Einfingerlenkung

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georgw

Gast
Hallo !

Habe vor 4 Jahren eine MF 165 ( Bj. 1969 denke MK II) von meinem Schwiegervater bekommen. Der MF wurde in einer Werkstatt restauriert, leider nicht orginal Farbe (orangrot ).Muste jetzt die Lenkstange austauschen,da sie doch sehr ausgeschlagen war.Durch das viele Lenkstangenspiel funktionierte gefühlte 4 Jahre die Lenkhilfe nicht richtig.Das Lenkstangenspiel ist jetzt behoben und das Lenkspiel ist auch behoben.das Lenkhilfensteuerventil ist auf gängigkeit überprüft worden neuse Hydrauliköl eingefüllt worden und die Ventielsteuerstange wie in der Reperaturanleitung und hier im Forum beschrieben eingestellt.Habe schon viele Probleme durch dieses Super
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Forum lösen können.Nun zu meinem Problem:Die Lenkhilfe wird immer als "Einfingerlenkung" beschrieben,was ich leider nicht bestätigen kann.Jetzt meine Bitte : welche Erfahrung habt ihr damit? zum vergleich habe ich bei meinem Bruder einen Schlüter mit hydraulischer Lenkung,die sich wirklich sehr leicht mit "einem Finger "lenken läst.Eure Erfahrungen währen mir sehr hilfreich, da ich auch noch einen FL für den 165 habe wobei er sich dann wie ein" Panzer " lenken läst.

Mfg Schorsch
 
Hallo Schorsch

Ich kann nur für den MF65 sprechen: Hier ist nicht der eine Finger des Fahrers gemeint, sondern dass die Lenkung nur eine Lenkstange und somit nur einen Lenkfinger hat.
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 Auch jene Lenkung ohne Lenkhilfe nennt sich Einfingerlenkung und die benötigt definitiv 10-Finger 


:(

Gruss Fixu

****************
TED20 1950
MF65 1962
 
Hallo Fixu !

Danke für die schnelle Antwort !!

Sieht so aus als kann man hier noch viel lernen
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Hallo Schorsch,

die Herkunft des Begriffs ist von "Fixu" absolut korrekt beschrieben. Zu deiner Interpretation noch folgende Erklärung:

Die Lenkhilfe beim 165er ist auch als solche zu verstehen. Es ist nur eine hydraulische Unterstützung einer mechanischen Lenkung.

Man muß also bei Bedarf schon noch mit beiden Händen zugreifen. Geht aber gut, auch mit Frontlader.

Der Schlüter deines Bruders hat wohl eine vollhydraulische (hydrostatische) Lenkung. Da betätigst du mit deinen Arm-/Fingermuskeln :-):-):-) lediglich

eine  hydraulische Steuereinheit (Lenkorbitrol), keine Lenkmechanik. Gab es bei der 100er Serie von MF auch, war aber m.W. Sonderaustattung ab 168er.

Gruß +Matthes+
 
Frage an georgw: hast Du das öl im Lenkungsölbehälter überprüft? Ölstand muß bis Einfüllschraubeunterkante sein . Merfach kurz laufen lassen  und nachprüfen bzw nachfüllen. wenn Öl schäumt ist zu wehnig Öl drinn. Absetzen lassen und auffüllen.

