MF 133 Hydraulik ohne Funktion

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Rocksound

Gast
Hallo !

Ich habe in der Suchfunktion schon gesucht, aber nicht genau mein Problem gefunden.

Bei meinem MF 133 geht von einem Moment auf den Anderen die Hydraulik nicht mehr.

Wenn ich den Steuerhebel in Richtung heben bewege, fängt es im Getriebe leicht zum klopfen an, und hinten rührt sich nichts.

Ich habe vor ca. nen halben Jahr nen Kipperanschluss mit Umschalthebel nachgerüstet. Wenn ich diesen auf Kipper stelle, dann pulsiert es nur ganz leicht an dem Hydraulikschlauch.

Was könnte es sein ?

Danke im voraus für Eure Hilfe !

Gruß Daniel
 
Miss mal den Druck am Kipperanschluss

innerer Hebel auf "Ässere Hydraulik" äusserer Hebel auf ganz nach hinten/oben

Kupplung+HD Schlauch+ Manometer (250bar) sollten dich nicht mehr als 30€ kosten!

dann sehen wir weiter.... aber wir brauchen vorher einen Messwert!

Gruß Tom

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Hi !

Den Druck habe ich gerade geprüft. Sobald ich das Umschaltventil auf kippen stelle und dann den inneren Hebel betätige, hab ich am Anschluss ca 200 bar. 

Wenn ich den Hebel wieder auf Heckhydraulik stelle und den Hebel betätige merkt man, daß die Motordrehzahl minimal abfällt und die Heckhydraulik geht unten am Arm so ca nen halben cm nach unten. 

Is des normal, daß man die Arme von der Heckhydraulik ganz leicht mit der Hand nach oben bewegen kann. Kommt mir vor, wie wenn da kein Widerstand wäre. 

Gruß
 
Deine Pumpe scheint auf jeden Fall mal zu funktionieren, 200bar dürfte sogar etwas zu hoch eingestellt sein, bei 170 -180bar sollte das Überdruckventil abblasen.

mir persönlich kommt es so vor als würdest du eine Blockade im Zweig vom Umschaltventil zum Zylinder der Heckhydraulik haben oder deine Hydraulik ist verstellt bzw schlecht eingestellt.

Ich würde dir empfehlen führe die Einstellungen wie im RLF Hydraulik N-8 innere Einstellungen durch, vielleicht ist es wirklich nur eine Einstellungssache

Hast du einen RLF?

Gruß Tom

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Hallo Daniel, hallo Tom,

am Hydraulikdeckel sind ja links und rechts noch die beiden kleinen Stopfen mit Innensechskant, sowie an der linken Seite noch der Stopfen

oben auf dem Deckel. Alle 3 befinden sich in der "Zuleitung" zum Hubzylinder. Auch hier mal den Druck prüfen, dann kann man sehen, ob das

Umschaltventil funktioniert.

@ Daniel. Daß sich die Hubarme nach oben bewegen lassen, ist normal.

Was ist mit der Oberlenkeraufnahme? Ist da alles leicht beweglich oder ist möglicherweise die Regelfeder festgegammelt und versucht nach "tief" zu regeln,

weil das Gabelstück nicht mehr rausschwenkt?

Bei welchem "Manöver" ist der Fehler aufgetreten?

Gruß +Matthes+
 
Hallo Matthias!

Muss dir hier recht geben, am Deckel oben befinden sich auch noch Anzapfpunkte, guter Tipp!

Ich würde dir aber empfehlen nicht die innensechskant Schrauben zu nehmen sondern oben den Stopfen, wenn ich mich nicht recht irre ist es ein selbst dichtendes 3/8 Zoll Gewinde. miss dort auch mal den Druck dann wissen wir mehr was in der Kette (Systemkette) vorsich geht.

Meines Wissens ist die Regelfeder auf "äussere Hydraulik" nicht wirksam... oder doch.... wäre aber dann für mich unlogisch und in gewissen Situationen sogar gefährlich?

Gruß Tom

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Danke schon einmal für Eure Hilfe ! Kann ich die Strecke vom Umschaltventil zum Zylinder irgendwie prüfen ? Geht da der Druck vom Umschaltventil direkt zum Zylinder oder kommt da noch etwas dazwischen ?

