MF 35 3 Zylinder: Nach abdichten der Einspritzpmpe dreht der Motor zu hoch

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Rhoen mf35

Gast
Hallo an das Forum, ich habe wiedermal ein Problem. Bei meinem MF 35 Bj.1963 (Motor Perkins A3.152, Einspritzpumpe CAV) hat es im Betrieb bei Halbgas bis Vollgas Diesel aus der Gasverstellwelle an der Einspritzpmpe gedrückt. Also bei der Firma L.O.G. Heigl einen Dichtsatz für die Pumpe bestellt. Heute habe ich Gestänge von Gashebel und Absteller entfernt und den Deckel der Pumpe abgenommen. Die Stellung der Feder (oberstes Loch, sogar ein Bild gemacht, an der Welle blieb die Feder eingehangen) gemerkt und erstmal alle Dichtungreste entfernt. Danach hab ich die O-Ringe an den beiden Wellen von Gashebel und Absteller getauscht und alles wieder zusammen gesetzt. Beim zusammensetzen ist mir aufgefallen das der Hebel von der Gaswelle nicht richtig auf die Nut der Welle passt und etwas verknürrt ist. Den Hebel leicht ausgefeilt damit er auf die Nut der Welle passt und ich die Mutter anziehen kann. Danach hab ich noch die Kordichtung vom Schauloch erneuert und die Pumpe entlüften. Der Motor ist sofort angesprungen aber läuft jetzt auf einmal im Standgas mit 1200 Umdrehungen vorher waren es nur 400 Umdrehungen.  An was kann das liegen? Habe erstmal die Standgasschraube soweit heraus gedreht das er bei 400 Umdrehungen läuft. Meines Erachtens nach wurde die Stangasschraube vom Vorgänger mal rein gedreht da der Lack noch zu sehen ist. Meint ihr ich solle min. und max. Drehzahl  nur über die Schrauben einstellen oder gibt es da noch andere Möglichkeiten? Die max. Drehzal war früher bei Vollgas bei 1600 Umdrehungen heute hatte ich kein Vollgas probiert da ich nichts kaputt machen will. Ich wäre sehr dankbar über eure Meinung oder einen guten Rat.

Viele Grüße aus der Rhön 

Mfg Sebastian. 
 
hallo Sebastian :-)

die Abdichtung der beiden Wellen kann diese gravierende Differenz der Drehzahl nicht erklären.

Nach meiner Ansicht ist  dir beim Zusammenbau ein Fehler unterlaufen.

Lies doch mal den Faden unter dem nachfolgenden Link durch. Vielleicht klärt sich dann für dich dies oder jenes.

441029.forumromanum.com/member/forum/entry_ubb.user_441029.1203005089.1137047553.1137047553.3.leistungsverlust-deutsche_ferguson_und.html

Der Hebel meiner Gaswelle war ausgeschlagen, was  verknürrt ist erschließt sich mir leider nicht *schmunzel*.  Bei einem bereits ausgeschlagenen Hebel wäre ein weiteres Feilen am Werkstück eher kontraproduktiv.

Bist du sicher, dass sich das Gasgestänge zwischen Hebel am Lenkrad und der ESP noch frei bewegen lässt ?

Lies dir mal in Ruhe den o. g.  Faden durch ...

Viel Erfolg ...

von den frischen Höhen des
Westerwaldes

freundliche Grüße

Ulli ;-)

MF 130 Bj. 67
MF 274 S A Bj. 82
 
Hey Ulli, schon mal danke für deine schnelle Hilfe. Verknürrt ist bei uns Umgangssprache entschuldigung. Es sieht so aus als wäre mal der Hebel nicht richtig auf die Nut der Welle gesetzt und einfach angezogen worden. Daher würde sich mir auch erklären das vielleicht das Standgas verstellt war. Ich schau mir das mal an vielleicht hab ich ja irgendwo was falsch gemacht.  
 
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Was mir in dem Leitfaden aufgefallen ist, dass die Feder am Blech im zweiten Loch eingehange ist. Bei mir war es das erste Loch, welches Loch ist denn die Grundeinstellung? Die anderen Maße muss ich morgen mal vergleichen. 
 
Wenn der Hebel in einer Abweichenden Position auf der Welle fixiert war, erklärt das die Drehzahlabweichung. Denn die ist ja proportional, so wie ich das sehe. Wenn du mit der neuen Position des Hebel die Drehzahlgrenzen einstellen kannst, ist alles gut würde ich mal pauschal behaupten.

Leerlaufdrehzahl 400U/min? Das ist m.E. viel zu wenig, soweit ich mich entsinne, sollten es ca. 750U/min sein. Unter dieser Drehzahl läuft mein A3.152 nicht wirklich rund.

und 1600U/min max ist m.E. auch zu wenig, denn im Handbuch ist die Nenndrehzahl ja schon mit 1720U/min angegeben. Bei der Drehzahl erreicht er auch die 20km/h, wenn 11-28er Reifen montiert sind.
 