Dann vorne hinter dem Kühlergitterdeckel die Kontermutter mit 24er? Schlüssel lösen und mit einen größeren Schraubendreger oder Imbus je nach Ausführung den Konischen Gewindebolzen stückweisw herausdrehen ( ca 3 Umdrehungen) und immer wieder testen ob Lenkung leicht geht.. Beobachte, ob der Doppelhebel sich überhaupt leicht ohne Motor leicht bewegen läßtder wird nur mit dem Konusbolzen begrenzt. Wenn die Lenkung nur nach einer Seite mit Moturunterstützung leicht geht, kann das mit hilfe der Verstellstange nachgestellt werden. ein Gewindeteil hat Feingewinde, das Andere Grobgewinde Denk Dich da ein Bisschen rein. Das sind die Hauptpunkte solltest Du das schon alles genau kennen, dann kannst Du diese grobe Anleitung  übersehen. Sollte das öl Probleme machen bitte melden. Erfahrungsgemäs geht  die Lenkung sehr leicht wenn die Einstellung stimmt. Wenn die Verstellspindel ausgebaut ist bei laufenden Motor Steuerschieber rein und raud bewegen, dann müßte sich die Räder einschlagen. Achte darauf, daß Ddu Didich nicht einklemmst.
 
hallo Matthes *schmunzel*,

ich hab doch keine Ahnung ... oder glaubst du, der 130 habe eine Lenkhilfe?
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deshalb von meiner Warte aus ...

"ohne Worte"  *lach*

allen freundliche Grüße aus dem Westerwald

Ulli
 
Danke Lama128, werde alles überprüfen und einstellen, melde mich ob es funktioniert hat 
 
Wichtig ist nur, dass die Pumpe ordentlich funktioniert  ( ca 110 bar) und der Filter im Ölbehälter einigermassen sauber ist.Solltest Du nicht klarkommen lasse es mir wissen. Würde auch gerne wissen, welchen Fehler Du gefunden hast. Wenn Pumpe Ok, dann muß sich die Lenkung nach rechts und links gleichleicht drehen lassen, egal wie schwer die Vorderachse belastet ist.Die Arbeit muß die Hydraulik übernehmen nicht wie hier allgemein die Meinung vertreten wird  Deine Hand, sonnst bräuchte man keine Lenkhilfe.
 
Hi,

also das ist eine Lenk HILFE. Die unterstützt beim Lenken.

Bei meinem Bagger äußert sich das so, dass er mit steigender Motordrehzahl leichter zu lenken geht.
D.h. eigentlich lässt er sich bei steigender Drehzahl "schneller" lenken.

Weil der Druck ist gleich groß, aber die Fördermenge hängt von der Drehzahl ab.

Wenn du also den Finger anlegst und leicht druck auf des Lenkrad gibst dann dreht sich das ganz leicht. wenn du schneller drehen WIllst, dann bricht reicht die Fördermenge nicht aus und du lenkst fast nur noch mit Muskelkraft.

Wenn du mehr gas gibst geht es schneller.

Je nachdem wieviel Druck auf der Vorderachse ist (z.B. Frontlader, etc.) lässt sich das etwas schwerer lenken, aber das ist auch ohne Lenkhilfe so. :-)

Gruß,

MHF
 
An Georgw: Solange eine Lenkhilfe, Hydraulische Lenkung oder Hydrostatische Lenkung eingebaut ist und dieses System von einer Zahnradpumpe angetrieben wird, steigt  Leistung u. Druck wie bekantlich bei allen Zahnradpumpen  mit steigender Motordrehzahl. Es spielt am Endergebnis keine Rolle, wie man dazu sagt. Nur das Steuergerät ist verschieden. Beim Lenksysten Sollte das Hydrauliksystem Deines Schleppers durch einen Schaden ausfallen, kannst Du den Schlepper trotzdem lenken wenn auch nur sehr schwer. Bei hydrostatischen Lenksystem ist dies  nicht möglich. Der Schlepper ist lenkunfähig. Mit  Baumaschinenlenkungen  hatte ich nichts zu tun, wenn diese bei beladen Frontschaufel nicht oder schwer lenkbar sind, dann ist meiner Meinug nach der Lenkzilinder zu schwach ausgelegt. Aber du hast ja einen MF 165, da habe ich  bei korekter Einstellung das Problem nicht erlebt.
 
Hallo Lama

                                    " kannst Du den Schlepper trotzdem lenken wenn auch nur sehr schwer. Bei hydrostatischen Lenksystem ist dies  nicht möglich. Der Schlepper ist lenkunfähig."

