziemlich lange unbenutzt im Freien! Und ist offensichtlich lange Zeit nicht gewartet worden.

Ich wäre als Neuling für Tips oder Hinweise sehr Dankbar..

Grüße aus dem mittleren Norden
Björn
 
hallo Björn :-)

zuerst einmal ..... herzlich willkommen hier im Forum

herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag

und einen ebensolchen zum 130 *lächel*.

Sehr positiv ist auf jeden Fall, dass du im  Besitz einer BA bist.

Ja, möglichenfalls ist die von dir  beschriebene ... an Bailieys erinnernde Flüssigkeit noch die Originalfüllung des Herstellers *schmunzel*. Hast du das Zeugs verkostet ? Erinnert es auch geschmacklich an dies Irish cream ?  *lachmichweg*

aber im Ernst ...

die Filter zu wechseln bzw. den Rohrfilter auszuwaschen war natürlich goldrichtig. Das Öl an allen 3 Ablassstellen zu entleeren ebenso. Im Getriebe drin sind solche halbhohen Querschotts, wodurch locker 5 L der Brühe noch im Gehäuse verbleiben, wenn du  vorne unten am Mähwerksantriebsdeckel nicht ablassen würdest. Die Folge wäre, dass das  gute neue Öl sich mit der alten Plörre vermischen würde ... und du dich wundern würdest, dass noch 5 Liter im Kanister wären, obwohl es an der Kontrollbohrung bereits herausläuft.

Ja, es ist korrekt, dass du die Unterlenker problemlos anheben und auch wieder fallen lassen kannst. Einerseits ist die Heckhydraulik (zumindest bei den älteren Modellen) eine einseitig wirkende Angelegenheit, zum Anderen kannst du auf dem Bild erahnen, dass der Stößel, der die Hubkraft vom Kolben  auf den Excenter an der Hubwelle überträgt, nur am Excenter  fest ist, zum Kolben zu im entlasteten Zustand nur dumm da rumschlabbert. Beim Anheben zentriert sich der Stößel automatisch durch die leicht konische Form des Kolbens.

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Zu deinem Hauptproblem ....

ich denke nicht, dass du den zentralen Knopf übersehen hast :-),  ich wüsste nicht, wo der sein sollte.

Es gibt natürlich mehrere Möglichkeiten, weshalb die Hydraulik keinen Mucks macht ...

Es könnte an der Antriebskraft liegen (dass der Verkäufer was von Zapfwelle gefaselt hat ist unerheblich ... der sagte ja auch, es würde nur etwas   Öl fehlen). Um das abzuklären gehst du folgendermaßen vor : Motor aus, Zapfwellenhebel nach hinten (auf Motorzapfwelle ... natürlich Kupplung nicht etwa getreten) und dann versuchst du, die Zapfwelle bei stehendem Motor von Hand zu drehen. Nun hoffen wir mal, dass das nicht geht. Wenn doch solltest du hier darüber berichten.

Andere Möglichkeit wäre, dass der Plunger innen im Hydraulikdeckel von seinem Führungszapfen ... wie auch immer ...  heruntergeflutscht ist. Dazu gibt es die illustersten Ursachen ... mein Highlight ist, dass da wer den Plunger außen mal abgeschraubt hat und dran gezogen, um mal zu sehen, was dann passiert (du wärst beileibe nicht der Erste *lächel*). Um abzuklären ob sowas bei dir oder dem Vorbesitzer passiert ist folgender Test ...

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Löse die Schraube in dem Kreis, zieh sie heraus ... hier ist die Verbindung zwischen Plunger und Oberlenkerbock. Nimm die Schraube raus, aber keinesfalls an dem Plunger ziehen. Der Plunger müsste etwas unter Druck von innen stehen und sobald die Schraube heraus ist, sich einen knappen cm hydraulikdeckelauswärts  bewegen. 

Dann bewegst du den Plunger mal hoch und runter (wie schon ausgeführt ... auf keinen Fall raus oder rein) und spürst  mal deinem Gefühl nach, ob der sich ergebende Drehpunkt eher im Gehäusedurchbruch liegt oder eben eher gefühlt 20cm innen im Hydraulikdeckel.