Hier mal ein Bild vom Umschaltventil.

http://www.myimg.de/?img=Umschaltventilde2b4.jpg

Kann ich da an der Inbusschraube unterhalb von dem Schalthebel einen Prüfanschluss einbauen, um zu prüfen ?

Muß sich die Aufnahme vom Oberlenker drehen ?

Gruß
 
"Kann ich die Strecke vom Umschaltventil zum Zylinder irgendwie prüfen ? Geht da der Druck vom Umschaltventil direkt zum Zylinder oder kommt da noch etwas dazwischen ?" 

Hast du die Nachricht von Matthias und mir nicht gelesen?
9.gif
da steht doch was du tun musst...


Gruß Tom

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Ja, das schon, das werd ich auch prüfen, aber ich meine dann den Weg nach ganz hinten.

"Ich würde dir aber empfehlen nicht die innensechskant Schrauben zu nehmen sondern oben den Stopfen".

Sieht man diesen Stopfen zufällig auf dem Bild von mir ?
 
Hallo Thomas,

kannst du das bitte mit Bildunterstützung erklären? Ich komme mir wie in einem Paternoster vor.

Wenn die Regelmimik der Oberlenkerregelung  aufgrund  "Festgammelns" der Steuerfeder im eingeschobenen Zustand fixiert ist,

stimmen sämtliche Parameter für eine Grundeinstellung nicht.

Gruß +Matthes+
 
Die Oberlenkerregelung muss freigängig sein damit die Parameter stimmen, siehe RLF !

Michael
 
Werde heute ein Bild aufnehemen und online stellen, zur allgemeinen Verdeutlichung

Schlagt mich aber jetzt bitte nicht tot... aber wenn ich auf Stellung "Äussere Hydraulik" bin, gibt es keine Regelung sondern nur max. Druck den die Pumpe liefern kann.

Das wäre doch irgendwie fatal wenn ich mit dem Frontlader arbeite und ich keinen Monoblock verwende sondern nur die Steuerhebel der Ferguson Hydraulik (so wie ich es bei meinem MF165 hatte), und hinten auf der 3 Punkt ein Gewicht habe, dass durch irgendwelche Bremsmanöver oder beim retour Fahren gegen eine Wand die Regelfeder betägigt wird und die Frontlader schwingen selbständig werden.

Ich weiß die Situationen die ich hier beschreibe sind WurstKäse aber nicht von der Hand zu weisen.

Ich werde hier sicherheitshalber noch mal die BA konsultieren...

Gruß Tom

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... Auf deinenm Bild ist der Stopfen zu sehen....

eup-1120909427-633958b2a85eb9fec5e712a475753e9f-1399705837_big.jpg

Gruß Tom

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Danke Euch für die Hilfe !

Ich hab mich mit der MF Hydraulik noch nie richtig beschäftigt, daher frag ich lieber öfter nach :-).

Ok, dann werd ich mal mir nen Einschrauber besorgen und dort den Druck messen.

Gruß
 
Hallo Tom,

eine Regelung im eigentlichen Sinne nicht. Jedoch ändert (verschiebt) sich die Neutralstellung (auch für den Frontlader) am äußeren Hydrauliksegment,

wenn eine Last am Oberlenker hängt.Das meinte ich mit Parameter für die Einstellungen. Schließlich haben die einzelnen Schritte eine sinnvolle

Reihenfolge und beginnen mit den äußeren Einstellungen.

Gruß +Matthes+
 
Ok, es ändert sich die Neutralstellung... kann ja gut möglich sein, aber mein Fall betrachtet nicht die Neutralstellung sondern wenn der äussere Hebel ganz oben/hinten ist (innerer Hebel auf "äusser Hydraulik").... kann hier die Regelfeder auch noch rein pfuschen oder ist dann wie bei mir vermutet keine Wirkung der Regelfeder auf das System?

Gruß Tom

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Hallo Tom,

genau weiß ich es auch nicht, ich habe auch keine große Lust, mir jetzt die ganzen Kurvenbahnen der Gestängemimik anzuschauen.

