Lenkung MF 165 zittert!

Thomas Vrana

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Hallo liebe Leute.

Habe seit kurzem einen MF 165 MKII BJ:1978, da sein Vorgänger (MF 185) urplötzlich sein Leben ausgehaucht hat.

Soweit ist der 165er super in schuss.
1900Betriebsstunden.

Mein Problem:

Beim Lenken ,egal ob am Stand oder beim Fahren, zittern die Räder stark.

Es ist kein Spiel in der gesamten Vorderachse vorhanden.

Lenkzylinder hab ich eingestellt, bringt aber keine Abhilfe.
Auch Filter und Öl der Lenkungspumpe ist gewechselt.(ATF ÖL gefüllt)

Mein MF 185 lenkte ganz leicht und ruckfrei.

Irgendwie bring ich den 165er nicht dazu.

Weiß vielleicht irgendjemand rat??

Bin nun schon seit 3 Stunden mit der Forensuche beschäftigt.

Ach ja beim "langsamen Lenken" ist dieser Effekt nicht vorhanden.
 
Hallo.

Hat denn niemand eine Idee woher das kommen kann???
Bin schon am Verzweifeln.
Hab heute nochmals alles kontrolliert.
Alles Spielfrei!
Ölfilter der Pumpe getauscht neues Öl usw.
Auch diverse Einstellversuche halfen nichts.

Wenn ich nach links lenke zittern die Räder!
Oder eher schon schlagen 3-4 zentimeter

Hab keine Ahnung mehr was is noch tun kann.

Mfg Tom
 
Nabend,

zitert das Lenkrad, Schubstange etc. auch mit oder NUR die Räder?

m.f.g
 
nur die Räder beim nach links lenken.

lenkgetriebe schubstange lenkrad bleiben still.
 
Guten Morgen

Ich kann zwar nur Vermuten, aber geht da was an, schlägt da was an ?

Gruß, Max

Achja, hast du evlt. ein Bild?
 
nein.
es steht nirgendwo etwas an.
beginnt ja sofort zu zittern wenn ich nach links lenke.
egal von welcher position der räder.

hab apurstangen und dergleichen schon abgebaut und alles mit der hand bewegt.
läuft alles sauber und vor allem spielfrei.

kann das evtl. mit dem steuerventil der lenkilfe zusammenhängen??

pumpe würde ich ausschliessen da es ja nur nach links ist.

mfg tom
 
Hallo tom,
für mich hört sich das so an,als ob auf der einen Seite noch Luft im Zylinder ist.
Fährt der Zylinder vollständig ein und aus?
Hast du die Verzahnung der Lenkhebel auf dem Lenkbolzen abgehabt?
Hast du nach links und rechts den gleichen Einschlagwinkel?
Hört sich das Überdruckventil bei Endeinschlag links und rechts gleich an?
Es kann natürlich auch am Steuerschieber liegen,der nach links einfach nicht genug Öl durchläßt und die Ölmenge dem Zylindervolumen hinterherhinkt.Das Zylindervolumen wird ja von der Lenkstange verändert,also Kolben rein oder rausgeschoben.Das Öl soll ja nur "helfen".
Ich würde mal den Steuerschieber zerlegen,reinigen und Dichtringe erneuern.
Falls ich mich nicht verständlich ausgedrückt habe,schicke mir eine pm mit deiner Tel.Nr.

Gruß +Matthes+
 
Welche lenkung hat dein schlepper?
vollhydraulisch oder hydraulisch unterstützt??
das gleiche problem hatte ich bei meinen 178er auch, habs hinbekommen, der hat eine unterstüzte lenkung.
gruß
 
@MF 178 A,
welche Lenkung kann es denn nur sein?
Hat die vollhydraulische(hydrostatische) Lenkung ein Steuerventil?Antwort:
Nein,diese hat ein Lenkorbitrol!
Da kann man auch nichts einstellen!
Nur die "Lenkhilfe" hat ein Steuerventil.Hat Tom auch so beschrieben.
Wer lesen kann,ist klar im Vorteil!
Auch wenn mir jetzt wieder "Gemotze" unterstellt wird.
Gruß +Matthes+
 
Sag mal Max,
aber ansonsten bist du schmerzfrei,oder?
Ich fass es nicht!
 
@ Matthes: ja hab die verzahnung herunten gehabt.
Hab die Buchsen der lenkwelle getauscht.
Hat das irgendeinen einfluss?? Geht ja eh nur in einer Position zusammen zu bauen.
Ich glaube schon fast das das steuerventil getauscht wurde, warum auch immer, denn es ist Silber und der Zylinder ist grau. Bei meinem 185er war es aber auch grau. Der steuerweg am Ventil ist aber auf beide Seiten gleich. Die Lenkung ist auch auf beide Seiten gleich leichtgängig. Nur nach Links ruckst halt extrem. Bilde mir ein ein Überdruck ventli gar nicht zu hören. Dafür aber ein ständiges leichtes surren im Bereich des Ventils dass das geräusch ändert wenn ich leicht das Lenkrad bewege( ohne zu lenken).
 
Hallo Tom,
ich weiß es nicht mehr,ob die Verzahnung der Lenkhebel nur in einer Stellung auf die Welle paßt.Es ging mir in erster Linie darum,ob der Zylinder,bevor der Anschlag an der Achse bzw. im mechanischen Bereich des Lenkkgetriebes in"Aktion "tritt,vollständig Ein-bzw.Ausfahren kann,wegen des vollständigen Entlüftens.Luft läßt sich nun mal komprimieren und wenn ein bestimmter Druck erreicht ist,wird der Kolben,bzw. in diesem besonderen Fall der komplette Zylinder,weil ja hier die Kolbenstange fixiert ist,ruckartig über das "Losbrechmoment" hinaus bewegt um dann, nach gefallenem Druck,wieder auf Druckaufbau durch die Pumpe zu warten,um erneut weiterzuruckeln .

Nee,das wird alles zu kompliziert.
Löse die Kolbenstange und das Betätigungsgestänge.Laß den Motor laufen und betätige den Steuerschieber von Hand.Laß den Kolben mehrmals vollständig Aus-und Einfahren.Messe mit einem Metermaß den Kolbenweg.Kann der Kolben im eingebauten Zustand den gleichen Weg machen?
Messe die Zeit,die der Kolben bei gleicher Motordrehzahl zum Ein-und Ausfahren braucht.Dann kann man auch Rückschlüsse auf den Steuerschieber ziehen.
Und,Vorsicht ,keine Finger zwischen irgendwas,wo man sich quetschen kann.
Selbst eine "Lenkhilfe"kann durchaus schmerzhaft sein.

Gruß+Matthes+
 
Hallo Max,
muß mich bei dir entschuldigen!
Hatte das "Zitat"nicht verstanden.
Gruß +Matthes+
 
Man bist du ein toller typ, "wer lesen kann ist klar im vorteil"
ich denke dieses forum ist dafür da um sich auszutauschen und nicht um andere leute anzumachen....hauptsache du hast ahnung... leck mich da, wo die sonne nie hin scheint!
 
@MF178A,

bitte nicht aufregen, bist nicht der Einzige der so denkt hier im Forum !!!
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Es gibt auch viele andere hier !!!
MfG
 
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