Düsenstock 23c

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sascha916

Gast
Moin,

ich hab da mal ne Frage:

habe unlängst einen MF35 mit Standard Diesel erworben - läuft halbwegs, aber eben nicht gut (raucht ziemlich, läuft nicht ganz rund). Nach Luft-/Kraftstoffilter und diesen Dingen hab ich mal die Einspritzdüsen ausgebaut - alle ziemlich rußig (aber gängig), eine jedoch bläulich verfärbt. Hab dann die Anschlußnippel fd Kraftstoff- bzw. Rücklaufleitung rausgeschraubt und siehe da (trifft in Teilen auch fd anderen Düsen zu): so fest eingeschraubt, daß die Kupferdichtungen so plattgedrückt sind, daß bei betreffendem Düsenstock der Zulaufquerschnitt quasi halbiert wurde. Darüber hinaus sind zwei Zulaufleitungen schon mit Teflonband 
38.gif
 eingeschraubt worden, ein Zulauf wurde direkt angeschweißt.

Nun die die Frage (endlich!): gibt es eine Möglichkeit, die Düsenstöcke zu reparieren/die Kupferdichtungen zu erneuern bzw. "einfach" die Anschlußnippel mit den Stöcken zu verschweissen? Oder ist das "Pfusch" (ich bin kein Landmaschinenschlosser von Beruf) und man sollte lieber in neue investieren?

Vllt hat ja jemand ne Idee -

Vielen Dank

Sascha
 
Hallo,

bei mir sollten noch 4 gute gebrauchte rumliegen, ich schau abends und gib dir Bescheid.

Gruß

Rainer
 
Hallo,

was mir noch so spontan einfällt, wenn die Standard Motoren nicht schön Laufen (oder gar nicht mehr) ist, daß die Auspuffkammern des Zylinderkopfs dicht sind mit Rußrückständen. Krümmer runter und reinschauen.

Gruß

Rainer
 
Hallo Sascha,

die Verengung ist weniger ein Problem, da der Durchsatz an der mini Düsenöffnung ja sehr gering ist.

Bei dem Rest würde ich von Pfusch abraten. Dann lieber Teile oder ganze Stöcke ersetzten.

Gruß,

MHF
 
Hallo Sascha,

habe noch 2 Stück Düsenstöcke da, pro Stück 40 € gebe ich auch einzeln ab.

Gruß

Rainer
 
..zwei klingen schonmal gut - evtl. noch zwei weitere vorhanden?

Gruß

Sascha
 
So..

hab jetzt eine Lösung für drei von vier (die, wo das Gewinde der Einschraubnippel noch verwertbar war) gefunden: Durchlaufkanal mittels Bohrer wieder aufweiten, Düsenstock strahlen und dann mit Silberlot die Nippel fließlöten. Sollte dem Druck dauerhaft standhalten.

Ein Stock ist jedoch irreparabel - ergo wäre ich an einem interessiert! Wenn ich den bekommen könnte, wäre ich sehr dankbar - und würde unter sascha.brinkmann@web.de um entsprechende Bankdaten bitten..

Gruß

Sascha
 
So..

hab jetzt eine Lösung für drei von vier (die, wo das Gewinde der Einschraubnippel noch verwertbar war) gefunden: Durchlaufkanal mittels Bohrer wieder aufweiten, Düsenstock strahlen und dann mit Silberlot die Nippel fließlöten. Sollte dem Druck dauerhaft standhalten.

Ein Stock ist jedoch irreparabel - ergo wäre ich an einem interessiert! Wenn ich den bekommen könnte, wäre ich sehr dankbar - und würde unter sascha.brinkmann@web.de um entsprechende Bankdaten bitten..

Gruß

Sascha
 
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