Fröhliches "Moin" in die Runde,

ich denke, das Problem ist schon gelöst und ein früherer Montagefehler wurde von Sebastian behoben. Wenn sich, wie Christian schon schreibt, die Leerlauf und Nenn-Drehzahl mit den Anschlagschrauben einstellen läßt, würde ich nichts weiter machen.

Einstellung/-hängung der Feder ist wohl abhängig vom jeweiligen Pumpen-Code.Mir ist das erst heute aufgefallen: Weiß jemand, warum der A 3.152 so drehzahlgeizig ist? Oder hat das im MF 35 wieder was mit "deutschen" Geschwindigkeiten zu tun? Spassig finde ich schon, daß in den techn. Daten bei diesem Motor z.B. die Förderleistung der Schmierölpumpe bei 2000U/min angegeben wird und der AD ja locker 600 U mehr verträgt.

Beste Grüße aus dem und in die Mittelgebirge

+Matthes+
 
Interessant ist auch, dass auf dem original-Traktormeter bei mir die Standard-Belt-Speed bei etwa 2300U/min eingetragen ist. Die Zapfwellengeschwindigkeit 540U/min bei 1720.

Beim Nachbau-Traktormeter liegt die Zapfwellendrehzahl angeblich schon bei 1500U/min an, die Std.Belt-Speed bei 2000...

Ich gehe daher mal davon aus, dass die 1720U/min Nenndrehzahl dem deutschen Markt und den 20km/h geschuldet sind.

Gruß Christian

Mein Fergy: MF 35 BJ64 SNMY 373 xxx
 
Hallo ich schon wieder. Ich habe noch ein paar Bilder gemacht, das letzte ist um 180 Grad verdreht tut mir leid. Das erste Bild zeigt den Gashebel den ich ein bisschen in der Öffnung feilen musste das er auf die Welle passt.

Das zweite Bild zeigt den Gashebel auf der Welle ohne Mutter und Scheibe. Hier kann man erkennen das an der min. und max. Drehzahlanschlagschrauben schon mal gedreht wurde. 

Das dritte Bild zeigt wie ich Linkage Länge nach gemessen habe (siehe Leitfaden von Ulli) im komme auf eine Länge von 52mm wenn ich wie auf dem Bild von der Schraube bis zu dem Hebel messe. Messe ich von der Schraube bis in die Nut von dem Hebel bin ich bei 53,8 mm.

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Hier nochmal die Messung mit 53,8mm von Schraube bis in die Nut des Hebels.

Grüße aus der Rhön 

Mfg Sebastian 
 
hallo Sebastian :-)

einerseits möchte ich mich nicht mit fremden Federn schmücken ... es war Mehmet, der sowohl diesen Faden eröffnet hatte, als auch den größten Teil der Recherchearbeit geleistet hat.

Das Thema "äußere Abdichtung der ESP" ist in diesem Faden aber derart nachvollziehbar aufgeführt, dass ich immer wieder gerne auf diesen  verweise. Bei genauerem Studium wirst du dort auch fündig, was die Positionen der Federeinhängungen betrifft, und wie du mit Hilfe des Typenschilds deiner ESP und dieser 3x3 Tabelle ermitteln kannst, in welche Löcher der Governor Platte und des Armes der Gaswelle die Feder einzuhängen ist.

Ganz sicher darf die Feder nicht (wie in deinem ersten Bild) über den Hebel des Gasarmes drübergestülpt werden. Wenn die Feder mit dem Gashebel so eingebaut war, wie auf dem Bild zu sehen ist ... dann ist genau das der Grund für die Drehzahlirritation.

Das mittlere der Dreiergruppe  Bilder mit dem äußeren Gashebel erklärt meine Verwunderung in meinem ersten Post hier darüber, dass du an dem Langloch noch gefeilt hast, obwohl das offensichtlich ja so schon ordentlich schlabbert.

Unter der Prämisse, dass ich den MF sehr selten fahre, habe ich diese ausgeschlackerte Stelle an meinem Gashebel durch Hammerschläge zusammengeschweift und dann genau passend gefeilt, sodass jetzt wieder eine spielfreie Kraftübertragung möglich ist. Spiel an dieser Stelle wirkt sich je nach Winkelversatz des Hebel mehr oder weniger nachhaltig auf die Drehzahlen aus. Allerdings macht das dann keine 400   1/min  aus.

Woher Mehmet den Messwert hatte weiß ich nicht. An meinem 4 Zylinder war dieser Wert etwas anders, als an Mehmets 3 Zylinder.

