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MF 135er
Gast
Hallo,
nachdem meine rote Göttin, MF 135, Erstzulassung 14.05.1965, Typ Coventry/England, Fahrgestell-Fabriknummer 10237, Motor AD 3.152, Typ Peterborough/England, Motor-Fabriknummer 232 7755, runde Kotflügel, 3 Jahre lang runderneuert worden ist und jetzt echt toll aussieht und auch super lief, habe ich nach Knapp 8 gelaufenen Betriebsstunden ein Problem, vermutlich mit der Kupplung. Bin absoluter Laie, was Motoren usw. angeht!
Wie es passiert ist: Ich habe einen Anhänger in das Frontzugmaul eingehängt und ihn rückwärts in eine Scheune geschoben. Da es dabei um eine Ecke geht und wegen der Durchfahrthöhe des Schleppers etwas zu beachten war, musste ich mehrmals vor und zurück ziehen.
Bei der Vorwärtsfahrt ging dann der Gang nicht mehr raus. Ich konnte ihn dann doch ein oder zweimal von vorwärts nach rückwärts wechseln, ohne, dass die Kupplung aber getrennt hat. Ich musste den Schlepper dann abstellen, um anzuhalten. Die Gänge kann ich bei ausgeschaltetem Schlepper wieder wechseln. Manchmal hakelt es nur ein wenig. Ich habe das Gefühl, dass sich die Kupplung leichter als vorher treten lässt (da kann cih mich aber auch täuschen!).
Wir haben heute die Schraube neben der Schaltung geöffnet und reingeschaut, dort ist soweit alles in Ordnung. Dann haben wir die Platte unter der Kupplung abgebaut (4 Schrauben) und uns die Kupplung von unten angesehen.
Wenn man die Kupplung mit einem hebel langsam dreht, dann kann man 3 Bolzen sehen, die in Richtung Hinterachse herausstehen. 2 Stück davon stehen ca. 1.5 cm heraus, der dritte nicht oder nur ganz wenig. Ein Bekannter, der sich das mit angesehen hat meinte, die Kupplung würde nicht richtig trennen und es liegt vermutlich an dem Bolzen, der nicht herauskommt.
Welche Ursache kann das drinnenbleiben des Bolzens (der Schraube) haben?
Wie kann man es reparieren?
Achja, er hat 6 Vorwärts- und zwei Rückwärtsgänge aufgeteilt auf 2 Gruppen (langsam und schnell).
Ich hoffe ich finde hier Hilfe.
Gruß
Carsten
nachdem meine rote Göttin, MF 135, Erstzulassung 14.05.1965, Typ Coventry/England, Fahrgestell-Fabriknummer 10237, Motor AD 3.152, Typ Peterborough/England, Motor-Fabriknummer 232 7755, runde Kotflügel, 3 Jahre lang runderneuert worden ist und jetzt echt toll aussieht und auch super lief, habe ich nach Knapp 8 gelaufenen Betriebsstunden ein Problem, vermutlich mit der Kupplung. Bin absoluter Laie, was Motoren usw. angeht!
Wie es passiert ist: Ich habe einen Anhänger in das Frontzugmaul eingehängt und ihn rückwärts in eine Scheune geschoben. Da es dabei um eine Ecke geht und wegen der Durchfahrthöhe des Schleppers etwas zu beachten war, musste ich mehrmals vor und zurück ziehen.
Bei der Vorwärtsfahrt ging dann der Gang nicht mehr raus. Ich konnte ihn dann doch ein oder zweimal von vorwärts nach rückwärts wechseln, ohne, dass die Kupplung aber getrennt hat. Ich musste den Schlepper dann abstellen, um anzuhalten. Die Gänge kann ich bei ausgeschaltetem Schlepper wieder wechseln. Manchmal hakelt es nur ein wenig. Ich habe das Gefühl, dass sich die Kupplung leichter als vorher treten lässt (da kann cih mich aber auch täuschen!).
Wir haben heute die Schraube neben der Schaltung geöffnet und reingeschaut, dort ist soweit alles in Ordnung. Dann haben wir die Platte unter der Kupplung abgebaut (4 Schrauben) und uns die Kupplung von unten angesehen.
Wenn man die Kupplung mit einem hebel langsam dreht, dann kann man 3 Bolzen sehen, die in Richtung Hinterachse herausstehen. 2 Stück davon stehen ca. 1.5 cm heraus, der dritte nicht oder nur ganz wenig. Ein Bekannter, der sich das mit angesehen hat meinte, die Kupplung würde nicht richtig trennen und es liegt vermutlich an dem Bolzen, der nicht herauskommt.
Welche Ursache kann das drinnenbleiben des Bolzens (der Schraube) haben?
Wie kann man es reparieren?
Achja, er hat 6 Vorwärts- und zwei Rückwärtsgänge aufgeteilt auf 2 Gruppen (langsam und schnell).
Ich hoffe ich finde hier Hilfe.
Gruß
Carsten