Mach mal die beschriebenen Tests ... die Ergebnisse poste mal hier, dann sehen wir weiter. :-)

Auch wenn du ja offenbar keine Berührungsängste mit dem 130 hast (Öl- und Filterwechsel)....

viel Erfolg und gutes Gelingen 

von den frischen Höhen des
Westerwaldes

freundliche Grüße

Ulli ;-)

MF 130 Bj. 67
MF 274 S A Bj. 82
 
Hallo Björn,

ich habe einen MF30, der ja ziemlich baugleich mit dem MF130 ist. Ich hatte vor ein paar Jahren genau die gleichen Probleme mit meinem Trecker, konnte sie aber zwischenzeitlich lösen. Ich maße mir nicht an, mit meinen bescheidenen Kenntnisssen dir irgendwelche Tipps geben zu können. Aber ich kann sagen, dass du mit "Ulli aus dem WW" einen hervorragenden und sehr geduldigen Spezialisten "an der Angel" hast, der dir über viele Probleme hinweghelfen kann. Ulli hat mir immer wieder aus der Ferne geholfen und seine aussagekräftigen Fotos helfen meist besser als irgendein offizielles Handbuch. An dieser Stelle deshalb noch einmal ein ganz herzliches und öffentliches Danke an Ulli. Und dir, Björn, wünsche ich viel Erfolg bei deinem Projekt. In deiner Beschreibung konnte ich ganz Vieles von dem nachlesen, was ich auch erlebt habe ("milchige Brühe - Baileys ;-)"). Aber nicht entmutigen lassen: Ulli macht das schon ...

Viele Grüße

Finn-Fergy
 
hallo mein lieber Finn-Fergy *lächel*,

wenn ich derart über den grünen Klee gelobt werde ... dann treibt es mir ja die Schamesröte ins Gesicht :-)

Ganz lieben Dank für deine anerkennenden Worte ... zuviel der Ehre ... du siehst mich rechtschaffen bescheiden ;-)

Allerdings drängte sich beim Lesen deines Posts  die Frage auf ... ob du dem Björn da nicht evtl. mehr versprochen hast, als der arme Ulli dann halten kann *lachmichweg*.

Dir jetzt erst mal  eine gute Zeit und viel Erfolg, bei deiner Suche  nach den kompletten Vollkotflügel für deinen MF 30.

@ Björn,

heute morgen war ich etwas unter Zeitdruck, da ging mir noch dies und das durch die Lappen. Daher an dieser Stelle noch einen Nachtrag.

Wir konzentrieren uns jetzt mal zuerst auf die möglichen Fehlerquellen, die ohne den Hydraulikdeckel abzunehmen überprüft  werden können.

Einige Aussagen von dir habe ich nicht recht gewürdigt.

Als Erstes frage ich mich  (aufgrund deiner Formulierungen bezgl. der Stellung des Verstellhebels der Hydraulik), ob du dich hinlänglich mit der Vielfalt der Verwendungsmöglichkeiten des einen Verstellhebels vertraut gemacht hast.

Ohne weiter auf die Möglichkeiten, die MF da realisiert hat,  einzugehen ... das Anheben und Absenken der Unterlenker spielt sich verstellsegmentmäßig ausschließlich im hinteren Bereich, also etwa von der Senkrechten des Verstellhebels nach hinten bis etwa  zur Waagerechten ab. Nur in diesem Bereich ist eine zuverlässige Positionskontrolle möglich (sofern alles Andere in Ordnung ist) ;-)  .

Du schreibst weiterhin, der Verstellhebel habe sich ganz leicht von vorne nach hinten bewegen lassen. So UNHEIMLICH schwer geht das auch nicht, wenn du allerdings das Gefühl hattest, überhaupt keinen Widerstand zu spüren, dann solltest du noch eine Kleinigkeit checken.

Die Bewegung des Verstellhebels wird durch einen Rundstahl an die Steuerung im Inneren des Hydraulikdeckels übertragen. Die Kraft wird über einen dünnen Metallstift von dem Verstellhebel auf besagten Rundstahl übertragen. Dieser Stift dürfte einen Durchmesser von ca. 2 mm haben, wodurch er bei einem Schwergang der Steuerungsteile (Stichwort ...  längere Zeit draußen gestanden) auch mal abgeschert sein könnte. Die Stirnseite des Rundstahls kannst du sehen, wenn du dich vor das Vorderrad stellst und den Kopf zur Mittelachse des Verstellsegments neigst.

Das natürlich bei abgestelltem Motor.

Nun bewegst du den Verstellhebel und beobachtest, ob der Rundstahl sich mitbewegt. Wenn  er das zuverlässig macht, hast schon einen potenziellen Störfaktor weniger.

Welche der möglichen Hydraulikdruckentnahmestellen hattest du gelöst?

