K
Kammins
Gast
Hallo an alle Fergy-Fans,
na, da habe ich mir was angetan! Stolzer Besitzer eines MF 135 von 1971 mit Motor Perkins A3 - 152 und Tüv bis 4/2014, stellte ich fest, dass meine Arme für die Lenkung bei Frontladerbetrieb doch nicht die nötige Power hatten.Also Frontlader ab, Servolenkung drauf und da die Fronthydraulik nun schon mal ab war, auch noch Trecker getrennt und um Kupplung und Ölsiffen am Kurbelwellenlager gekümmert.
Dazu Elektrik von Motor und Beleuchtung vorne mit kleinen, farbigen Kabelbändern markiert. So......., dann war ich halt bei der Elektrik. Da ich bei getrenntem Schlepper nun prima hinter Batterie und unter Instrumententräger kam, wollte ich dort auch "klar Schiff" machen. Mich guckten nämlich von ca 30 Kabeln etwa 17-18 Kabelenden an, die abgeschnitten in den vorhandenen Luftraum ragten. Zündschalter war nur noch zur Herstellung einer Stromverbindung da und das Starten erfolgte über einen separaten Startknopf.
Erstaunlicherweise funktionierte alles, trotz der abenteuerlichen Kreuz und Querverbindungen von Kabeln. Originalkabel waren umgangen oder abgezweigt. Erklärung war wohl, dass es in den vorhandenen Kabelbäumen beschädigte oder getrennte Kabel gab.Von den 6 Sicherungen war mal gerade eine Sicherung belegt.
Dafür gab es dann aber ein Relais für Abblend- und Fernlicht. Es ist gigantisch!!
Mutig wollte ich also Abhilfe schaffen und ging ans Werk. Die Idee, mir einen fertigen Kabelbaum für den 135er zu bestellen, stellte sich als nicht erfolgreich dar, denn der war für das englische Modell. Neues Zündschloß (ohne Anschlußplan) war dann mit neuen Klemmenbezeichnungen, die ich noch nicht kannte. Ich ahnte langsam Fürchterliches. Mittlerweile hatte ich auch die Stromleitungen nach hinten inspiziert und was soll ich sagen:
Es standen mir die Nackenhaare zu Berge!!
Ich hätte ein Foto von der Funktionsmechanik des Bremslichtschalters machen sollen.
Also dachte ich bei mir: Jetzt besorgst du dir Schaltpläne und alles wird gut. Schaltpläne habe ich eine Menge mittlerweile für Schlepper und Anhänger, dazu Klemmenbezeichnungen für alles Mögliche aber immer noch nicht das Richtige.
Nach meinen Abenteuern mit den verschiedensten Ersatzteilen (trotz Angabe von Baujahr und Fahrzeug-Nummern) traue ich mich nicht mehr, Schaltpläne oder sonstige Literatur zu bestellen, da ich wohl niemals das Richtige erhalte.
Ganz dumm bin ich in Sachen Kfz-Elektrik nicht. Trotzdem meine Bitte an Euch alle, ob Ihr mich nicht mit vernünftigen, gebrauchsfähigen Schaltplänen für meinen Schlepper helfen könnt? Die Anschlüsse von Amperemeter, Original Lichtschalter, Zündschloß usw. sollte dabei schon ersichtlich sein.
Ebenso die ganze Stromgeschichte nach hinten, denn auch da gibt es tote Kabel und ominöse Abzweigungen in der freien Landschaft.
Der Stein, der mir durch Eure Hilfe und erfolgreicher Umsetzung vom Herzen fällt, wird bei allen Fergy-Fans bestimmt zu hören sein!
Viele Grüße und herzlichen Dank für mögliche Hilfe,
Franz.
na, da habe ich mir was angetan! Stolzer Besitzer eines MF 135 von 1971 mit Motor Perkins A3 - 152 und Tüv bis 4/2014, stellte ich fest, dass meine Arme für die Lenkung bei Frontladerbetrieb doch nicht die nötige Power hatten.Also Frontlader ab, Servolenkung drauf und da die Fronthydraulik nun schon mal ab war, auch noch Trecker getrennt und um Kupplung und Ölsiffen am Kurbelwellenlager gekümmert.
Dazu Elektrik von Motor und Beleuchtung vorne mit kleinen, farbigen Kabelbändern markiert. So......., dann war ich halt bei der Elektrik. Da ich bei getrenntem Schlepper nun prima hinter Batterie und unter Instrumententräger kam, wollte ich dort auch "klar Schiff" machen. Mich guckten nämlich von ca 30 Kabeln etwa 17-18 Kabelenden an, die abgeschnitten in den vorhandenen Luftraum ragten. Zündschalter war nur noch zur Herstellung einer Stromverbindung da und das Starten erfolgte über einen separaten Startknopf.
Erstaunlicherweise funktionierte alles, trotz der abenteuerlichen Kreuz und Querverbindungen von Kabeln. Originalkabel waren umgangen oder abgezweigt. Erklärung war wohl, dass es in den vorhandenen Kabelbäumen beschädigte oder getrennte Kabel gab.Von den 6 Sicherungen war mal gerade eine Sicherung belegt.
Dafür gab es dann aber ein Relais für Abblend- und Fernlicht. Es ist gigantisch!!
Mutig wollte ich also Abhilfe schaffen und ging ans Werk. Die Idee, mir einen fertigen Kabelbaum für den 135er zu bestellen, stellte sich als nicht erfolgreich dar, denn der war für das englische Modell. Neues Zündschloß (ohne Anschlußplan) war dann mit neuen Klemmenbezeichnungen, die ich noch nicht kannte. Ich ahnte langsam Fürchterliches. Mittlerweile hatte ich auch die Stromleitungen nach hinten inspiziert und was soll ich sagen:
Es standen mir die Nackenhaare zu Berge!!
Ich hätte ein Foto von der Funktionsmechanik des Bremslichtschalters machen sollen.
Also dachte ich bei mir: Jetzt besorgst du dir Schaltpläne und alles wird gut. Schaltpläne habe ich eine Menge mittlerweile für Schlepper und Anhänger, dazu Klemmenbezeichnungen für alles Mögliche aber immer noch nicht das Richtige.
Nach meinen Abenteuern mit den verschiedensten Ersatzteilen (trotz Angabe von Baujahr und Fahrzeug-Nummern) traue ich mich nicht mehr, Schaltpläne oder sonstige Literatur zu bestellen, da ich wohl niemals das Richtige erhalte.
Ganz dumm bin ich in Sachen Kfz-Elektrik nicht. Trotzdem meine Bitte an Euch alle, ob Ihr mich nicht mit vernünftigen, gebrauchsfähigen Schaltplänen für meinen Schlepper helfen könnt? Die Anschlüsse von Amperemeter, Original Lichtschalter, Zündschloß usw. sollte dabei schon ersichtlich sein.
Ebenso die ganze Stromgeschichte nach hinten, denn auch da gibt es tote Kabel und ominöse Abzweigungen in der freien Landschaft.
Der Stein, der mir durch Eure Hilfe und erfolgreicher Umsetzung vom Herzen fällt, wird bei allen Fergy-Fans bestimmt zu hören sein!
Viele Grüße und herzlichen Dank für mögliche Hilfe,
Franz.
