M
marberra
Gast
Servus zusammen,
wie hier, und hier zu lesen ist bin ich schon seit graumer Zeit mit der Überholung meines A4.107-Motors beschäftigt. Ebenfalls habe ich schon erwähnt, daß ich den Motor nun schon das zweite Mal montiere. Schon bei der ersten Montage kam eine Verbund-Zylinderkopfdichtung zum Einsatz, welche aber augenscheinlich an den Längsseiten des Zylinderkopfs nicht 100% dicht zu sein schien (ich hatte den Eindruck, daß an ein paar kleinen Stellen Kühlwasser, Öl, oder eine andere Flüssigkeit herausgeschwitzt worden ist).
Hier im Forum konnte ich immer wieder davon lesen, daß man die Kopfdichtung bei diesen Schleppermotoren nach einem "Warmlaufenlassen" des Motors nachziehen sollte. Diese Vorgehensweise ist mir zumindest bei normalen Auto-Motoren, welche auch eine Verbunddichtung besitzen, nicht bekannt gewesen. Nachdem ich bei der ersten Zylinderkopfdichtung das Phänomen (leichte Undichtigkeit) festgestellt hatte, habe ich also die Kopfdichtung nachgezogen, wobei ich beim Laufenlassen des Motors danach ebenfalls noch die gleichen Undichtigkeiten feststellen konnte wie vor dem Nachziehen.
Nach der erneuten Demontage des Kopf konnte ich aber zumindest feststellen, daß die Brennräume richtig abgedichtet worden sind, und sich weder Öl/Wasser/Kraftstoff ausgetauscht hatten.
Zur Info: der Kopf ist geplant worden, und die Motordichtfläche wurde vom Instandsetzer geprüft, und für "plan" befunden worden.
Bei der gestrigen, erneuten Montage des Zylinderkopfs habe ich, wie auch schon hier gelesen, ganz dünn ein wenig Dichtungsmasse (Curil K2) auf die Randbereiche der Dichtflächen mit einem Pinsel aufgetragen, bevor ich die Dichtung, und den Kopf aufgelegt habe. Die Schrauben habe ich mit dem erforderlichen Drehmoment angezogen.
Meine Frage nun lautet: Muß man generell die Zylinderkopfdichtung bei diesen Schleppermotoren nachziehen, oder macht man das nur bei den Dichtungen aus Kupfer, oder wenn die Dichtung "nicht ganz dicht" ist?
Danke schon mal für die Antworten,
der Andi
wie hier, und hier zu lesen ist bin ich schon seit graumer Zeit mit der Überholung meines A4.107-Motors beschäftigt. Ebenfalls habe ich schon erwähnt, daß ich den Motor nun schon das zweite Mal montiere. Schon bei der ersten Montage kam eine Verbund-Zylinderkopfdichtung zum Einsatz, welche aber augenscheinlich an den Längsseiten des Zylinderkopfs nicht 100% dicht zu sein schien (ich hatte den Eindruck, daß an ein paar kleinen Stellen Kühlwasser, Öl, oder eine andere Flüssigkeit herausgeschwitzt worden ist).
Hier im Forum konnte ich immer wieder davon lesen, daß man die Kopfdichtung bei diesen Schleppermotoren nach einem "Warmlaufenlassen" des Motors nachziehen sollte. Diese Vorgehensweise ist mir zumindest bei normalen Auto-Motoren, welche auch eine Verbunddichtung besitzen, nicht bekannt gewesen. Nachdem ich bei der ersten Zylinderkopfdichtung das Phänomen (leichte Undichtigkeit) festgestellt hatte, habe ich also die Kopfdichtung nachgezogen, wobei ich beim Laufenlassen des Motors danach ebenfalls noch die gleichen Undichtigkeiten feststellen konnte wie vor dem Nachziehen.
Nach der erneuten Demontage des Kopf konnte ich aber zumindest feststellen, daß die Brennräume richtig abgedichtet worden sind, und sich weder Öl/Wasser/Kraftstoff ausgetauscht hatten.
Zur Info: der Kopf ist geplant worden, und die Motordichtfläche wurde vom Instandsetzer geprüft, und für "plan" befunden worden.
Bei der gestrigen, erneuten Montage des Zylinderkopfs habe ich, wie auch schon hier gelesen, ganz dünn ein wenig Dichtungsmasse (Curil K2) auf die Randbereiche der Dichtflächen mit einem Pinsel aufgetragen, bevor ich die Dichtung, und den Kopf aufgelegt habe. Die Schrauben habe ich mit dem erforderlichen Drehmoment angezogen.
Meine Frage nun lautet: Muß man generell die Zylinderkopfdichtung bei diesen Schleppermotoren nachziehen, oder macht man das nur bei den Dichtungen aus Kupfer, oder wenn die Dichtung "nicht ganz dicht" ist?
Danke schon mal für die Antworten,
der Andi