Ideal wäre natürlich, wenn du die Möglichkeit hättest, mittels eines geeigneten Manometers zu messen, welchen Druck die Pumpe bringt, das sollten so etwa 140 bis 150  bar sein.

so, jetzt aber .... bin gespannt, was du berichtest.

so  long ...

von den frischen Höhen des
Westerwaldes

freundliche Grüße

Ulli ;-)

MF 130 Bj. 67
MF 274 S A Bj. 82
 
Hallo Ulli,

danke für deine ausführliche Antwort. Ich war schon versucht, am Plunger rumzuschrauben. Laut BA regelt dieser ja z. b. die Höhe....(also automatisches Heben und Senken durch die Kraftmessung!). Die Finger waren schon dran, aber man gut, die neuen Zollschlüssel noch nicht! ..

  • Checke baldmöglichst den Hydraulikhebel - deine Vermutung mit "eingerostet und Stift abgerissen" halte ich für sehr wahrscheinlich....
  • Plunger checke ich auch wie entsprechend beschrieben
  • Hydraulikdruck mit Manometer prüfen, dieses versuche ich bei der Arbeit aufzutreiben - wird dann nur schwer mit dem richtigen Adaptergewinde nehme ich an
Melde mich wenn es Ergebnisse gibt..

Viele Grüße
Björn
 
hallo Björn :-),

der Plunger benötigt einfach nur den beschriebenen Druck des Ruhezustands des Oberlenkerbocks. Wie  gesagt, nach dem Abschrauben sollte er mit mäßiger Federkraft knapp 1 cm aus dem Hydraulikdeckel herausschieben. Was du da ansprichst,  dass er die Höhe steuert ... das kommt erst bei dem ... an die obere Oberlenkerbohrung angehängten Pflug und pflügen auf dem Feld zum Tragen. Dafür ist dann auch der vordere Bereich des Verstellsegments zuständig. Das  sollte dich aber jetzt mal nicht irritieren.

Du solltest unbedingt auch die Tests, die ich in meinem ersten Beitrag formulierte, durchführen. Zuerst müssen wir mal wissen, ob die Hydraulikpumpe eine Chance hat, angetrieben zu werden.  Dazu dient der Test mit der Zapfwelle.

Die Zapfwelle und die Hydraulikpumpe werden vom selben Antriebsstrang versorgt.

Gerne kann ich morgen mal nach dem Gewinde für den Anschluss eines Druckmessers schauen. Das dürfte eigentlich kein großes Problem sein.
Ok, das sehen wir dann morgen.

bis denn ....

von den frischen Höhen des
Westerwaldes

freundliche Grüße

Ulli ;-)

MF 130 Bj. 67
MF 274 S A Bj. 82
 
Ulli,

ich habe in meiner Auflistung die Zapfwelle nicht erwähnt! War noch mal kurz bei meiner neuen Freizeitbeschäftigung!

  • Hebel in Mittenstellung - Zapfwelle lässt sich frei von Hand in beide Richtung drehen
  • Hebel nach Hinten bei ausgeschalteten Motor - Zapfwelle ist blockiert.. :-)
Großer Hydraulikhebel:
Von vorne betrachtet bewegt sich die welle auf dem der Hebel sitzt, Zwischen dem "Anzeigeblech" und dem verlängerten Hals ist ein kurzer Stummel von der Welle zu sehen und ich meine unter dem ganzen Rost auch etwas vorstehendes gesehen zu haben (split). Ein kleines Stück Zapfenende ist auch vorne vor dem Blech zu sehen und bewegt sich mit dem Hebel!

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Der Plunger kommt als nächstes..

Björn
 
hi Björn :-),

ja, dann können wir die Verstellgeschichte wohl ausschließen.

Info am Rande ... das "Anzeigeblech" nennt MF in der Teileliste ... Verstellsegment ...  den Hebel folgerichtig ... Verstellhebel .

Die Zapfwelle reagiert auch, wie es zu erwarten ist. Ein wirklicher Belastungstest würde natürlich weitere Klarheit verschaffen. Dazu wäre die Druckmessung sehr hilfreich.

Wegen des Gewindes schreibe ich im Laufe des Tages nochmal, das muss ich erst noch nachmessen.

von den frischen Höhen des
Westerwaldes

freundliche Grüße

Ulli ;-)

MF 130 Bj. 67
MF 274 S A Bj. 82
 
Bei meinem MF 30 war damals ein ähnliches Problem nur das bei mir die Hydraulik sofort angehoben hat und nicht mehr senkte. Bei mir war der Betätigungskolben des Steuerventils leicht festgegammelt (Wasser im Öl macht dieses milchig :-) ) bei mir hat es geholfen einfach den Deckel etwas anzuheben und mit WD 40 und etwas Bewegung den Steuerkolben wieder gangbar zu bekommen.

