S
Stoerte Trecker
Gast
Moin,
ich habe zum Geburtstag einen MF130, Bj 1965, geschenkt bekommen. Er ist fahrbereit, aber es ist einiges zu tun. Unter anderem funktioniert das Hubwerk nicht! ("Da fehlt nur ein bißchen Öl...").
Ein Blick in den Öleinfülldeckel zeigte eine milchige Flüssigkeit, wie Bailieys! Also als erstes Ölwechsel.
Heute nun nach Anschaffung von Zoll Werkzeug/Hydraulikfilter zur Tat geschritten! Eine Ölablassschraube unter dem Riemenantrieb (Seitenmähwerk?) und Zwei weitere vor und hinter der Bremsbrücke gefunden. Nach einiger Zeit haben die Schrauben jeweils ihren Widerstand aufgegeben! Ich habe etwa 20 Liter milchige, bräunliche Flüssigkeit abgelassen. Dann den Hydraulikfilter (Papierfilter oben) gewechselt. Und das Ansaugsieb unter der Zapfwelle gezogen - war total zugesetzt! Alles so weit es ging sauber gemacht. Dann 20 Liter neues 15W40 Öl aufgefüllt - bei etwa 19,5 Litern kam es aus der Ölstandskontrollschraube unter der Anhängekupplung heraus!
Zu meiner Entäuschung tut sich bei der Heckhydraulik immer noch nichts!
- Egal wie ich den großen Hydraulikhebel bewege - nach vorn oder hinten, es tut sich nichts am Hebegeschirr! Der Hebel gleitet "leicht" nach vorne oder hinten. Keine Reaktion!
- Oder die Reaktionsregelung (hinter dem Hydraulikhebel) verstellt, die Senkdrossel links verstellt, den Verriegelungshebel betätigt - egal wie ich das stelle, es tut sich gar nichts am Hebegeschirr! Null Reaktion!
Oder habe ich den "Ein Knopf" übersehen? (Der ist zumindest in der BA nicht beschrieben...
)
Der Vorbesitzer hat nach eigener Aussage nur die Zapfwelle benutzt - braucht man nicht die Unterlenkerverstellung für eine angebaute Säge? Der Schlepper stand ziemlich lange unbenutzt im Freien! Und ist offensichtlich lange Zeit nicht gewartet worden.
Ich wäre als Neuling für Tips oder Hinweise sehr Dankbar..
Grüße aus dem mittleren Norden
Björn
ich habe zum Geburtstag einen MF130, Bj 1965, geschenkt bekommen. Er ist fahrbereit, aber es ist einiges zu tun. Unter anderem funktioniert das Hubwerk nicht! ("Da fehlt nur ein bißchen Öl...").
Ein Blick in den Öleinfülldeckel zeigte eine milchige Flüssigkeit, wie Bailieys! Also als erstes Ölwechsel.
Heute nun nach Anschaffung von Zoll Werkzeug/Hydraulikfilter zur Tat geschritten! Eine Ölablassschraube unter dem Riemenantrieb (Seitenmähwerk?) und Zwei weitere vor und hinter der Bremsbrücke gefunden. Nach einiger Zeit haben die Schrauben jeweils ihren Widerstand aufgegeben! Ich habe etwa 20 Liter milchige, bräunliche Flüssigkeit abgelassen. Dann den Hydraulikfilter (Papierfilter oben) gewechselt. Und das Ansaugsieb unter der Zapfwelle gezogen - war total zugesetzt! Alles so weit es ging sauber gemacht. Dann 20 Liter neues 15W40 Öl aufgefüllt - bei etwa 19,5 Litern kam es aus der Ölstandskontrollschraube unter der Anhängekupplung heraus!
Zu meiner Entäuschung tut sich bei der Heckhydraulik immer noch nichts!
- Egal wie ich den großen Hydraulikhebel bewege - nach vorn oder hinten, es tut sich nichts am Hebegeschirr! Der Hebel gleitet "leicht" nach vorne oder hinten. Keine Reaktion!
- Oder die Reaktionsregelung (hinter dem Hydraulikhebel) verstellt, die Senkdrossel links verstellt, den Verriegelungshebel betätigt - egal wie ich das stelle, es tut sich gar nichts am Hebegeschirr! Null Reaktion!
- Die Ackerschiene mit den Unterlenkern kann ich von Hand hoch heben - kein Widerstand, fällt auch sofort wieder runter! Ist das normal?
- Einen Verschluß an der Hydraulikölentnahmestelle habe ich vorsichtig bei laufenden Motor leicht gelöst, es kam etwas Öl...ob richtig Druck drauf war kann ich nicht sagen.
Oder habe ich den "Ein Knopf" übersehen? (Der ist zumindest in der BA nicht beschrieben...
Der Vorbesitzer hat nach eigener Aussage nur die Zapfwelle benutzt - braucht man nicht die Unterlenkerverstellung für eine angebaute Säge? Der Schlepper stand ziemlich lange unbenutzt im Freien! Und ist offensichtlich lange Zeit nicht gewartet worden.
Ich wäre als Neuling für Tips oder Hinweise sehr Dankbar..
Grüße aus dem mittleren Norden
Björn








