Mf 35 /imt 533 Traktormeter Antrieb

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Imt 73

Gast
Hallo ihr Schrauber, 

Ich brauche mal wieder die Hilfe von euch. Wie mittlerweile aufgefallen ist dreht es sich um einen imt 533. Jetzt bin ich soweit fertig das ich den Traktor endlich wieder fahren kann. (war viel zu schrauben) 😰 Leider bekomme ich den Tacho nicht zum laufen ... Der Tacho und die Tachowelle sind beide neu. Als der kleine Rote im Standgas lief hatte ich mir den Traktormeter Antrieb genauer angesehen. (einmal mit welle und einmal ohne ) Dabei konnte ich sehen das der Antrieb nicht funktioniert . Dieser ist beim imt mit der Kraftstoffpumpe verbunden. Nun meine eigentliche Frage, funktioniert dieser auch über einen Winkelantrieb und was muss beachtet werden bei der Demontage.

Oder ist der Aufbau von diesem Antrieb anders als beim MF 35.? Wäre einfach beruhigender wenn man die Daten ablesen könnte (Drehzahl usw) . 

Vielen Dank für eure Hilfe und Mühe

Mit freundlichen Grüßen 

Sven 
 
ich glaube ja nicht, dass du da während der Fahrt all zu viel "Interessantes" oder "Verwertbares" sehen wirst... 
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Da ich den Traktor auf ein Stück Acker zum Einsatz bringen wollte wäre mir es ganz lieb so ich auch die Drehzahl der Zapfwelle ablesen kann . (Anbaugeräte ...)

Mfg Sven 
 
Außerdem wo nun fast alles wieder funktioniert und erneuert ist, ärgert es mich etwas das gerade der Tacho nix anzeigt  . . .😉 
 
Hallo Sven,

kann jetzt leider nix braucbares bezüglich deines Problems beitragen aber ich kann dir da durchaus beipflichten ...

teilweise kann ich hometowns Einwand "nachvollziehn" ... als geübter Traktorist
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"hört" man am Motorgeräusch etc. ob man sich im richtigen Drehmoment bewegt .... manche messen es auch mit geeichtem Popometer !
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andererseits hasse ich es auch wenn ich ein Gerät habe wo nicht alles so geht wie es vorgesehen ist .... aber abgesehen davon .... ein Drehzahlmesser (sprich Geschwindigkeitsanzeiger) ist TÜV relevant und somit stellt sich die Frage gar nicht ob der repariert werden muss ...

Achja ... ich weiß dass nach § 57 StVZO Fahrzeuge erst ab einer Höchstgeschwindigkeit von über 30 km/h mit einem Geschwindigkeitsmesser ausgerüstet sein müssen .... aber wenn der Schlepper bereits herstellerseitig über einen "Tacho" verfügt dann muss der auch gehen .... ist bestimmt kein Mangel weswegen man "durchfallen" würde aber wenn ein "sicherheitsrelevanter" Mangel vorliegt dann wird der defekte Tacho auch vermerkt und dann MUSS der bei einer Nachprüfung gehen sonst kann der Prüfer keine Plakette zuteilen ....

Alternativ bestünde nur die theoretische Möglichkeit den defekten Tacho auszubauen aber dann stellt sich die Frage ob das so zulässig wäre hinsichtlich der ABE des Herstellers da bin ich momentan überfragt wage aber zu behaupten dass dort bestimmt hinterlegt ist ob dieses Modell mit Traktometer ausgerüstet wurde bei der Serienabnahme .... da sollen sich dann auch die Rechtswissenschaftler drüber streiten - ich würd jedenfalls das Dingens reparieren
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Gruß

Nobbe
 
Hi Nobbe,

Also ein Traktometer ist kein Geschwindgikeitsmesser, auch wenn der eine Skala für ungefähre Geschwindigkeiten pro Gang mit drauf hat.

Von daher sollte es keine TÜV Probleme geben.

@ Sven,

mit Kraftstoffpumpe meinst du die Einspritzpumpe? (denke ich)

Zuerst prüf doch mal, ob der Vierkant der Welle überhaupt lang genug ist um von der ESP mitgenommen zu werden.

Als zweites schau mal, ob der Vierkant die gleiche größe hat.

Und dann kannst du die Welle anschrauben und versuchen vorsichtig die zu drehen.

lässt die sich drehen ist der Mitnehmer in der Pumpe defekt. lässt sie sich nicht drehen, dann sollte die soweit funktionieren.

Kannst du mal ein Bild von dem Mitnehmer / Antrieb einstellen?

Gruß,

MHF
 
Hallo 

Erst einmal vielen Dank für die Antworten und Anregungen. Entschuldigung für die ungenaue Beschreibung betreffend der kraftstoffpumpe. Gemeint war die Handpumpe diese sitzt bei den imt Traktor rechts auf einem Gehäuse . Dieses wiederum ist direkt auf die Nockenwelle aufmontiert. (gut das es solche Übersetzungsfunktion gibt) In diesem Gehäuse ist eine Art zapfen der in die Nockenwelle eingeschraubt ist. Am anderen Ende ist eine Nocken die diese Handpumpe betreibt und eine kopfbohrung (als vierkant ) die Tachowelle mit antreibt.

Tja und wenn ich jetzt alles richtig verstanden habe ist die Vierkant Aufnahme sauber an der Nocken abgeschert. Was wiederum die Funktion der Handpumpe erklärt.. . 

Jetzt ist wieder Schrauben angesagt und gucken nach einem Ersatzteil.... 

PS. Das mit dem Bildern habe ich schon versucht, bin leider gescheitert . Da ich nur ein Smartphone habe und nicht so versiert mit dem ganzen drumherum. Ist irgendwie absolut keine Mechanik ...

Mfg Sven 
 
Hallo,

mit dem Anschluss einer Drehzahlwelle ist es nicht getan,es gibt auch Nockenwellen ohne das Anschlussstück für die Drehzalwelle.

Zu DDR-Zeiten wurden die Motoren zig mal regeneriert wo dann auch Nockenwellen ohne den Anschluss verbaut wurden.

Hab selber so ein Trecker. Da ist das Gewinde an der Förderpumpe für den Wellenanschluss auch vorhanden aber eben der Mitnehmer gar nicht da.

Die ersten Imt-s hatten kein Traktormeter, da war an der stelle nur ein Blechdeckel aber mit MF eingestanzt.

Gruß Ronny
 
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