Mit freundlichen Grüßen aus dem Westmünsterland Daniel (MF30 MF65 Mk II)
 
hallo Daniel  *lächel*,

schön, dich mal wieder zu lesen :-) ...

ich war entsetzt als ich kürzlich irgendwo hier im Forum las, du wollest deinen so toll restaurierten 30 verkaufen.  Hast du den jetzt wirklich vertickt ? Das wäre ja ein Jammer.

Natürlich kann das tatsächlich an einem schwer bzw. gar nicht mehr gängigen Steuerkolben liegen. Mögliche Ursachen gibt es  zuhauf.

Daher helfen dann auch in den Raum gestreute Killerphrasen erstmal nicht wirklich weiter :-)

Auf Wunsch Björns  haben wir jetzt erst mal potenzielle Fehlerquellen gesucht, die man ohne den Deckel abzunehmen lokalisieren könnte.

Und das machen wir jetzt schön mit System *schmunzel*  ... Schritt für Schritt, einen nach dem anderen.

Ein schöner Effekt ist ja doch, dass Björn seinen 130 Stück für Stück besser kennen und das Zusammenspiel der einzelnen Bauteile und der Baugruppen verstehen lernt. Je mehr Abhängigkeiten des Systems er durchschaut, desto leichter fällt es ihm dann, kleinere Defekte mal selbständig anzugehen. Das ermöglicht ihm dann, sich Stück für Stück 130 - technisch weiterzuentwickeln. Das wiederum schafft Selbstvertrauen und gibt Anreiz, sich auch mal an größeren Fehlern zu versuchen.

Dabei möchte ich ihn nach Kräften unterstützen.

Klar, so´n alter MF - Hase wie du .... der reißt den Deckel auf, sprüht zuhauf WD 40 rein und schon stimmt die Laube *lach*.

ok, halt du die Öhrchen steif .... viel Freude an deinem MK II

man liest sich

von den frischen Höhen des
Westerwaldes

freundliche Grüße

Ulli ;-)

MF 130 Bj. 67
MF 274 S A Bj. 82
 
Moin Ulli also angedacht ist das immer noch den 30er zu verkaufen aber es hat noch keiner zugeschlagen. Ich habe ja noch meinen 65er der nun endlich Mal fertig werden soll dann noch nen d4006 von Vater und ich habe mir letztes Jahr noch einen MF 4225 zugelegt, da wird es schwer jede Maschine zu unterhalten und ausreichend zu bewegen.

Klar macht es Sinn sich mit seiner Maschine zu beschäftigen😉. Ich habe das ja auch erst richtig verstanden wie ich bei mir das Problem gesucht und gefunden hatte. Ich wollte nur schonmal eine Mögliche Ursache aufzeigen die bei mir verantwortlich war für die Fehlfunktion. 

Mit freundlichen Grüßen aus dem Westmünsterland Daniel (MF30 MF65 Mk II)
 
hi Daniel :-),

ja, ich kann deine Beweggründe gut verstehen, schade wäre es trotzdem ... ich kann mich erinnern, wieviel Herzblut du damals in deinen 30 gegossen hast ....

mein lieber Schwan, dann gehen dir die Baustellen bis zur Rente nicht aus *lach* ....

gib acht, dass du den außerplanmäßigen Deutz nicht versehentlich in "SUPER RED" lackierst *lach* .... oder vielleicht doch .... DAS wär ja ein GAG :-)

alles gut ...

bleib gesund 

von den frischen Höhen des
Westerwaldes

freundliche Grüße

Ulli ;-)

MF 130 Bj. 67
MF 274 S A Bj. 82
 
So Männers,

jetzt liegen neue Tatsachen vor. Ich habe mir leihweise ein Manometer in der Firma besorgt. Nach leichten Problemen soeben an den Hydraulikanschluß über den Zapfwellenheben angeschlossen. Motor gestartet, keine Reaktion auf der 150 bar Anzeige. Um Fehler auszuschließen, Verschraubung gelöst und bei gezogenen Dekompressionshebel den Anlasser betätigt. Es kommt Öl gelaufen, nicht gespritzt! Nach diesem "Entlüften" nochmals das Manometer angeschlossen....keine Anzeige!

Das bedeutet, an dieser Stelle liegt kein Druck an! Und die Pumpe ist doch über ein Zahnrad mit dem Getriebe verbunden....muß also immer mechanisch angetrieben sein...

Dann muß wohl der Getriebe-/Hydraulikdeckel runter....oder andere Vorschläge?

