8
800er Fan
Gast
Hallo,
Hat schon jemand von euch eine Plessey Lenkungspumpe der 100er Serie (in meinem Fall vom 165er) zum Abdichten zerlegt und wieder zusammengebaut? Ich bin gerade mit der Aufarbeitung der hydraulischen Lenkhilfe meines 165ers beschäftigt, habe gestern den Lenkzylinder neu abgedichtet und wollte heute die Pumpe derselben Kur unterziehen. Ich dachte eigentlich das wäre in einer Stunde erledigt, aber falsch gedacht.
Ich habe meine Pumpe mit dem dafür vorgesehenen Dichtsatz von Sparex (S.40153) zusammengebaut, bin dabei jedoch auf ein Problem gestoßen: so lange die Schrauben nur handfest sind lässt die Pumpenwelle sich noch drehen, aber sobald die Schrauben fest angezogen sind dreht sie nur noch sehr schwer und ist nur noch mit aufgesetztem Antriebsritzel von Hand zu drehen. Die Gehäuseteile hatte ich beim Zerlegen alle eindeutig markiert sodass ein verdrehtes Teil ausgeschlossen ist. Die Pumpenräder klemmen meiner Meinung nach weil sie von den ins Gehäuse eingesetzten Führungen eingequetscht werden, dies bedingt durch den Überstand der inneren O-Ringe welche zum Teil auf die Führungen drücken.
Die neuen O-Ringe habe eine Schnurstärke von 2,60 mm, die Nuten im Pumpengehäuse sind durchgängig 2,25 mm tief. Die O-Ringe haben also jeweils einen Überstand von 0,35 mm, zusammengerechnet also insgesamt 0,7 mm. Ist das vielleicht zu viel Überstand, sodass zu viel Druck auf die Führungen entsteht und die Pumpe deshalb klemmt? Hat jemand Erfahrung damit? Ich baue die Pumpe ungern so ein, denn für mein Empfinden dreht sie viel zu schwer und ich befürchte dass sie früher oder später frisst und mir womöglich noch Schaden im Steuergehäuse des Motors anrichtet.
Vielen Dank im Voraus und freundliche Grüße
Tim
Hat schon jemand von euch eine Plessey Lenkungspumpe der 100er Serie (in meinem Fall vom 165er) zum Abdichten zerlegt und wieder zusammengebaut? Ich bin gerade mit der Aufarbeitung der hydraulischen Lenkhilfe meines 165ers beschäftigt, habe gestern den Lenkzylinder neu abgedichtet und wollte heute die Pumpe derselben Kur unterziehen. Ich dachte eigentlich das wäre in einer Stunde erledigt, aber falsch gedacht.
Ich habe meine Pumpe mit dem dafür vorgesehenen Dichtsatz von Sparex (S.40153) zusammengebaut, bin dabei jedoch auf ein Problem gestoßen: so lange die Schrauben nur handfest sind lässt die Pumpenwelle sich noch drehen, aber sobald die Schrauben fest angezogen sind dreht sie nur noch sehr schwer und ist nur noch mit aufgesetztem Antriebsritzel von Hand zu drehen. Die Gehäuseteile hatte ich beim Zerlegen alle eindeutig markiert sodass ein verdrehtes Teil ausgeschlossen ist. Die Pumpenräder klemmen meiner Meinung nach weil sie von den ins Gehäuse eingesetzten Führungen eingequetscht werden, dies bedingt durch den Überstand der inneren O-Ringe welche zum Teil auf die Führungen drücken.
Die neuen O-Ringe habe eine Schnurstärke von 2,60 mm, die Nuten im Pumpengehäuse sind durchgängig 2,25 mm tief. Die O-Ringe haben also jeweils einen Überstand von 0,35 mm, zusammengerechnet also insgesamt 0,7 mm. Ist das vielleicht zu viel Überstand, sodass zu viel Druck auf die Führungen entsteht und die Pumpe deshalb klemmt? Hat jemand Erfahrung damit? Ich baue die Pumpe ungern so ein, denn für mein Empfinden dreht sie viel zu schwer und ich befürchte dass sie früher oder später frisst und mir womöglich noch Schaden im Steuergehäuse des Motors anrichtet.
Vielen Dank im Voraus und freundliche Grüße
Tim