Richtig ist, der Schlepper muß auch bei Motor bzw Hydraulikausfall lenkfähig sein, sonst gibt es keine TÜV Abnahme.

Wenn man davon nichts versteht sollte man andere darüber schreiben lassen.

MF G eorg
 
Wer kann mir erklären,  wie ein Schlepper mit hydrostatischer Lenkung sich noch lenken läßt, wenn nur einer der Hydraulikschläuche , die den  Lenkzilinder  mit dem Opitrol verbinden platzen würde?
 
Hallo Lama

Habe heute noch mal nach der Lenkung geschaut, Öl war zu wenig ,hat geschäumt.habe fast nochmal eine 3/4Liter nachgefüllt. Wenn ich jetzt nach links einschlage geht die Lenkung ganz leicht bis Anschlag(Einfingerlenkung
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), aber es hört sich so an,als würde die Pumpe noch weiter drücken (Pummpe knurrt). Beim rechts einschlagen geht es noch etwas schwerer,denke es ist nur einstellsache(bestimmt zehntelbereich leichtes gefummel). Du hatest oben geschrieben den Konusbolzen stückchenweise um.3 umdrehungen rauszudrehen,zusätzlich zu den 7umdrehungen laut Rep.Faden?Wenn ich das richtig verstanden habe gibt dan das Konusspiel dem Steuerventil den Befehl zu Drücken oder zu Ziehen.Noch eine Frage: kann ich das Steuerventil falsch herum anschliesen? im Moment ist die Leitung die unten an der Pumpe rausgeht vorne am Steuerventil angeschlossen.

Mfg Georg
 
Wenn ein Spurstangenkopf abbricht ist auch eine mechanische Lenkung lenkunfähig.

Mir ist nicht bekannt ob es noch Schlepper über 100 PS mit mechanischer oder Lenkhilfe gibt, die Zeit bleibt nicht stehen und

die haben alle eine Hydrostatische Lenkung und die ist bei Motorausfall schwer aber noch lenkbar.

Wünschen wir unserem Schorsch eine erfolgreiche Reparatur, auch bei einer Lenkhilfe müsste man das Lenkrad mit "einem Finger" drehen können, bei höherer Achsbelastung geht es je nach Lenksystem schwerer und auch die Hydrostatische kommt irgendwann an die Belastungsgrenze.

MF G eorg
 
Und da ist es schon wieder, dieses ungenaue Lesen/Verstehen:

"muß auch bei Motor bzw Hydraulikausfall lenkfähig sein,

schrieb Georg völlig richtig. Das tut auch die hydrostatische Lenkung. Die unterschiedlichen Funktionsweisen hat Matthias(mhf 1976) völlig richtig erklärt.

Da ist nicht die Rede von geplatzten Schläuchen, weil das ein mechanischer Schaden ist.

Oder wie bremst du ein hydraulisch gebremstes Fahrzeug mit geplatztem Bremsschlauch?

Aber gut.

Gruß +Matthes+
 
Falsch angeschlossene Schläuche sind unwarscheinlich. ich kenne Deine Fachkenntnisse nich.  Hast Du dich mit der Verstellhülse (langmutter) einmal befaßt? Diese  2 Gewindegestänge haben beide rechtsgewinde aber mit verschiedene Gewindesteigungen.