Gruß
Björn
 
moin Björn,

in welcher Stellung stand bei deinem Prüfdruckversuch der Verstellhebel der Hydraulik ?

Wie ich dir schon schrieb, aussagekräftiger wäre der Prüfanschluss an der Bohrung bei der Rinne oben auf dem Hydraulikdeckel neben den Schalthebeln (siehe Bild). Das ist der direkte Anschluss zum Pumpenausgang.

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Na ja, was heißt "muss" ...

Müssen muss bei einer 55 jährigen Dame aus Frankreich nix mehr .  :-)

Es könnte irgendwo am Kraftfluss zwischen Motor und Pumpe ein Fehler sein, es könnte auch die Pumpe selbst defekt sein. Zum Thema Kraftfluss hattest du ja versuchsweise an der Zapfwelle gedreht.

Daniels These von dem festsitzenden Steuerkolben hat auch ihre Berechtigung.

Ob die Pumpe Druck aufbaut oder nicht wirst du am ehesten an der Außenbohrung feststellen (Foto). Vermutlich ist diese Bohrung zu genau diesem Zweck eingerichtet ... für die Werkstätten.  Das Gewinde ist ein UNF 3/4 - 16 . Da müsstest du irgendwie einen Adapter auf dein 8L basteln.

MF hält sich in seinen Teilelisten leider sehr bedeckt. Keine Angaben zu Durchmesser, Längen, Gewinden etc. von Teilen.

Wenn die Pumpe an dieser Stelle Druck aufbaut können wir alle anderen Möglichkeiten vergessen, dann liegt es an der Steuerung.

Dieser Drucktest dürfte jetzt das Mittel der Wahl sein.

Die Lage des Steuerkolbens im Zylindergehäuse ist allerdings ziemlich tief im Deckel vergraben ... unter diesem kleinen Aludeckelchen.

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Wenn Daniel, wie er schreibt, den Hydr.Deckel nur etwas angehoben hat, um da WD 40 reinzusprühen, dann hat er wohl  ziemliches Glück gehabt, dass der Kolben sich gelöst hat. Zudem hat er jetzt einen Rostlöser im Getriebeöl schwimmen *schmunzel*.

Um dort durch manuelles hin- und herbewegen des Kolbens eine Verbesserung erreichen zu können, muss nach meiner Ansicht der Deckel ab.

Evtl. böte sich sogar an, den Zylinder dem Deckel zu entnehmen um da mit System und ziemlich entspannt, die diversen Steuerkolben auszubauen, die Bohrungen sowie die Kolben in Ruhe  zu reinigen,  damit diese die nächsten 55 Jahre wieder verlässlich tun.

Es gab dereinst einen kompletten Dichtungssatz für die Steuergeschichte. Es war dies die Position Nr. 1 in der Teileliste Hydraulik  130.  

Dürfte allerdings gerade im Moment vergriffen sein :-)    

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Ok @ Björn, jetzt bist du dran ...

viel Erfolg ... das kriegen wir schon ;-)  Rom ist auch nicht an einem Tach von der Wölfin gesäugt worden :-)

von den frischen Höhen des
Westerwaldes

freundliche Grüße

Ulli ;-)

MF 130 Bj. 67
MF 274 S A Bj. 82
 
@ Björn der Betätigungshebel muss im hinteren Bereich etwas über der letzten Kerbe (quasi höchste Position) stehen um an dem Anschluss Druck aufzubauen/ Öl zu fördern. 

@ Ulli es war ein kurzer Spritzer und ein kleinwenig Nachhilfe nötig (einmal etwas rein und rausbewegt mit der Hand), aber warum nicht mal auf Glück hoffen und eine kostengünstige Reparatur bekommen ;-D . 

Mit freundlichen Grüßen aus dem Westmünsterland Daniel (MF30 MF65 Mk II)
 
"es war ein kurzer Spritzer und ein kleinwenig Nachhilfe nötig (einmal etwas rein und rausbewegt mit der Hand)"

ja nu hörts aber auf mit dem Porno, sonst ruf ich nen Admin !!