Sobald du der Feder deines inneren Gashebels ihre Bewegungsfreiheit zurückgibst, wird  dein Problem sich mit hoher Wahrscheinlichkeit erledigt haben. Da bin ich sehr zuversichtlich *lächel*.

Dir weiterhin gutes Gelingen :-)

von den frischen Höhen des
Westerwaldes

freundliche Grüße

Ulli ;-)

MF 130 Bj. 67
MF 274 S A Bj. 82
 
"Ganz sicher darf die Feder nicht (wie in deinem ersten Bild) über den Hebel des Gasarmes drübergestülpt werden. Wenn die Feder mit dem Gashebel so eingebaut war, wie auf dem Bild zu sehen ist ... dann ist genau das der Grund für die Drehzahlirritation."

Was meinst du damit Ulli? Hast du /Ihr andere Bilder als in diesem Faden?

Lass mich nicht dumm sterben:-)

Beste Grüße in den WW

+Matthes+
 
hallo Matthes *lächel*, :-)

im Prinzip bin ich untröstlich, mich derart missverständlich ausgedrückt zu haben, dass sogar du irrittiert bist *schmunzel*.  ;-)

Im vierten Beitrag dieses Fadens in der unteren Hälfte des ersten Bildes ... da ist doch offenbar dieser bewegliche Arm mit den drei Löchern zum Federeinhängen in die Feder hineingeschoben, oder sehe ich da was falsch ?

Die obere Hälfte zeigt die Governor Platte und den bedenklich kurz vor dem Fall ins Innere der ESP befindlichen Nippel. Den Nippel mitsamt dem kleinen Federchen NICHT ganz gezielt abzunehmen, Respekt, das grenzt schon an Heldenmut *lach*.

Um so geartete Missgeschicke zu vermeiden schiebe ich nach dem Öffnen des Deckels als erstes zwei schmale Schaumgummistreifen vor und hinter die Platte.

Meine Formulierung bezog sich auf den unteren Teil dieses (ersten) Bildes.

Ich winke mal über die Lahn ... verbunden mit dem Wunsch, dass das Unwetter bei dir gnädig war. Im Raum Montabaur - Limburg muss die Hölle los gewesen sein. Mit etwas Glück haben dich nur die südlichen Ausläufer gestreift. Hier oben war kaum was.

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Ups ... ok,  sorry nach 5 mal hingucken sehe ich es auch ... die Feder liegt einfach auf dem Blechhebel auf und ist nicht etwa so eingehängt.

Ansonsten @ Sebastian   ... schau gemäß den Empfehlungen in Mehmets Faden ( und zwar auf der ersten Seite des Fadens ... mein Link führt direkt auf Seite 3) , welche einzelne Zahl auf dem Typenschild zwischen den senkrechten Strichen steht und lies dann im 3x3 Gitter ab, in welchem Loch am Gashebel und in welchem der Govenor Platte deine Feder einzuhängen ist. Viel Erfolg ...

so long ...

von den frischen Höhen des
Westerwaldes

freundliche Grüße

Ulli ;-)

MF 130 Bj. 67
MF 274 S A Bj. 82
 
Hallo liebes Forum ich hoffe euch geht es allen gut nach dem gestrigen stürmischen Tag. Hatte heute alles nochmal offen und den Gashebel aus der Feder geholt. Danach Probelauf und keine große Veränderung (Drehzahl min.800 und max. 2200). Habe dann nochmal die Feder ins zweite Loch am Gashebel gesteckt, aber da musste ich schon zum Starten Gas geben. Also alles wieder auf und Feder ins dritte Loch am Gashebel. Jetzt habe ich die Drehzal über die Einstellschrauben begrenzt (min. 500 und max.1700 Umdrehungen). Gott weiß was mein Vorbesitzer schon daran herumgestellt hat oder hat stellen lassen. Vielleicht wurde das Standgas mal heruntergekommen da der Öldruck sich nur bei warmen Motor und im Standgas im grünen Bereich bewegt. Und mir ist ausgefallen das er bei 500 Umdrehungen nicht mehr so eine weiße Fahne aus dem Auspuff macht. Ich hab euch noch ein paar Bilder gemacht, denn bekanntlich sagen sie ja mehr als 1000 Worte. Schaut euch mal das Typenschild von der ESP an ich kann da keinen Code erkennen. eup-1137350656-8fcade8e2ab627d65f8b855d07c48a1f-1653133865_big.jpgeup-1137350656-8caa86667df99dfbb12d5ec7046205fa-1653133865_big.jpgeup-1137350656-ffe6c3d6c452244c235946881d371d5e-1653133865_big.jpgeup-1137350656-07f26031a95f46eea4afb1a15562c91b-1653133910_big.jpgeup-1137350656-47a15aee58736a440765af6d6b7509b5-1653133910_big.jpgIrgendwie stellen sich die Bilder wieder verdreht ein. Entschuldigung dafür ich bekomme es nicht anderster hin.