Drehe den konusbolzen bis Anschlag hinein, sodaß kein Spiel zwischen den oberen Steuerhebel und dem darunter liegenden Lenkhebel besteht. Ziehe die Kleinen ca. 5mm starken Stifte, die den Steuerhebel  über dem Einstellgestänge mit dem Steuergerät verbinden verdrehe das Gestänge so, daß die beiden Stifte kraftlos hineingleiten. dann drege den Konusbolzen wieder caa 3 Umdr. oder auc etwas mehr .zurück nur je weter dieser herauskommt um so mehr Spiel hat das Lenkrad. Das mag der TÜV nicht so gerne. der versucht schon bei den 3 Umdr. zu meckern. aber das ist technisch nicht änderbar.

da der Schlepper nun aber schon älter ist und ich schon fast 20 jahre nichts mehr mit diesen modelle zu tun habe, mir aber vorstellen kann, daß da bestimmt viel Spiel vorhanden ist, lese bitte weiter

Ganz wichtig ist aber, daß die beiden Stifte vollkommen Spielfrei und keine Luft haben. Da diese aber Zollmaße haben, müßtest Du alles was Luft hat erneuern Auch den Steuerhebel und den Steuerkkolben. oder Du mußt durch aufbohren u. stärkere Stahlstifte Dir etwas einfallen lassen. Könntest auch durch zuschweißen aller Bohrungen und aufbohren und neue  Originalersatzteile Stifte einsetzen. Aber Zollmaß. Ob du einen entsprechenden Bohrer auftreibst ?? Nochmals Die Stifte dürfen nicht im geringsten eingelaufen sein.

Das Nächste ist: kontrolliere das Spiel der Bolzen des eigentlichen Hydraulikzilinders auch diese müssen absolut Spielfrei sein aber sie dürfen nicht Festsitzen ich glaube es sind sogar Schmiernippel montiert. Nun hast Du ganz schön was zu tun.

Ich warte auf eine Erfolgsmeldung oder weitere Fragen von Dir und hoffe Daß  auch verschiedene Kritiker etwas daraus lernen können.
 
an Mathes. Was willst Du eigentlich? Ich habe nur geschrieben, daß es egal wie man dazu sagt  alle Lenkhilfen das gleiche bezwecken nur diese Beschriebene von MF Funktioniert auch mehr oder weniger mechanisch. und wenn Dir meine Beiträge nicht passen mußt Du sie ja nicht lesen. Solltest Du meine Tips sachlich verbessern nehme ich dies gerne an. Ich versuche Ratsuchende mit praktischen Anweisungen aus meinen vergangenen Berufsleben behilflich zu sein.
 
Frage ist ein Schlauchplatzer kein Hydraulikausfall wenn das Öl fehlt? dann dürfte es keine Zulassung geben. Dieser MF hat bei ölverlust immer noch die mechanische Notlösung.
 
Hi Lama,

Den 168er bin ich bisher nur ohne Lenkunterstützung gefahren.

Wahrscheinlich geht die da viel besser als beim Bagger, weil der knapp 500kg Guss rund um den Kühler hat, dann den fetten Frontlader udn etwas klein dimensionierte Lenkzylinder. Im Stand geht das leer dann noch ganz gut, aber mit 1t Last auf dem Frontlader (die hebt der tatsächlich) tut sich im Stand kaum was wenn man nicht gas gibt. bzw. sehr langsam.

So richtig krass merkt man den Unterschied aber, wenn ich danach auf den MF135 mit Frontlader fahre ... Da denkt man einer hat das Lenkrad festgeschweißt :-)

Zum Thema Orbitrol:

In einem Orbitrol ist eine sogenannte "zumesspumpe" verbaut zur Steuerung der Ölmenge. Fällt der Druck der Versorgungspumpe aus, wird etwas druck beim Lenken durch die Zumesspumpe aufgebaut, so dass der Traktor sich wenig und schwer aber denoch lenken lässt.

Aber mal zurück zum eigentlichen Thema.

Georg, sind deine Probleme jetzt gelöst?

Gruß,

MHF
 
Hi Lama

Habe gestern noch mal geschrieben, ob das Steuerventil evtl falsch angeschlossen ist? Und das halt die Pumpe knurrt.  Komm heute aber nicht ans einstellen, zu schönes Wetter. 