Kopfschüttelnd +Matthes+
 
hallo Matthes :-)

ich schmeiß mich weg ...   *loooool*

@ Daniel

selbst wenn du den Deckel an der richtigen Stelle ca. 4 cm anhebst wird es dir schwerlich gelingen, den Kolben hin und her schieben zu können. Wenn du dir dreimal die Finger brechen lassen würdest und dann rechtwinklig wieder zusammenwachsen, dann unter Umständen .... einmal auf der offenen Seite des  Kolbenwegs rein (nein Matthes, iss ganz bestimmt kein Schweinkram, was jetzt kommt ... versprochen :-) ),

das wäre das äußerste der Gefühle (aber auch dies Unterfangen schiene mir schon ziemlich ambitioniert), in die Gegenrichtung könntest du ihn schon deshalb nicht mehr schieben, weil  du dazu erst diesen kleinen Aluminiumdeckel abschrauben müsstest (siehe Bild am schwarzen Pfeil) an den du aber ohne Hydraulikdeckel abzunehmen gar nicht drankommen würdest.

Unabhängig davon ist einerseits, selbst in demontiertem Zustand  (siehe Bilder), das Ansaugrohr noch komplett im Weg, andererseits ist in dem fraglichen Spalt zwischen Außengehäuse und Zylinder derart wenig Platz, dass es selbst für mich mit meinen schlanken Fingern ein sportliches Ansinnen wäre, den Steuerkolben zu erreichen.

Man kann das nun drehen wie man will, es scheint mir ziemlich müßig, weiter darüber zu spekulieren.

wir wünschen Björn jedenfalls weiterhin viel Erfolg und gutes Gelingen ...

wir werden ihn gerne nach bestem Wissen weiterhin begleiten.  ;-)

von den frischen Höhen des
Westerwaldes

freundliche Grüße

Ulli ;-)

MF 130 Bj. 67
MF 274 S A Bj. 82
 
Also das war wirklich nicht pervers gemeint nur etwas unglücklich formuliert ;-D :-D. 

Also nur anheben reicht nicht da gebe ich dir Recht ich meinte mit dem anheben das ich den fast senkrecht mit einem Spanngurt am Sturzbügel besfestigt habe und dann hat man ja genug Platz zum werkeln ;-). Leider habe ich das Video nicht mehr wie ich das instandgesetzt habe. Aufjeden fall musste ich den einmal mit etwas kraft in das Steuerventil drücken und dann kam der langsam wieder raus und das ein paar mal gemacht und irgendwann ging das wieder schön gleichmäßig und auch mit der betätigung durch den Bedienhebel. 

Aber genug davon wir hoffen mal das das hier bald keine Hilfe mehr von Nöten sein wird.

Mit freundlichen Grüßen aus dem Westmünsterland Daniel (MF30 MF65 Mk II)
 
Kleines Update:

Ich habe nochmals die Druckmessung mit dem Manometer probiert! Diesmal explizit auf die Hebelstellung geachtet, bzw. durchprobiert Keine Reaktion! So haben wir den kurzentschlossen den Getriebedeckel runter gehoben! Jetzt liegt er in der ganzen Pracht vor uns - aber kein offensichtlicher Fehler zu sehen. Leider weiß ich immer noch nicht, ob die Pumpe Druck aufbaut! Das direkte Testen über der Pumpe wie von Ulli vorgeschlagen war mir nicht möglich.. (ob ich die Pumpe einfach manuell ausprobieren kann? Ansaugrohr mit Öl füllen und das Zahnrad von Hand drehen?

Der Verstellhebel betätigt auf jeden Fall eine ganze Menge. An dem kann es nicht liegen!

Hier ein Bild vom abgelassenen Öl

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Und die Pumpe und der Steuerblock:

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Ich schaue mal, ob ich in diesem Zustand den Deckel vom Steuerblock öffnen kann um die Ventile mit den Kugeln und Federn zu reinigen..

Gruß aus dem sonnigen Norden
Björn
 
hallo Björn,

Pumpe von Hand drehen wird nicht viel Sinn machen .. bestimmt kommt das Öl da rausgeblubbert, aber ob die Pumpe in der Lage ist, 140 bar aufzubauen ... das ist dann doch eine ganz andere Hausnummer und immer noch nicht zufriedenstellend beantwortet. 

Auf deinem Bild vom Öl ... das erinnert mich irgendwie an zu dünn angemachten Gipsputz *schmunzel*. Kann man mal sehen was so ein Getriebe und eine Hydraulik da alles lange Zeit klaglos mitmachen :-)  Vielleicht ist der Gipsputz ja im Hubzylinder hart geworden *lachmichweg*.

Jedenfalls ist auf deinen pics eindeutig zu erkennen, dass das Überdruckventil nicht mehr der Serienausführung entspricht. Es fehlt da die komplette Einstellmöglichkeit. Nachdem ich das gesehen habe scheint es mir auf der Hand zu liegen, dass hier der Fehler zu suchen bzw. zu beheben ist.