Aber Folgendes ist mir schon ein paar mal passiert:

Ich habe einen Husmann Holzhacker H14. Der muß hinter den 135er, damit ich den 273er mit dem Frontlader frei habe. Der H14 ist extrem kurz angebaut, weil der 135er ihn sonst nicht hebt.

Die Zapfwelle ist nur 25 cm lang und fällt natürlich beim hohen Ausheben auseinander. Ich muß also an jedem neuen Standort diese bei vorsichtigem Ablassen per Positionsregelung wieder zusammenfädeln. Nun ist es mir aus

Unachtsamkeit schon ein paar mal passiert, daß sich die ZW verkantet hat und stützt. Ablassen geht dann logischerweise nicht mehr, aber ich kann auch nicht mehr Anheben. Hydraulik funktioniert nicht mehr.

Keine Ahnung warum, ich kann mir als Ursache aber nur die Oberlenkerregelung vorstellen. Abhilfe ist ein beherzter Ruck hinten am Einzug des Häckslers, während die Hydraulik auf Heben steht.Diese hebt dann wieder.

Aber warten wir mal, was Daniel so berichtet.

Gruß +Matthes+
 
Ich hab jetzt heute keinen Einschraubstutzen gefunden, wo paßt. Da muß ich mir am Montag einen besorgen und dann den Druck prüfen.

Die Oberlenkeraufhängung werd ich mal zerlegen und mir des anschauen. Hoffe ich komme nächste Woche dazu.

Schönes Wochenende noch !

Gruß
 
Hallo ihr zwei

Ok, das spricht dann für deine Theorie, hast mich überzeugt *gg*

na dann schaun wir mal was Daniel am Montag misst

Gruß Tom

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Hi !

Es hat zwei Tage länger gedauert, habe mir noch nen Anschluss zusammengebastelt. 

Der Druck an dem Anschluss, wo oben auf dem Bild der Pfeil ist, beträgt so ca 200 bar, sobald ich den Hebel betätige. 

Wie kann ich jetzt weiter vorgehen ? 

Gruß
 
Hallo Daniel,

dann kann es m.M. nach nur noch ein mechanischer Fehler in der Kraftübertragung vom Kolben zur Hubwelle sein.

Am Wahrscheinlichsten erscheint mir: Der "Kugelkopf" der Stösselstange ist in der Hubwellengabel mit einer Schraube fixiert!

Wenn diese Schraube sich löst,

kann der Kugelkopf aus der Gabel fallen und es findet daher keine Kraftübertragung mehr statt.

Da bei dir der volle Druck anliegt, muß der Kolben ja noch weitgehend im Zylinder sein. Ich will da jetzt nicht näher ins Detail gehen,

das würde an der Stelle nur Verwirrung stiften. Tatsache ist, der Hydraulikdeckel muss runter, dann wird sich alles Weitere zeigen.

Weißt du, wie du da vorgehen mußt? ( Betätigungsrolle ausbauen usw.?) Wenn nicht kann Thomas, der "Herr der (IT) Dinge"
teu35.gif
/teu35.gif" />

sicherlich die entsprechenden Bilder bzw. RLF Kapitel einstellen.

Gruß +Matthes+
 
Gehört jetzt nicht zum Thema:

Sag mal Thomas: Wenn ich, wie im obigen Beitrag, den Button für die
teu35.gif
chen anklicke,

erscheinen diese auch als solche in meiner Antwort. Wenn ich den Beitrag dann abgeschickt habe,

erscheinen in dem Faden nur ...teu35.gif... Das ist noch nicht lange so. Woran liegt das?

Gruß +Matthes+

Ach so: Ich habe nicht editiert.
 
Das gibts doch nicht: Jetzt habe ich
teu35.gif
chen als Wort geschrieben und es flattert da rum!

Verrückte Welt,diese.
 
Ok. Heißt das. Wenn da Druck ankommt, müßte auch hinten am Zylinder Druck ankommen oder ist da noch etwas dazwischen ?

Ich hab hier mal ein Bild. Meinst Du da die Bild Nr 10 ?

eup-1120976166-211ff476c03cede4a71ccadab9ed79e7-1400091432_big.jpg

Was mir aber aber aufgefallen ist, daß wenn ich den Hebel bewege, der Kraftheber ganz minimal nach unten gedrückt wird.

Gruß
 
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