Frontlader einwachwirkend

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-IHC-Wanted-

Gast
Hallo vll eine blöde Frage, aber ich brauche eure Hilfe. Hab den Frontlader abgebaut und will ihn nun wieder anbauen. Der eine Zylinder hat sich mit der Hand mit Druck wieder runter drücken lassen der andere nicht, mache ich was falsch? Wie soll ich den Frontlader wieder anbauen,  wenn sich der Zylinder nicht vorher wieder einfahren lässt.
 
Prima,

und wir sollen jetzt in die Glaskugel schauen, um welchen Schlepper es sich handelt und wie der FL betätigt wird, weil hier natürlich jeder die Historie und Anamnese deines Schleppers kennt?

Gruß +Matthes+
 
Sorry ich habe einen MF 135 mit Frontlader zum ausklingen einfachwirkend
 
Okay,

da die einfachwirkenden Zylinder per T-Stück miteinander verbunden sind, kann es ja nur Schwergängigkeit des betreffenden Zylinders bedeuten. Also noch richtig zulangen.

Gruß +Matthes+
 
Moin,

stell den Frontladerhebel vom Steuergerät auf "senken". Wenn sich der nicht arretieren lässt, hol dir nen Kumpel dazu, dann könnt Ihr auch gleich ne Flasche Bier trinken.

Wie das Bier, muss auch das Öl im Zylinder durch eine Leitung zurücklaufen, das geht aber nicht, wenn das Steuergerät "zu" ist.
 
hey 274 s :-)

wenns am Rücklauf liegt ... wieso schiebt sich dann ein Kolben rein und der andere nicht ???    *grübelwieblöd* 


von den frischen Höhen des
Westerwaldes

freundliche Grüße

Ulli ;-)

MF 130 Bj. 67
MF 274 S A Bj. 82
 
Ich brauche unseren EW Frontlader sehr selten und hatte nach dem 1. abbauen (FL nachgerüstet) dasselbe Problem.

Zylinder "zu lang", Gegendruck zu groß, anbauen nicht möglich.

Steuergerät "geöffnet/senken", Zylinder lassen sich von Hand einschieben, Öl läuft zurück, und der Anbau war in kürzester Zeit möglich. 
(Das der Hydraulikschlauch bereits angeschlossen sein muss, versteht sich von selbst)

Mittlerweile geht der Anbau/Abbau so schnell, dass ich die Stoll-Schnellkuppler nicht mehr vermisse.
 
hallo @ 274s-   :-)

herzlichen Dank für die ausführliche Erklärung ... warum man das Steuervedntil auf ablassen stellen muss, wenn man einen Kolben einschieben will liegt auf der Hand.

Der namenlose IHC Steckbrief schrieb aber ...

Zitat : Der eine Zylinder hat sich mit der Hand mit Druck wieder runter drücken lassen der andere nicht, mache ich was falsch?

Die Frage ist also ... warum schiebt sich Einer rein, der Zweite aber nicht ... ;-)

Und zu dieser Problembeschreibung hatte Matthes bereits in den Raum gestellt, dass der zweite Kolben sich an der Zylinderwand festgesetzt hat. Ob da nur Stäube den Schwergang verursachen, oder schadhafte Stellen an der Chromschicht von Zylinder und/oder Kolben zu einer Rostbildung führten ist zuerst mal Spekulation. Aber irgendsowas dürfte die Erklärung für das beschriebene Problem sein.

Wie Matthes schon schrieb, dürfte die Lösung darin liegen, mehr Kraft auf den Kolben wirken zu lassen ... oder simpler ausgedrückt ... fester auf den Kolben zu drücken.

Gerne hätte ich dich ja mit deinem Vornamen angesprochen, da du deine Posts vornämlich aber nicht unterschreibst, war mir das nicht möglich.

Allen Mitlesenden wünsche ich einen erholsamen Sonntag :-)

von den frischen Höhen des
Westerwaldes

freundliche Grüße

Ulli ;-)

MF 130 Bj. 67
MF 274 S A Bj. 82
 
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