Falls  ein neues Überdruckventil nicht mehr im Original zu bekommen ist (von MF) könnte man sicher ein beliebiges aus dem Zubehörhandel (z.B. auch  bei ebay) ins Auge fassen. Einerseits  müsste das gewindetechnisch natürlich passen und andererseits muss der Ansprechdruck auf 140 bar voreingestellt sein.

Dann sollte es auch wieder mit dem Heben klappen.

Wenn ich dich recht verstanden habe, ließen sich die Steuerkolben jetzt im demontierten Zustand auch gut bewegen. Schön, dann hilft natürlich auch kein WD 40. :-)

weiterhin gutes Gelingen

von den frischen Höhen des
Westerwaldes

freundliche Grüße

Ulli ;-)

MF 130 Bj. 67
MF 274 S A Bj. 82
 
hallo Björn,

habe ich eben glatt vergessen ...

bevor du den Deckel wieder drauf machst kannst du gerne mal nachschauen, wie es mit deinem Plunger aussieht. Auf dem Bild sind Rohr und Zapfen separat zu sehen, im funktionsfähigen Zustand stecken die natürlich ineinander.

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Tun sie das nicht, hebt die Hydraulik  nämlich auch nicht und du könntest am Ausgang über dem Zapfwellenschalthebel auch nur 0 bar messen.

ok, weiterhin gutes Gelingen   und allen Lesern einen tollen Sonntag ;-)

PS.: der Westerwald macht seinem Ruf heute mal wieder alle Ehren ... über seine Höhen pfeift der Wind, heftig und kalt *schmunzel*

so long

von den frischen Höhen des
Westerwaldes

freundliche Grüße

Ulli ;-)

MF 130 Bj. 67
MF 274 S A Bj. 82
 
Moin Ulli,

mich beschäftigt die ganze Zeit dein Überdruckventil! Meins ist ja deutlich anders als deins. Es hat einen glatten Zylinder, kein Schweißpunkt oder ähnliches sichtbar. Es sieht so aus, als wäre meins noch im orignalen Zustand (nicht ausgeslöst)! Ich habe es demontiert und mal probehalber die Pressluftpistole dran gehalten - Idee: Wenn das Ende weggeflogen ist, muß es ja voll auf Durchzug stehen. Aber durch das Rohr geht keine Pressluft und aussen an der perforierten Mutter auch nicht.... "könnte" also noch funktionfähig sein!

Mein Nachbar hat jetzt den alten LAMA aus dem Nachbarort intervierwt...der hat aber hauptsächlich Fendt gemacht...aber erster Kontakt besteht!

Morgen lasse ich das Öl wieder ab und suche nach dem ominösen (vorhanden gewesen oder nicht..??) Endstück vom Überdruckventil - das müßte sich bei gründlicher Suche finden lassen! Danach versuche ich den direkten Anschluß des Manometers über die  Verschlußschrauber an der Pumpe. Besorge mir irgendwie einen Adapter für mein Manometer. Deckel wieder provisorisch drauf und schauen ob die Pumpe läuft.....vorher schaue ich noch nach dem o.g. Gestänge...

Ich merke schon....es wird nicht langweilig mit der alten Technik....wobei noch viele andere Baustelle am MF auf mich warten...

Björn
 
hallo Björn *schmunzel*

jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, die alte Technik, da hat man noch was zum Anpacken ;-))) auch der Herbst hat noch schöne Tage *zwinker*.

Tja, die Überdruckventile ... entweder ist eines der beiden nicht original, oder die hätten da tatsächlich je nach dem, was gerade da war, unterschiedliche eingebaut. Sprachen wir schon darüber, wo dein 130  gebaut wurde ? ob Frankreich oder England ...wenn, dann ist es mir entfallen, sorry ...

evtl. ließe sich so die Verwendung unterschiedlicher Bauteile erklären.

Irritiert  hat mich das Bild aus Christians Katalog ... da das tatsächlich nur nach einfachem Rohr aussieht. Wie ich dir schon schrieb, es wäre toll wenn man mal ziemlich von seitlich reinschauen könnte.

Deins erinnert ja auf den ersten Blick stark an Christians, aber wenn man in Ruhe und mit Muße hinschaut fällt doch auf, dass an deinem vorne am Gewinde und hinten zum Hauptzylinder zu von einem etwas dickeren Rohr ein vielleicht 10 mm breiter Bereich minimal abgedreht wurde. Sieht aus, als sei da etwas  eingepasst worden. Hingegen das Teil im Katalog  eher an tiefgezogenes oder fließgepresstes Blech erinnert.