Einen Gruß aus der Rhön
 
Hatte ich noch vergessen. Ulli hatte ja erwähnt das es and dem gefeilten Gashebel schlappert so wie es auf dem Bild aussieht. Hab das heute nochmal kontrolliert und er sitzt wirklich fest auf der Welle da wackelt nichts hin und her. 

Mfg Sebastian 
 
hi Sebastian,

so kann ich auf deinem Typenschild nix erkennen. Hast du es schon mit saubermachen versucht ?

Jedenfalls stehen die entscheidenden Daten incl. der  Codenr. für die Federbelegung in der Zeile    MOD

Damit du besser zur wichtigen Stelle von Mehmets Faden findest ... hier nochmal der Link auf die erste Seite

441029.forumromanum.com/member/forum/entry_ubb.user_441029.1203005089.1137047553.1137047553.1..html

dort schau mal ziemlich weit unten

good luck :-)

von den frischen Höhen des
Westerwaldes

freundliche Grüße

Ulli ;-)

MF 130 Bj. 67
MF 274 S A Bj. 82
 
Also so ist die Feder jedenfalls falsch eingehängt.

Die Einhängelasche hat deshalb diese "Tropfenform" damit beim Einhängen in die 2. oder 3. Bohrung die Lasche in die Feder passt.Sieht man auch in Mehmets Faden. So sieht man schon auf dem letzten Bild, daß die Feder seitlich gebogen wird. Dann ist mir noch aufgefallen, daß beim 3.Bild  sich der Abstellhebel weder in der vorderen noch hinteren Endstellung befindet. Passt denn der Gestängeweg dazu um die Endstellungen zu erreichen Sebastian?

@Ulli

Alles gut, außer kräftigem Regen keine besonderen Vorkommnisse.

@Sebastian

Du darfst nicht schneller schrauben, als wir schreiben können :-)

Gruß +Matthes+
 
Ohh je jetzt bin ich aber verwirrt. 

@ matthes: du hattest doch am am 20 Mai um 21:44 Uhr geschrieben das die Feder ganz sicher nicht über den Gashebel gestülbt werden darf. Und jetzt sagst du wenn er daneben ist ist es auch nicht richtig. Das Abstellgestänge ist frei beweglich. 

@ Ulli: auf dem Typenschild ist bei mod. Die Zeile leer.

Schon mal vielen Dank für eure Mühe.
 
Nee Sebastian,

bitte schau mal genau hin.

Im ersten Satz mit den "Anführungszeichen" hatte ich Ulli aus dem vorangegangenen Beitrag zitiert und dann um Aufklärung gebeten, weil ich das nicht verstanden habe.

Jedenfalls ist die Feder in deinem ersten Bild vom 19.Mai 22.02 Uhr richtig eingehängt. So sieht man es auch in dem Faden von mehmet, so sieht man es in der Rep. Anleitung  von CAV und nur so ergibt die Konstruktion mit der drehbaren Einhängelasche Sinn. Bitte baue das wieder zurück. So wie es jetzt ist "kneift" die Feder weil sie am Hebel anliegt und sich nicht drehen kann.

Beste Grüße in die Rhön mit wehmütigen Jugenderinnerungen an manch feuchtfröhlichen Abend bei den Franziskanern im Kloster Kreuzberg

+Matthes+
 
Alles klar lieber Matthes, wird morgen gleich geändert!!!. Bind gerade auf einer Goldenenhochzeit und trinke ein Kreuzbergbier für dich mit. Ist doch schön wenn man sich an die karge aber doch feucht fröhliche Rhön erinnert. P.s. das Klosterbier gibt es bei uns auch in den Wirtschaften und nicht nur am Kreuzberg.

Ich werde von dem Ergebnis berichten euch ein schönes Wochenende. 

Mfg Sebastian 
 
Hab die ESP heute nochmal aufgemacht und dei Feder wieder über den Hebel gestüllpt. Morgen oder Dienstag mach ich nochmal eine Probefahrt. Bis dahin noch einen schönen Sonntag.

Mfg Sebastian 

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Sehr gut Sebastian

und die Feder sieht doch gleich viel "entspannter" (im Sinne von zufriedener) aus, gelle? :-)

Wenn du kannst, mach doch mal ein Video von deiner Probefahrt.

Beste Grüße +Matthes+
 
Na Sebastian,

du schriebst am Sonntag, den  22. Mai:  "Morgen oder Dienstag mach ich nochmal eine Probefahrt"

und nu haben wir schon bald den nächsten Sonntag.

Läuft der Bursche nun richtig?

Gruß +Matthes+
 
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