L
Lutti Neuling
Gast
Liebe Fergy-Fans,
ich bin ein absoluter nur Hobbyschrauber und habe unseren mf135 BJ. 1966 vor einem Jahr wieder zum Leben erweckt. Ich denke wie für viele Unwissende üblich, habe ich - nachdem der Motor wieder gelaufen ist - mit den optischen Dingen angefangen und dann nach und nach mehr abgebaut und zerlegt. Da letztlich schon soviel zerlegt war wollte ich auch gleich die Dichtung des Hydraulickdeckels erneuern.
Gleich vorweg, natürlich habe ich mit Reparaturleitfaden, Videos und dem Studium der fleißigen Schreiber hier gearbeitet. Und natürlich ist mir die Steuerungsrolle trotz Warnung von allen Seiten reingefallen.
Aber so weit so gut, letztlich habe ich wieder alles zusammengebaut. Dicht- und Stützringe beim Steigrohr erneuert. Am Deckel vom Steigrohr (Umschalthebel zw. Heckhydraulik, Kipper und Frontlader) ist ja lediglich ein O-Ring. (war zweimal beim MF Händler und beide male haben sie mir einen falschen mitgegeben).
Danach Öl gefüllt, gestartet, Hubarme sind nach oben gegangen, plötzlich ein zischen und beim Deckel ist das Öl nur so rausgezischt. War eine super Sauerei.
Hab den Deckel mit Umschalthebel wieder entfernt und der O-Ring war zerrissen (hat vorher schon nicht gut ausgesehen, seit mind. 30 Jahren drinnen, hatte aber wie gesagt nur keinen neuen).
Nun meine Frage und Bitte an die Wissenden und Profis unter uns:
War das eine logische Folge durch den alten O -Ring oder könne beim Einbau etwas schief gegangen sein?
Ich hatte den Eindruck das die Hydraulick auf senken nicht reagiert hatte, kann mich aber auch täuschen, ging ja alles so schnell, von der Freude, dass die Hubarme nach oben gingen bis zur Sauerei.
Kann grundsätzlich etwas passieren, oder könnte es sein, dass der Druck nich nachlässt wenn die Hubarme bereits ganz oben sind und könnte mir da irgendetwas um die Ohren fliegen?
Hätte die Hydraulick beim MF 135 eigentlich so verstanden das das Öl eigentlich nur im Kreis gepumpt wir.
. Vielleicht kann mir armen Südsteirer jemand einen Hinweis geben.
Danke Werner
ich bin ein absoluter nur Hobbyschrauber und habe unseren mf135 BJ. 1966 vor einem Jahr wieder zum Leben erweckt. Ich denke wie für viele Unwissende üblich, habe ich - nachdem der Motor wieder gelaufen ist - mit den optischen Dingen angefangen und dann nach und nach mehr abgebaut und zerlegt. Da letztlich schon soviel zerlegt war wollte ich auch gleich die Dichtung des Hydraulickdeckels erneuern.
Gleich vorweg, natürlich habe ich mit Reparaturleitfaden, Videos und dem Studium der fleißigen Schreiber hier gearbeitet. Und natürlich ist mir die Steuerungsrolle trotz Warnung von allen Seiten reingefallen.
Aber so weit so gut, letztlich habe ich wieder alles zusammengebaut. Dicht- und Stützringe beim Steigrohr erneuert. Am Deckel vom Steigrohr (Umschalthebel zw. Heckhydraulik, Kipper und Frontlader) ist ja lediglich ein O-Ring. (war zweimal beim MF Händler und beide male haben sie mir einen falschen mitgegeben).
Danach Öl gefüllt, gestartet, Hubarme sind nach oben gegangen, plötzlich ein zischen und beim Deckel ist das Öl nur so rausgezischt. War eine super Sauerei.
Hab den Deckel mit Umschalthebel wieder entfernt und der O-Ring war zerrissen (hat vorher schon nicht gut ausgesehen, seit mind. 30 Jahren drinnen, hatte aber wie gesagt nur keinen neuen).
Nun meine Frage und Bitte an die Wissenden und Profis unter uns:
War das eine logische Folge durch den alten O -Ring oder könne beim Einbau etwas schief gegangen sein?
Ich hatte den Eindruck das die Hydraulick auf senken nicht reagiert hatte, kann mich aber auch täuschen, ging ja alles so schnell, von der Freude, dass die Hubarme nach oben gingen bis zur Sauerei.
Kann grundsätzlich etwas passieren, oder könnte es sein, dass der Druck nich nachlässt wenn die Hubarme bereits ganz oben sind und könnte mir da irgendetwas um die Ohren fliegen?
Hätte die Hydraulick beim MF 135 eigentlich so verstanden das das Öl eigentlich nur im Kreis gepumpt wir.
. Vielleicht kann mir armen Südsteirer jemand einen Hinweis geben.
Danke Werner