Zudem erkennt man auf deinem Bild oben drauf einen "Körnerpunkt", es wäre mir denkbar, dass dort der Sechskant (der an meinem Überdruckdingens zu sehen ist)  mit einer Madenschraube o.ä. festgeklemmt war.  All das ist Spekulation, wenn das Öl  raus ist, sehen wir weiter.

ja neee, schon klar, die Hilflosigkeit gebiert manch schrägen Gedanken *lächel* ... als ersten Impuls könnte man tatsächlich der Hoffnung verfallen, das Ventil durch Druck aus  dem Pressluftschlauch überprüfen zu können .... aber mal ehrlich, hast du tatsächlich mehr als 140  bar auf deiner Druckluftleitung ?  :-)

Leider habe ich keinen Dunst davon, wie das Ventil innen aussieht bzw. aufgebaut ist, aber der eigentliche Verschluss ist doch wohl vorne im Gewindebereich und von der Schraube hinten kommt nur die Kraft, die nötig ist,  um das Ventil nicht schon bei weniger als 140 bar öffnen zu lassen.

Eigentlich würde ich erwarten, dass Überdruckventile von Fendt nicht wirklich anders funktionieren als die von MF.   Bei Fendt wird lediglich das Einschraubgewinde ein metrisches sein.

Auf jeden Fall bin ich gespannt, ob du im Getriebekasten fündig wirst ...

so ... wie immer ...  good luck :-)

von den frischen Höhen des
Westerwaldes

freundliche Grüße

Ulli ;-)

MF 130 Bj. 67
MF 274 S A Bj. 82
 
Hallo zusammen ich bin Oli aus der schönen Rhön :-)

ich hab jetzt schon so einiges gelesen aber so wirklich passende Antworten hab ich (noch) nicht gefunden.

es geht um die Hydraulik eines 130er Bj.67 die leider auch probleme macht, das gute stück ist im Besitz meines vielleicht zukünftigen Schwiegervaters :-D das ist vielleicht abhängig davon ob ich die Hydraulik wieder hin bekomm oder nicht :-D

lange rede kurzer Sinn ich lese gespannt mit, und der Landmaschienen Schlosser bei dem der 130 für gut 5 Monate geparkt war sagte mir man könnte an der Hydraulik Steuerung nichts reparieren Speziell an den Steuerventielen nicht diese wären "undicht" ?!?

dahin gehend hab ich bis dato noch nichts finden können hier im Forum, deshalb die frage kann das so sein ? die Ventile selbst hab ich als Ersatzteil gefunden, der Schlosser meinte jedoch das gehäuse wäre verschlissen und neue Ventile würden nichts bringen????

Werkstatthandbuch ist unterwegs, habe auszüge im Bezug auf Hydraulik von dem Schlosser bekommen, kann also was Hydraulik angeht schon nachvollziehen wie was zusammenspielt.

Vielen Dank schonmal

und Sonnige Grüße
 
hallo Oli aus der Rhön   :-)

zuerst mal ein ...herzlich willkommen ... hier im Forum. ;-)

au weia, böse Falle ... so Schwiegerväter in spe *lach*

wie ich weiter oben schon mal schrieb gab es früher komplette Reparatursätze für die Steuerung des 130.

Heute sind die mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr erhältlich, am besten fragst du bei dem MF Händler deines Vertrauens in eurer Nähe mal nach.

Wo hast nun du die Verntile gefunden *malinteressiertschau* ?

Möglichenfalls behauptet dein Schlosser das auch nur, weil er sich nicht damit abgeben möchte.

Das sind aber nur Spekulationen.

Möchtest du nicht vielleicht erst mal einen Schadensbericht hier im Forum formulieren ?

Welche Probleme macht die Hydraulik ? Was hast du schon versucht ?

Alle außer dir haben bisher von dir nur gelesen ... "deshalb die frage kann das so sein ?"

Mir ist ziemlich schleierhaft, um was es dir präzise geht.

Wir wollen dir ja gerne helfen, aber dazu müssten wir erst mal wissen, welcher Schaden vorliegt.

Über die Bedienung der Verstelleinheit bist du bzw. dein ‘Schwiegervater (in Lauerstellung :-) ) schon im Bilde, oder ?

Du weißt natürlich, was dein  MF macht und was nicht ... für dich ist das alles völlig klar. Die Forumsgemeinde fängt mit dem, was du bisher geschrieben hast leider nix an.

Schildere mal das Problem und dann sehen wir weiter, ok ?

von den frischen Höhen des
Westerwaldes

freundliche Grüße

Ulli ;-)

MF 130 Bj. 67
MF 274 S A Bj. 82
 
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