Mfg Schorsch 
 
an mhf: Das kann schon sein. wie gesagt mit Baumaschinen von MF habe ich keine Erfahrung. Ich kann mir nschlecht vorstellen. daß die mechanische Unterstützung dann die Hydraulik sinnfoll beeinflußt. Eine Frage bei Einhaltung allen Voraussetzungen, die ich im Vorab beschrieben habe müßte eigentlich das Enschlagen der Lennkung  nach einer Seite (rechts oder links ich kann es nicht sagen) auf Grund der bauform eines oder des Hydraulikzylinders merkbar leichter gehen. Ich wes nicht ob ich es Dir sagen muß, Prüfe das Öl  Schaumig und Menge. solltest Du immer wieder Probleme mit fehlenden Öl haben gibt es auch dafür bekannterweise eine Lösung.

Andere Schleppertyen  Mit breiteren Reifen  u frontgewicte mit etwas wehnig Reifendruck(Fremdfabrikate) mit Hxdrostatischer Lenkung konnten zu meinerzeit auf festen Untergrund überhaupt nicht im Stand gelenkt werden da nützte auch kein Vollgas. Man mußte immer die Maschine in Bewegung halten. Das ist aber schon lange her. heute geht das bestimmt viel besser.
 
An Georgw

Das Knurren der Pumpe kommt bestimmt nur vom fehlenden Öl, da es schaumig ist oder wird.  Also lange absetzen lassen und dann nachfüllen. Versuchsweise Motor im Stand laufen lassen und wärend dem Einfüllen langsam einschlagen es entsteht ein bisschen Ölsauerei. Schreibe mir weiter Auffälliges. Sollte das mit einen Zusatzbehälter nicht bekannt sein, Frage stellen.
 
Hallo Lama 128

Die  Lenkung funktioniert tadellos, danke für deine Ratschläge. Laut meinem Schwiegervater ging die Lenkhilfe noch nie(MF 165 gebr gekauft 1979) gab halt in unserem Umkreis keine gute MF Werkstatt, nur Landmaschinenschlosser die sich nicht so gut mit der Materie auskannten wie ihr in diesem Forum. Mathes und Lama 128, geht euch nicht so  an sondern ihr zwei habt wirklich viel Erfahrung und eure Tipps sind echt Goldwert
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.Danke für alles,und noch was,  richtig eingestellt funktioniert die Lenkung wirklich wie eine "Einfingerlenkung" 
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Sollte der Ölverlust in kürze wieder auftreten, versuche einen Zusatzbehälter ca 20-30 cm oberhalb der Lenkungspumpe zu Plazieren und mit einen Dieselschlauch mit der Pumpe am besten die Enfüllschraube anbohren und ein Anschlüßröhrchen anbringen der Zusatzbehälter sollt durchsichtig sein um den Füllstand zu überwachen, Habe bei EBAY unter  221534011293 etwas als Vorschlag gefunden. Einfach Fantasie walten lassen. Ablauf sollte unten sein. sollte noch ein 2. Anschl. vorhanden sein , diesen verschließen aber der Einfülldeckel müßte eine Belüftung haben habe auch schon Bremsflüssigkeitebehälter. die z. b. bei Einleitungsbremsen verwendet wurden eingebaut. nur das Volumen ist etwas zu gering. 0,5- 1Ltr wäre vorteilhaft. Der Schlauch  sollte 6-10 mm Durchmesser haben. Den Behälter ca 50-75% mit öl füllen die Pumpe entlüftet sich dann automatisch , fehlendes Öl läuft  problemlos nach. Sollte der Originalbehälter Baujahr verschieden eine Entlüftung haben , Versuche den Schlauch da anzuschließen, wäre sogar noch besser oder Entlüftung zumachen Entlüftung funktioniert über den Zusatzbehälter. Vieleich findest du auch einen besseren Behälter, Ein undursichtiger Behälter ist Schlechter zu überwachen. Erfolgsmeldung wäre schön.
 
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